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Berichte

Saison 2009/2010 (Bezirksliga)

1. Mannschaft

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  1. Spieltag: Warburg (H)   2. Spieltag: Wewer (A)   3. Spieltag: Bergheim (H)   4. Spieltag: Salzkotten (A)
  5. Spieltag: Peckelsheim (H)   6. Spieltag: Holte-Sende 2 (A)   7. Spieltag: Rietberg-Neuenkirchen (H)   8. Spieltag: Hövelhof (A)
  9. Spieltag: TuRa Elsen 2 (H) 10. Spieltag: Paderborn 3 (H) 11. Spieltag: Schloß-Neuhaus (A)
12. Spieltag: Warburg (A) 13. Spieltag: Wewer (H) 14. Spieltag: Bergheim (A) 15. Spieltag: Rietberg-Neuenkirchen (A)
16. Spieltag: Salzkotten (H) 17. Spieltag: Peckelsheim (A) 18. Spieltag: Holte-Sende 2 (H) 19. Spieltag: Hövelhof (H)
20. Spieltag: TuRa Elsen 2 (A) 21. Spieltag: Paderborn 3 (A) 22. Spieltag: Schloß-Neuhaus (H)

 

1. Spieltag

SCW

VS

Warburg

Ein starker Käpt´n reicht nicht – SCW unterliegt dem TTV Warburg 5:9

Spannende Spiele, faire Atmosphäre – Warburg war da. Und dieses Mal schon direkt zu Saisonbeginn. Leider nahmen die Kollegen auch gleich beide Punkte mit.

Die Gäste traten in Bestbesetzung an, auf unserer Seite fehlte Michael, der beruflich verhindert war. Für ihn spielte Daniel, der sich durch zwei Siege in der Kreisliga durchaus für höhere Aufgaben empfohlen hatte.

In den Doppeln starteten wir gleich durchwachsen: Thomas und Chris gelang es zwar, einen 0:2-Rückstand gegen Rademacher / Kriwet noch zu einem 3:2 umzubiegen, die anderen Doppel gingen jedoch an die Warburger. Dabei wäre sowohl für Christof und Daniel als auch für Dirk und Ludger mehr drin gewesen. Erstere verloren mit 1:3, wobei sie den vierten Satz erst in der Verlängerung verloren. Letztere führten nach Sätzen 2:1, als sie einen 6:3-Vorsprung im vierten Satz nicht halten konnten und schließlich mit 2:3 unterlagen.

Im oberen Paarkreuz hatte Thomas gegen Solfato mit 0:3 das Nachsehen. Chris dagegen überzeugte mit einem Dreisatz-Sieg gegen Wieners. Anschließend glänzte unsere Mitte mit zwei Siegen: Christof kämpfte Schmitz in einem spannenden Spiel mit 12:10 im Entscheidungssatz nieder, Dirk gewann gegen Rademacher in vier Sätzen.
Unten klappte dann leider gar nichts. Ludger ging gegen Kriwet sang- und klanglos mit 0:3 ein und auch Daniel konnte das versprochene Schnitzel nicht dazu bewegen, seinen Sieg gegen Starsinski aus dem Vorjahr zu wiederholen.

Der zweite Durchgang startete mit einer Fünfsatz-Niederlage von Thomas gegen Wieners. Auch hier wäre mehr drin gewesen, führte unser Mannschaftsjurist doch schon mit 2:1. Chris fand anschließend gegen Solfato keine Mittel und unterlag in drei Sätzen.
Danach überzeugte Christof wiederum bei seinem 3:0 gegen Rademacher, besonders bemerkenswert deshalb, weil unser Kapitän die Vorbereitungsphase komplett auf dem Tennisplatz verbracht hat. Im Spiel des Tages konnte Dirk eine 8:2-Führung im Entscheidungssatz leider nicht halten und unterlag schließlich mit 16:18. Ludger machte es sich leichter, gewann auch gegen Starsinski keinen Satz und besiegelte damit unsere Niederlage.

Fazit: Da war mehr drin, vielleicht sollten wir alle mal auf den Tennisplatz.

Die Spielanalyse mit den netten Gästen und einigen Sportkameraden aus der siegreichen Sechsten verlief dagegen zu unserer vollsten Zufriedenheit. Schnitzel und Kaltgetränke waren wie immer top, da konnte man schon mal etwas länger bleiben.

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2. Spieltag

Wewer
VS

SCW

Chancenlos gegen den anderen SCW 2000

Es war das erwartete schwere Spiel. Den prominent besetzten Gastgebern vom SC Wewer 2000 hatten wir nur wenig entgegen zu setzen und unterlagen folgerichtig 1:9.

Wiederum mussten wir auf Michael verzichten, für den wir dieses Mal Fedai aufbieten konnten. Schon den Doppeln wurde deutlich, das es (gelinde gesagt) schwer werden würde: Christof und Fedai verloren gegen Marx/Quosbarth ebenso 0:3 wie Dirk und Ludger gegen Kirsch und Justen. Unser Doppel Eins ging dagegen über die volle Distanz, hatte allerdings am Ende gegen Guhe/Gerenkamp mit 8:11 im Entscheidungssatz das Nachsehen.

Im oberen Paarkreuz hatte Chris gegen Guhe (immerhin jemand mit Oberliga-Erfahrung) keine Chance und unterlag in drei Sätzen. Auch Thomas tat sich schwer: Er holte gegen Marx allerdings einen Satz.
Dieses Schema setzte sich in der Mitte fort: Hier unterlag Dirk Quosbarth klar mit 0:3, anschließend holte Christof gegen Wolfgang Kirsch ebenfalls einen Satz. Mehr war auch für Fedai gegen Justen nicht drin. Ludger blieb es vorbehalten, mit einem 3:2 gegen Gerenkamp für den Ehrenpunkt zu sorgen. Zur Abwechselung mal wieder für die eigene Mannschaft
Im darauf folgenden Duell der Spitzenspieler schlug sich Thomas gegen Guhe gar nicht so schlecht, hatte aber in der Verlängerung des vierten Satzes mit 13:15 das Nachsehen und mache damit unsere 1:9-Niederlage perfekt.

Fazit: Diese Niederlage war absehbar und deshalb nicht besonders ärgerlich. Wir müssen gegen andere Truppen punkten.

Bei der sich anschließenden Spielanalyse konnten wir die fairen Gastgeber noch einmal davon überzeugen, dass sie als absoluter Favorit für die Meisterschaft gehandelt werden. Abgerundet wurde der Abend mit einem gemeinsamen Essen in einer Weweraner Traditionsgaststätte. Dabei zeichnete sich Thomas durch eine Engelsgeduld aus. In Gedanken schon am Gardasee, blieb er trotzdem entspannt, bis auch der letzte Kollege sein Schnitzel bezahlt hatte. Schönen Urlaub!

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3. Spieltag

SCW
VS

Bergheim

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4. Spieltag

Salzkotten
VS

SCW

In Bestbesetzung Richtung Tabellenende

Auch mit der optimalen Aufstellung kamen wir gegen den TTV Salzkotten nicht über ein 5:9 hinaus. Dabei traten wir zum ersten Mal in dieser Saison mit Michael an.

Dieser zeigte auch gleich, wie wichtig er für die Truppe ist: Zusammen mit Ludger konnte er gegen Schmidt/Schwertfeger in fünf Sätzen punkten. Die anderen Doppel waren zu diesem Zeitpunkt schon wieder gegen uns gelaufen. Chris und Dirk unterlagen Grezlik und Wibbe in drei Sätzen, Thomas und Christof hatten beim 9:11 gegen Gründken/Wantzelius beim 9:11 im Entscheidungssatz viel Pech und das schlechte Ende für sich.

Im oberen Paarkreuz machte Chris anschließend ein gutes Spiel gegen Gründken, musste sich aber wiederum im Entscheidungssatz mit 7:11 geschlagen geben. Danach überzeugte Thomas bei seinem Vier-Satz-Sieg gegen Grezlik.
Christofs Match gegen Wibbe war zur Abwechslung mal eine klare Angelegenheit (leider nicht für uns), ehe die nächsten drei Spiele wieder über die volle Distanz gingen. Michael verlor den fünften Satz gegen Schmidt 8:11, Dirk und Ludger bewiesen Nervenstärke und holten gegen Schwertfeger und Wantzelius beide Punkte im unteren Paarkreuz.

Der zweite Durchgang begann mit einer 0:3-Niederlage von Thomas gegen Gründken. Chris überzeugte auch gegen Grezlik, musste sich diesem aber leider auch im Entscheidungssatz geschlagen geben. Nach einer 0:3-Niederlage von Michael gegen den stark aufspielenden Wibbe wurde es noch einmal spannend: Christof und Dirk gingen beide in den in den fünften Satz, den Dirk allerdings gegen Wantzelius verlor und damit unsere Niederlage besiegelte. Daran konnte auch Christofs Sieg gegen Schmidt nichts mehr ändern.

Bei der anschließenden Spielanalyse mit eiskalten Getränken (passend zu den tropischen Temperaturen in der Halle) war man sich über den verdienten Sieg der Salzkottener einig, wusste aber auch, dass es ein enges Spiel gewesen war.

Abgerundet wurde der Abend endlich mal wieder mit einer Knobelrunde beim Wirt unseres Vertrauens, zu der wir auch die Zweite begrüßen konnten. Diese hatte ebenfalls eine Niederlage zu verschmerzen, und das auch noch gegen den Lokalrivalen aus dem verbotenen Stadtteil. Die Veranstaltung, die außerdem unser Abteilungsleiter mit seiner persönlichen Anwesenheit beehrte, stand also unter dem Motto „Looser unter sich“.

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5. Spieltag

SCW
VS

Peckelsheim

Weg mit der roten Laterne!

Die Erste verabschiedete sich mit ihrem ersten Saisonsieg vom Tabellenende. Dabei überzeugte beim 9:3 gegen Peckelsheim vor allem Chris, der am Samstag ungeschlagen aus der Halle ging.

Trotz der sportlichen Brisanz des Kellerduells blieben die Zuschauerränge auch bei diesem Heimspiel vergleichsweise leer, was eventuell an einem weiteren sportlichen Großereignis lag, das zeitgleich auf Moskauer Kunstrasen stattfand.

Wir hatten uns für das Spiel einiges vorgenommen und scheuten auch taktische Finessen nicht. Die Aufstellung der Doppel war beispielsweise so geheim, dass auch einige Wiedenbrücker Sportkameraden bei der Begrüßung ein überraschtes Gesicht machten. Doch sie war richtig: Thomas und Christof konnten Justus und Rohde in vier Sätzen bezwingen und auch Chris und Michael, die in dieser Saison zum ersten Mal zusammen spielten, ließen bei ihrem 3:1 gegen Haurand und Jürgen Bandel nichts anbrennen. Bei Dirk und Ludger lief es zunächst ebenfalls gut, doch konnten sie ihre 2:0-Führung gegen Werner Bandel/Kleinschmidt nicht nach Hause bringen und unterlagen 9:11 im Entscheidungssatz.

Anschließend überzeugten unsere Spitzenspieler: Im Duell der (Fast-)Namensvetter siegte Thomas gegen Jürgen Bandel mit 3:1. Chris ließ sich auch durch eine 1:11-Niederlage im fünften Satz nicht beirren und entschied den Entscheidungssatz gegen Haurand klar mit 11:4 für sich.
In der Mitte fand Michael gegen das sichere Spiel von Werner Bandel nicht die rechten Mittel und unterlag in vier Sätzen. Christof machte es gegen Justus besser und holte (ebenfalls in vier Sätzen) unseren fünften Punkt.
Mit dem gleichen Ergebnis konnte Dirk unten gegen Rohde punkten. Ludger machte es etwas spannender und ging gegen Kleinschmidt über die volle Distanz, hatte aber mit 11:8 im Entscheidungssatz ebenfalls das bessere Ende für sich.

So starteten wir mit einem komfortablen 7:2-Vorsprung in den zweiten Durchgang. Doch Thomas musste sich Haurand in fünf Sätzen geschlagen geben und auch bei Chris sah es nach einem 0:2-Rückstand gegen Jürgen Bandel nicht gut aus. Doch er konnte das Spiel in beeindruckender Weise umdrehen und die nächsten drei Sätze klar für sich entscheiden. Michael zeigte anschließend wieder einmal, wie wichtig er für unsere Mannschaft ist. Mit einem 11:9 im fünften Satz holte er den noch fehlenden Punkt zu unserem ersten Saisonsieg.

Bei der anschließenden Diskussionsrunde mit den netten fairen Gästen konnten wir es uns leisten, jedem Zuschauer ein Freigetränk in die Hand zu drücken. (Hoffentlich hat das Bier geschmeckt, Ludger!)

Anschließend setzen wir die Spielanalyse mit den Gästen bei einem gemeinsamen Schnitzel fort. Dabei waren wir uns darüber einig, dass es für beide Mannschaften eine schwer wird, die Klasse zu halten. Doch der Anfang ist gemacht!

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6. Spieltag

Holte-Sende 2
VS

SCW

Gute Laune trotz Niederlage

Wiederum ohne Michael holten wir uns gegen die Spitzenreiter aus Schloss Holte die erwartete Niederlage ab. Beim 5:9 schlugen wir uns jedoch besser als erwartet. Besonders Thomas überzeugte mit zwei Siegen im oberen Paarkreuz. Und wenn die Fünf-Satz Spiele in der Mitte für uns gelaufen wären...

Für den beruflich verhinderten Stromberger konnten wir den Sportkameraden Klaus aufbieten, der im Doppel zusammen mit Thomas sofort den rauen Wind des Bezirksliga-Alltags zu spüren bekam. So reichte es für die beiden leider nur zu einem Satzgewinn gegen das Duo Assmann/Gerkens. Am Nachbartisch überzeugten Chris und Christof als neu formiertes Doppel Eins mit einem klaren 3:0 gegen Schneider und Jürgens, der nur im Doppel antrat. Dirk und Ludger waren dagegen bei ihrer Dreisatz-Niederlage gegen die Routiniers Otto und Mühlenkord ziemlich chancenlos.

Im ersten Einzel des Abends hatte Chris größere Probleme mit den starken Angaben von Assmann und unterlag in vier Sätzen. Thomas machte dagegen den ersten Teil seiner Ankündigung („Ich komme dann diese Woche mal nicht zum Training und gewinne dafür beide Einzel.“) wahr und bezwang Schneider in vier Sätzen.
Im mittleren Paarkreuz hatten wir anschließend Pech. Dirk brachte Eckhard Otto mit einer starken Leistung an den Rand einer Niederlage und verlor das Spiel unglücklich mit 9:11 im fünften Satz. Christof unterlag Gerkens nach sehenswertem Spiel mit dem gleichen Ergebnis.
Unten gab es dann wieder klare Entscheidungen: Klaus hatte beim 0:3 gegen den starken Mühlenkord nicht viel zu bestellen, Ludger schlug Papenkort anschließend in drei Sätzen.

Im zweiten Durchgang bezwang Thomas auch Assmann und löste so sein Versprechen ein. Auch Chris konnte punkten. In einem zerfahrenen Spiel bewies er Nervenstärke und bezwang Schneider im Entscheidungssatz mit 14:12. In der Mitte gab es anschließend zwei 0:3-Niederlagen von Christof gegen Otto und Dirk gegen Gerkens.
Ludger blieb es dann vorbehalten, mit einem 1:3 gegen Mühlenkord unsere Niederlage zu besiegeln, was besonders deshalb schade war, weil Klaus am Nebentisch durchaus nicht chancenlos war.

Beim anschließenden Erfrischungsgetränk mit den netten fairen Gastgebern konnten wir folgendes Fazit ziehen: Der Sieg war verdient, aber knapper als gedacht. Mit etwas Glück wäre mehr für uns drin gewesen.

Abgerundet wurde der Abend in der Gaststätte unseres Vertrauens, wo wir auf die anderen Verlierer trafen. Drei Mannschaften, null Punkte, diese bittere Tatsache wurde von den meisten Sportkameraden am Knobelbecher verdrängt

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7. Spieltag

SCW
VS

Rietberg-Neuenkirchen

Ärgerlich!

Die Punkte lagen griffbereit, leider waren wir unfähig, sie mitzunehmen. Beim 7:9 gegen die TTSG Rietberg-Neuenkirchen lief so ziemlich alles schief, was schief laufen konnte. Nur Dirk überzeugte auf der ganzen Linie und blieb in Einzel und Doppel ungeschlagen.

Schon in den Doppeln war mehr drin: Zwar schlugen Thomas und Dirk in wirklich beeindruckender Manier das Rietberger Spitzendoppel Thol/Steinberg klar mit 3:0, dieser Sieg sollte jedoch unser einziger Doppelerfolg bleiben. Am Nebentisch mussten Chris und Christof eine 2:3-Niederlage hinnehmen. Michael und Ludger hatten bei ihrem 10:12 im Entscheidungssatz gegen Klose/Brinckötter ebenfalls das schlechtere Ende für sich.

Damit war die Serie der verlorenen Fünfsatz-Spiele allerdings noch nicht beendet: Thomas dominierte Bökenkamp fast (!) drei Sätze lang, gewann folgerichtig die ersten beiden Sätze 11:7 und 11:2, ehe er im dritten Satz in die Verlängerung musste. In dieser unterlag er 15:17 und gab die nächsten Sätze jeweils mit 9:11 ab. Bei Chris lief es nicht besser: Gegen den starken Thol konnte er nur den ersten Satz gewinnen.
In der Mitte gab es dann endlich mal ein knappes Spiel für uns: Michael konnte einen 0:2-Rückstand aufholen und Steinberg im Entscheidungssatz bezwingen. Der Rietberger Klose trat verletzungsbedingt erst gar nicht an, Punkt für uns also.
Im unteren Paarkreuz gab es zwei klare Angelegenheiten: Dirk unterstrich seine starke Form und ließ Sevic beim 3:0 keine Chance. Chancenlos war dagegen Ludger, der gegen Brinckötter keinen Satz gewann.

Der Trend zu eindeutigen Ergebnissen setzte sich fort: Thomas unterlag Thol in drei Sätzen, Chris gewann gegen Bökenkamp ohne Satzverlust. Leider konnte auch Christof gegen Steinberg keinen Satz gewinnen. So stand es nach einem weiteren kampflosen Punktgewinn 6:7 gegen uns, als die Sportkameraden des unteren Paarkreuzes noch einmal für echte Spannung sorgten.
Ludger konnte eine 5:1-Führung im Entscheidungssatz nicht nutzen und und unterlag Sevic mit 2:3. Dirk ließ sich dagegen von einem 2:6-Rückstand im fünften Satz nicht beirren und entschied den Satz und damit das Match mit 11:7 und 3:2 für sich. Das anschließende Schlussdoppel gewannen Thol/Steinberg mit 3:0 für sich und sichterten damit ihrer Mannschaft den Sieg.

Fazit: Eine sehr ärgerliche Niederlage!

Dies stellten wir auch bei der gemeinsamen Spielanalyse mit den netten fairen Gästen fest. Positiv bleibt zu vermerken, dass die Mannschaftsmoral weiter intakt ist. So konnte uns auch eine geschlossene Gesellschaft in der Tenne nicht vom gemeinsamen Schnitzel abhalten. Wir gingen einfach ein paar Häuser weiter und fanden uns zwischen Dart- und Schlagerfreunden wieder.

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8. Spieltag

Hövelhof
VS

SCW

Die Wende kam zu spät

Es ist nicht leicht, einen 0:7-Rückstand aufzuholen. Wir schafften es beim 5:9 gegen Hövelhof jedenfalls nicht.

Angesichts der anhaltenden sportlichen Misere legen wir ab sofort verstärkten Wert auf positives Denken. Deshalb steigen wir erst auch beim Stande von 0:7 in die Berichterstattung ein. Eine genaue Beschreibung der vorangegangen Spiele löst beim Schreiben und Lesen eh nur Frust aus.
Nur so viel: Wir spielten wie ein Absteiger.

Wir lagen also mit sieben Zähler im Rückstand, als Ludger mit einem Viersatzsieg gegen Lebedev den ersten Punkt holte. Am Nebentisch zeigte sich Dirk, wie schon in den letzten Spielen, in überragender Form. Er behielt im Entscheidungssatz gegen den starken Runte die Nerven und hatte mit 12:10 das bessere Ende für sich.
Anschließend überzeugte das obere Paarkreuz. Im Duell der Spitzenspieler gewann Thomas gegen Bugenhagen 3:1, mit demselben Ergebnis konnte unsere selbst ernannte „gefühlte Nummer eins“  gegen den starken Petrikowski punkten. Auch bei Michael lief es gut. Sein 3:0 gegen Niederschäfer war in jeder Hinsicht eine klare Angelegenheit. Christof ging danach wieder über volle fünf Sätze, musste sich im Entscheidungssatz nach hartem Kampf jedoch mit 9:11 geschlagen geben. Dirk verlor gegen Lebedev in drei Sätzen, damit war für uns eine weitere Niederlage besiegelt.

In der Spielanalyse mit den netten fairen Gastgebern konnten uns auch ein paar Kaltgetränke nicht darüber hinwegtrösten, dass wir den Anfang komplett verschlafen und die Doppel zum wiederholten Male versagt hatten.

Zum Abschluss ging es dann in die Gaststätte unseres Vertrauen, wo wir die Kollegen der Zweiten und Dritten trafen. Dieser Teil des Abends war auf jeden Fall gelungen.

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9. Spieltag

SCW
VS

TuRa Elsen 2

Endlich wieder gewonnen!

In einem äußerst spannenden Spiel holten Chris und Christof beim 9:7 gegen Elsen insgesamt sechs Punkte. Unserem klugen Kapitän gelang es außerdem, einen 4:10-Rückstand im fünften Satz zu einem 15:13 umzubiegen. Ein Lehrer hat halt stählerne Nerven

Schon in den Doppeln zeigten wir uns gegenüber den letzten Spielen verbessert. Chris und Christof hatten gegen Eusterholz und Pietrek keine größeren Problem und gewannen 3:0.
Knapper ging es am Nachbartisch zu. Hier brauchten Thomas und Dirk fünf Sätze, von denen sie den letzten 11:9 für sich entscheiden konnten. Bei Michael und Ludger lief dagegen nichts zusammen. Sie unterlagen klar in drei Sätzen.

Die Einzel begannen mit einer 2:3-Niederlage von Thomas gegen Brüggemeier. Bei Chris lief es besser. Er bewies bei seinem 3:1 gegen Eusterholz Nervenstärke und konnte den vierten Satz mit 18:16 für sich entscheiden. Im mittleren Paarkreuz unterlag Michael gegen Rothe klar mit 0:3. Anschließend zeigte Christof zum ersten Mal an diesem Abend seine ganze Abgeklärtheit. Er überzeugte mit einem 11:9 im Entscheidungsatz gegen den talentierten Jugendspieler Lüke.
Unten klappte gar nichts: Dirk (0:3) und Ludger (1:3) waren gegen Pietrek und Kober ziemlich chancenlos.

Der zweite Durchgang begann verheißungsvoll: Thomas schlug Eusterholz klar mit 3:0 und auch Chris glänzte mit einem Viersatz-Sieg gegen den abgeklärten Routinier Brüggemeier. Michael überzeugte ebenfalls. Gegen Lüke brauchte er zwar fünf Sätze, konnte den letzten aber klar mit 11:4 für sich entscheiden. Und dann kam er, der Typ mit den stählernden Nerven. Christofs fünfter Satz gegen den starken Rothe war ganz großes (Tisch-)Tennis. Hatte sich ein Großteil der Zuschauer beim 4:10 schon abgewandt, so wurden sie spätestens beim Ausgleich zum 10:10 wieder aufmerksam, nicht zuletzt durch die lautstarken Anfeuerungen unseres Spielführers. Dieser konnte nach einer hochspannenden Verlängerung den Matchball zum 15:13 verwandeln.

Aus einem 4:5 war so ein 8:5 geworden. Da war es auch nicht weiter schlimm, dass unten wieder beide Einzel verloren gingen. Dirk unterlag Pietrek in drei Sätzen. Ludger machte es spannend, leistete sich allerdings im der Verlängerung des fünften Satzes den Luxus eines Fehlaufschlags und verlor den Satz mit 10:12.
Es war nämlich klar, dass unser Doppel Eins an diesem Tag nichts anbrennen lassen würde. Chris und Christof enttäuschten uns dann auch nicht und holten mit ihrem 3:1 gegen Lüke/Brüggemeier den letzten Punkt zum zweiten Saisonsieg.

In der Spielanalyse waren wir uns mit den netten, sehr fairen Sportkameraden aus Elsen darüber einig, dass dieses Mal das Glück ausnahmsweise mal auf unserer Seite war.
Nur ein kleiner Teil der Truppe fand sich dann noch in der Gaststätte unseres Vertrauens ein. Dort konnte das vollzählig angetretene untere Paarkreuz seinen Frust über die eigene Vorstellung mit lauter Rockmusik betäuben...

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10. Spieltag

SCW
VS

Paderborn 3

Durchschlagender Erfolg dank Samtholzer Müsli-Riegel

Mit einer geschlossenen Mannschaftsleistung schlugen wir die DJK Paderborn in der Höhe völlig unerwartet mit 9:3. Dabei profitierten wir sowohl von der Aufgabe des Paderborner Spielers Kleine als auch von der sehr guten Verpflegung. Für diese war unser beliebter Mannschaftskamerad (der mit der fiesen Noppe) aus dem unteren Paarkreuz verantwortlich.

Adventliche Stimmung in der Halle: Dirk hatte selbst gebackene Plätzchen und Müsli-Riegel mitgebracht. Er trat damit den Beweis dafür an, dass aus Samtholz durchaus auch mal etwas Gutes kommen kann . Ein weiteres gutes Omen war die Anwesenheit von Mr. Tischtennis. Mit Conny als Zuschauer hatten wir schließlich in der Vergangenheit nur selten verloren.

Aus den Doppeln holten wir zwei Punkte. Chris und Christof fanden gegen Klein und Schwarzer nicht zu ihrem Rhythmus und unterlagen deshalb 1:3. Thomas und Dirk hatten dagegen gegen Meyer und Suchard keine größeren Probleme und leisteten sich keinen Satzverlust. Auch Michael und Ludger konnten mit einem Viersatz-Sieg gegen Altrogge/Schilberg mal wieder punkten.

Auch im oberen Paarkreuz konnten wir zwei Spiele für uns entscheiden .Thomas führte bereits mit 2:0, als Kleine hustenbedingt aufgab. Chris unterstrich seine gute Form am Nachbartisch durch einen 3:2-Sieg gegen die Paderborner Nummer eins, Altrogge.
In der Mitte gab es dann eine Punkteteilung. Michael hatte Meyer gut im Griff und unterstrich mit einem 3:0-Sieg mal wieder, wie wichtig er für unsere Truppe ist. Christof ging (wie immer) über die volle Distanz, musste sich Schwarzer allerdings im Entscheidungssatz mit 7:11 geschlagen geben.
Unten lief es dann optimal: Weder Dirk noch Ludger gaben bei Ihren Siegen gegen Schilberg und Suchard einen Punkt ab. So hatten wir nach dem ersten Durchgang schon beruhigende sieben Punkte auf der Habenseite, zu denen sich der achte gesellte, als Kleine zu seinem Einzel gegen Chris erst gar nicht antrat. Thomas hatte zu diesem Zeitpunkt schon eine 1:3-Niederlage gegen Altrogge einstecken müssen.
So war es also die Aufgabe des mittleren Paarkreuzes, die Entscheidung herbeizuführen. Und die Sportkameraden enttäuschten uns nicht. Michael behielt im fünften Satz gegen Schwarzer die Nerven und machte so das 9:3 perfekt. Am Nebentisch hatte sich auch unser Kapitän mit zum Teil sehenswerten Bällen ein 3:2 gegen Meyer erkämpft, so dass wir im Endeffekt sogar einen Punkt zu viel hatten

In der anschließenden Spielanalyse mit den netten fairen Gästen stellen wir fest, dass der Sieg für uns durchaus verdient, wenn auch vielleicht ein wenig zu hoch war. Abgerundet wurde der Spieltag wie so oft in der Kneipe unseres Vertrauens. Dort stellten wir übereinstimmend fest, dass es wirklich Spaß macht, in dieser Truppe zu spielen, egal ob am Freitag oder am Samstag.

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11. Spieltag

SCW
VS

Schloß-Neuhaus

Dritter Sieg in Folge

Mit einem 9:3 holten wir in Schloss Neuhaus unseren dritten Sieg hintereinander und belegen nach Abschluss der ersten Serie verdientermaßen einen Nichtabstiegsplatz.

Da wider Erwarten kein Vereinsbus zur Verfügung stand, machten wir uns in Privatwagen auf den Weg nach Schloss Neuhaus. Die eine Mannschaftshälfte kam so zu einer kostenlosen Erlebnisfahrt in einem nicht ganz dichten Fiesta Cabrio. Besonders für unseren Kapitän, sonst bevorzugt in der automobilen Oberklasse unterwegs, eine ganz neue Erfahrung.

Die ersten beiden Anfangsdoppel gingen, wie so oft über die volle Distanz. Thomas und Dirk unterlagen im fünften Satz gegen Hahn/Struck mit 5:11, Chris und Christof hatten beim 11:5 im Entschidungssatz das bessere Ende für sich. Michael und Ludger hatten es leichter und gaben gegen Kroker/Schwerdt keinen Satz ab.

Im oberen Paarkreuz holte Chris anschließend einen sicheren 3:1-Sieg gegen Hahn. Der grippegeschwächte Thomas hatte es schwerer und musste gegen Struck in den Entscheidungssatz, gewann diesen allerdings klar mit 11:4. Klar ging es auch zwischen Schütte und Christof zu. Das gewöhnungsbedürftige Spiel (Noppen außen auf beiden Seiten, das gab es sonst höchstens mal in Samtholz) des Sportkameraden aus Schloss Neuhaus schmeckte dem Mannschaftspädagogen überhaupt nicht, ein 0:3 war die Folge. Bei Michael lief es besser, er gab gegen Neisemeier keinen Satz ab.
Im unteren Paarkreuz gab es eine Punkteteilung. Ludger gewann gegen Kroker in vier Sätzen, Dirk unterlag nach 2:1-Führung im fünften Satz gegen Schwerdt, der sich immer besser auf die fiesen Bälle unseres Mannschaftsbäckers einstellte.

Der zweite Durchgang begann mit dem (Doppel mitgerechnet) dritten Fünf-Satz-Spiel von Thomas, der aber auch gegen Hahn mit 11:8 das bessere Ende für sich hatte. Chris spielte gewohnt souverän und gewann gegen Struck, ohne einen Satz abzugeben. Michael machte es noch einmal spannend und holte den Siegpunkt mit einem 11:9 im fünften Satz gegen Schütte. Er konnte allerdings auch deshalb so befreit aufspielen, weil Christof am Nebentisch gegen Neisemeier schon gewonnen hatte. Dieser konnte mal wieder damit hadern, dass sein Sieg keinen Eingang in die Bilanz findet, in Anbetracht eines 9:3-Sieges ein schönes Luxusproblem

In der Spielanalyse mit den netten fairen Gastgebern stellten wir fest, dass unser Sieg wohl eher gutem kämpferischen Einsatz als spielerischer Brillanz zu verdanken war. Passt irgendwie zur Truppe, die diesen Einsatz dann auch noch bei der Abschlussbesprechung in der Tenne zeigte, wo sie auf die Vierte traf. (Beim nächsten Mal knobeln wir mit!)

Alles in allem stehen wir nach der Hinrunde ungefähr dort, wo wir hingehören. Aus einer homogenen Mannschaft sollten Chris und Michael herausgehoben werden, die jeweils mit positiven Bilanzen überzeugten. Mit unserem Neuzugang Michael (Bandl, der Dünne mit dem taktisch klugen Spiel ) können wir auf jeden Fall optimistisch in die Rückserie gehen.

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12. Spieltag

Warburg
VS

SCW

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13. Spieltag

SCW
VS

Wewer

Spitzenreiter Wewer zu Gast

Anders als im Hinspiel war Michael G. diesmal dabei, ferner spielte unsere neue Geheimwaffe Michael B. mit, welcher zur Rückrunde in die Mannschaft gerückt ist.

Wir wissen, dass wir Heimstark sind und wollten uns nicht wieder so abfertigen lassen wie im Hinspiel (1:9), jedoch liefen die Doppel schon klar gegen uns. Chris/Michael B. unterlagen 1-3 gegen Guhe/Brandenburger, Thomas/Dirk unterlagen 0-3 gegen Quosbarth/Marx. Einzig Michael und Christof machten es spannend. Nach einem 0-2 Rückstand konnten sie sich auf 2-2 Sätzen herankämpfen. Der 5te Satz ging dann jedoch leider mit 11-13 verloren und somit lagen wir schon 0-3 zurück.
Wir wussten, dass es nun schwer werden wird, da Wewer sowohl das beste obere als auch das beste mittlere Paarkreuz der Liga stellt.
Im ersten Einzel des Tages lief es zunächst gut und Thomas sich konnte gegen Marx eine 2-0 Satzführung herausspielen. Marx jedoch fand immer besser ins Spiel und konnte dieses dann auch nach 5 ansehnlichen Sätzen für sich entscheiden. Chris durfte nun gegen den Spitzenspieler der Liga ran und lag zunächst 0-2 zurück. Er schaffte es jedoch die nächsten 2 Sätze zu gewinnen. Im 5ten Satz ging ihm die Puste aus und Guhe gewann diesen 11-6.

In der Mitte bot uns Michael G. dann gegen Kirsch ein spannendes Spiel, welches sehr ausgeglichen war. Das Spiel dauerte wieder 5 Sätze und Michael verlor dieses denkbar knapp mit 12-14 im Entscheidungssatz.
Michael B. durfte nun gegen Quosbarth, den Spitzenspieler aus der Mitte, heran. Michael konnte einen Satz gegen Quosbarth gewinnen, jedoch zeigte Quosbarth seine ganze Klasse in den entscheidenen Situationen und konnte das Spiel 3-1 gewinnen.

Im unteren Paarkreuz malten wir uns dann mehr aus, jedoch gelang dies auch nur bedingt. Christof durfte gegen Brandenburger ran und es war ein sehr ausgeglichenes Spiel bis zum 2-2 in Sätzen. Danach riss bei Christof der Faden und er verlor den Entscheidungssatz mit 4-11. Nun lagen alle Hoffnungen auf Dirk, denn ein 0-9 wollten wir natürlich nicht kassieren. Dirk musste gegen Gundlach ran, welcher mit Dirks Spiel überhaupt nicht zurecht kam, außerdem zeigte Dirk eine starke Leistung und konnte dieses Spiel 3-1 gewinnen.

5 5-Satz Spiele, die im ersten Durchgang gegen uns liefen, war schon sehr bitter, jedoch kämpften wir weiter und versuchten natürlich im 2ten Durchgang noch mal zu zeigen was wir können.

Thomas musste nun gegen den Spitzenspieler Guhe ran. Thomas zeigte in einem sehr ansehnlichen Spiel, was er kann, konnte Guhes Bälle mit Bravour beantworten und bezwang ihn nach 5 Sätzen mit 11-7 im Entscheidungssatz.
Auch Chris zeigte eine gute Partie gegen Marx und konnte diesen in einer packenden Partie ebenfalls nach 5 Sätzen mit 11-8 im Entscheidungssatz bezwingen.

Ein bisschen Hoffnung keimte wieder auf, da wir es nun endlich mal schafften, 5-Satz Spiele zu gewinnen.
Michael G. musste dann gegen Quosbarth ran, welcher Michael mit 3-0 bezwingen konnte.

Somit war unsere Niederlage besiegelt. Wir unterlagen mit 3-9 gegen den Spitzenreiter aus Wewer, jedoch war in diesem Spiel durchaus mehr drin, da viele Partien sehr knapp waren. Wir tranken noch das ein oder andere Bier mit dem Gast, welche sich dann verabschiedeten und nicht mehr mit in die Tenne kamen.

Die Spielanalyse fand wie immer in unserer Kneipe und bei unserem Kneiper des Vertrauens statt und alle waren sich einig, dass wir mit so einer Leistung gute Chancen haben die Klasse zu halten.

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14. Spieltag

Bergheim
VS

SCW

Schneegestöber in Bergheim

Durch das strenge Wetter gewarnt haben wir uns frühzeitig auf den Weg nach Bergheim gemacht, so dass wir sehr frühzeitig bei unseren Gastgebern in der Halle der Kaderschmiede ankamen. Schön zu sehen wie unser Fahrer und Sportkamerad aus Samtholz beim Spielen im Schnee pure Freude empfinden konnte. Michael B., der den Weg im eigenen Pkw antrat, packte zusammen mit dem Samtholzer sein Fahrzeug zum Schutz gegen den rauen Winter in das mitgebrachtes Zelt ein, während der Rest der Mannschaft sich eingesperrt im Bulli auf das Spiel vorbereitete. Das führte zu weiterer Freude.

Eisige Kälte auch in der Halle. Die Stimmung war hingegen locker und erwärmend. Es folgte schöner und hochklassiger Sport. Die Doppelumstellung hat bislang noch nicht den großer Effekt erzielt, 1:2. Das Doppel Thomas/Dirk konnte das Spitzendoppel Pucker/Rasche (Bilanz 12:3) in fünf Sätzen bezwingen, Chris und Michael B. verloren unglücklich in fünf während Michael G. und Christoph gegen die beiden neuen Hoffnungsträger bei Bergheim nicht in's Spiel fanden und glatt 0:3 verloren.

Im oberen Paarkreutz zeigte Chris eine starke und souveräne Leistung und konnte den Spitzenspieler der Gastgeber in drei Sätzen schlagen, während sich Thomas am Nebentisch nach ebenfalls starker Leistung gewaltig strecken musste und am Ende glücklich in fünf gewinnen konnte. Ein guter Lauf des oberen Paarkreuzes und die erste Führung des SCW: 3:2.

Michael und Michael konnten beinahe im Gleichschritt jeweils nach starkem Spiel die Führung ausbauen (Michael B. 3:1, Michael G. 3:0): 5:1. Gegen eines der stärksten unteren Paarkreuze lief es dann für die Gastgeber. Dirk musste sich 3:0 geschlagen geben, konnte hier nur im dritten Satz Paroli bieten, den er in der Verlängerung mit 13:15 verlor. Christoph kam gut in's Spiel, war aber nach 2:0-Satzführung noch unterlegen. Ärgerlich und nur noch 5:4 für uns.

Im oberen Paarkreuz durfte sich Thomas nach seiner Niederlage totale Kopflosigkeit vorwerfen lassen (in der Vorwoche kam noch das Lob: "komplett geistesgestört" vom unterlegenen Guhe). Chris spielte erneut sehr stark und mit Kopf und konnte in der Rückserie sein erstes 2:0 verbuchen. In der Mitte wurden die Punkte ebenfalls geteilt, wobei Michael G. nach wiederum starkem Spiel und 2:1-Satzrückstand das Spiel drehen und ebenfalls seinen zweiten Sieg einfahren konnte. Michael B. war mit seinem Spiel nicht so zufrieden, was nach gutem Spiel aber angesichts der vermeidbaren Niederlage verständlich war. 7:6. Christoph verlor danach glatt gegen den starken Rasche.

Spannend und hochklassig war es schon. Jetzt wurde es auch noch dramatisch. Dirk konnte einen 0:2-Satzrückstand egalisieren. Zeitgleich verloren Chris und Michael B. die ersten beiden Sätze jeweils 11:9, aber auch die beiden konnten egalisieren. Jetzt war alles und nichts möglich. Dirk konnte das Spiel leider nicht für uns nach Hause bringen. Chris und Michael machten es auch im fünften Satz dramatisch und konnten am Ende den Punkt durch ein 14:12 im Entscheidungssatz gegen das Spitzendoppel (12:4) festhalten. (12:5)

Fazit: Die Gastgeber aus Bergheim waren noch einmal stärker als in der Vorrunde und der SCW zeigte seine bislang beste Saisonleistung. Chris und Dirk haben intensiv an der Regelkonformität ihrer Aufschläge gearbeitet und zeigten sich hierbei stark verbessert gegenüber der Vorwoche.

Das Umfeld war prima und den zahlreichen Zuschauern wurde ein spannender und schöner Ping Pong-Abend geboten, der mit einer gerechten Punkteteilung endete. Danach ließen wir in der Halle mit ausreichend Kaltgetränk das Spiel Revue passieren und den Abend angenehm ausklingen. Das Zelt zum Schutz des Autos von Michael B. war angesichts des einsetzenden starken Schneefalls mit Wind wirkungslos. Mit Tempo 60 ging es nach Hause.

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15. Spieltag

Rietberg-Neuenkirchen
VS

SCW

Diesmal schien es glatt...

... zu werden auf der Hinfahrt. War aber nicht. Michael B, der sich erneut im eigenen Fahrzeug zum Spiel aufmachte, konnte von seiner Else mit der Stimme des Samtholzers sicher an´s Ziel gebracht werden. Die Gastgeber hatten dankenswerter Weise den Spieltag auf unseren Wunsch hin verlegt – und mussten kurzfristig ihrerseits auf zwei Mitspieler verzichten. Die Vorzeichen für eine erfolgreiche Revanche waren also gut.

Furios startete der SCW in den Doppeln. Erstmalig seit der Geschichte des Vereins überhaupt (jedenfalls aus der nebulösen Erinnerung des Verfassers) gewann die erste Mannschaft alle drei Doppel. Thomas und Dirk brachten wie schon im Hinspiel die Gegner zur Verzweiflung und gewannen wie auch Chris/Michael B. und Michael G./Christoph mit 3:0-Sätzen. 3:0 für uns.

Ein Auftakt nach Maß, dem im oberen Paarkreuz eine Punkteteilung folgte. Chris wehrte sich gegen den Spitzenspieler Thol nach Kräften, konnte aber gegen die Spitzenaufschläge seines Gegners wenig ausrichten. Thomas gelang die Revanche für seine Hinspielniederlage gegen Bökenkamp, wobei auch diese Mal das Spiel nach 2:0 –Satzführung zu kippen drohte. 4:1 und - Abstand gehalten.

Michael B. konnte in vier Sätzen gegen Steinberg gewinnen, Michael G. verlor gegen den stark aufspielenden Brinckötter, der aufgrund der Ersatzstellung in das mittlere Paarkreuz aufgerückt war. Im unteren Paarkreuz sollte dann ein weiterer Grundstein zum Sieg gelegt werden. Doch es kam anders: Dirk verlor in vier Sätzen gegen Reinkemeier, nachdem er das Spiel in der Hand zu haben schien. Christoph musste ebenfalls unerwartet über fünf Sätze gegen Theilmeier gehen und verlor letztendlich im Entscheidungssatz in der Verlängerung. Noch hielt die Führung (5:4), aber der schöne Vorsprung war dahin.

Thomas konnte die Aufschläge des Spitzenspielers der Gastgeber recht passabel im Zaum halten, im Ergebnis reichte es aber nur zu einem Satzgewinn. Ausgleich. Jetzt wurde es eng. Chris musste nach dem sicheren Hinspielerfolg etwas überraschend in den fünften Satz. Doch diesmal gelang Bökenkamp die Revanche. (5:6)

Im mittleren Paarkreuz teilten Michael die Punkte wieder. Michael G. konnte nach anfänglichen Schwierigkeiten am Ende sicher siegen. Michael B. kam gegen Brinckötter nicht in´s Spiel und verlor im Ergebnis glatt in drei Sätzen. (6:7). Jetzt durfte das untere Paarkreuz wieder ran und es besser machen als im ersten Durchgang. Christoph machte es besser und gewann in vier Sätzen. Ausgleich 7:7.

Parallel konnten die angespannten Zuschauer dann das Spiel von Dirk, der nach 2:0-Satzführung zu wanken begann und dem Abschlussdoppel Chris/Michael B. folgen. Dirk machte es auch besser und gewann. Den einen Punkt konnten wir schon mal festhalten.

Chris und Michael verloren glatt in drei Sätzen und das Spiel war entschieden ohne Sieger - 8:8.

Fazit: Das Ziel der erfolgreichen Revanche konnte nur zum Teil erreicht werden. Aufgrund der Vorzeichen für uns eher zu wenig. Auch spielerisch konnten wir diesmal nicht an die Leistungen der Vorwoche(n) anknüpfen. Im unteren Paarkreuz läuft es nicht rund. Vielleicht war auch etwas anderes ausschlaggebend: Schon während des Spiels mussten wir das Essen für den Abend aussuchen, was uns zusätzlich aus dem Konzept gebracht haben dürfte. Sehr gute taktische Leistung der Gastgeber - und im Mumpitz gab es doch Lasagne.
Aber die Alternative Kartoffel-Hackauflauf mit Kohlrabi war auch echt lecker. Und wie bei den Gastgebern üblich war es dann auch wieder spät, als wir den Heimweg antraten. So ging ein angenehmer Abend mit äußerst fairen Gastgebern zu Ende. Ein bisschen Wehmut ob des gefühlt liegen gelassenen Punktes bleibt...

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16. Spieltag

SCW
VS

Salzkotten

Ohne die Kiste des Verantwortlichen...

... und ohne Michael B., dafür aber mit Andre ging es gegen den aktuellen Tabellenführer. Der Captain hatte schon vor Spielbeginn die Weichen richtig gestellt. In weiser Vorausschau brachte er eine Kiste des friesisch Herben mit. Die notwendige Umstellung der Doppel wurde ebenso weise so vorgenommen, dass Thomas und Dirk Spitzendoppel spielen durften, Michael G./Christof Doppel 2 und Chris/Andre Doppel 3. Die Gäste traten ohne ihre etatmäßigen Nrn. 2 und 4 an, so dass sich für uns eine echte Chance bot.

Thomas und Dirk taten sich schwer, verloren den ersten Satz (Kommentar Dirk nach Satz 1 zu den zahlreich erschienenen Zuschauern: "Wenn Thomas jetzt keinen Fehler macht, gewinnen wir zu 0."), konnten aber in den folgenden Sätzen (2, 10, 7) den Punkt einfahren. Michael und Christoph machten ein überragendes Spiel gegen das Spitzendoppel Gründgen/Wibbe und gewannen ebenfalls in vier Sätzen. 2:0 für uns.

Chris und Andre taten sich gegen die Ersatzspieler der Gäste ebenfalls schwer und kamen nie richtig in´s Spiel. Das Spiel ging aus unserer Sicht unglücklich (-16, 8, -7, -11) an die Gäste. Gleichzeitig machte Thomas gegen den starken Wibbe seinem alten Kampfnamen aus Mülheimer Zeiten ("Trümmerlotte") alle Ehre, ließ seinen Gegner überhaupt nicht in´s Spiel kommen und traf fast alles. 3:1 für uns.

Am anderen Tisch hatte Chris sich gegen den Spitzenspieler Gründgen zu behaupten. Gründgen machte seinerseits ebenfalls keine Fehler und zeigte ein sehr starkes Spiel. So konnte Chris seine Stärken nicht entfalten und verlor in drei Sätzen. Michael G. ist derzeit nur sehr schwer zu bezwingen. Gegen Schwertfeger gewann er in vier Sätzen, wobei er sich lediglich in Satz drei schwer tat. Christoph durfte mit Wantzelius gegen einen der Besten aus dem unteren Paarkreuz ran. Es begann vielversprechend mit einer 2:0-Satzführung. Leider brachte Christoph das Spiel nicht nach Hause und verlor knapp und unglücklich in fünf Sätzen. Da hätten wir uns ein wenig absetzen können. 4:3

Dirk hatte nun die schwierige Aufgabe, gegen einen deutlich kleineren und ca. 30 Jahre jüngeren Gegner antreten zu müssen. Er machte seine Sache gut und gewann nach sehr diszipliniertem Spiel in vier Sätzen. Für Maiwald war es sicher schwierig, da in der Jugend-Verbandsliga wohl kaum ein Spieler mit einer solch sauberen Spielweise aufwarten kann. Trotz der Niederlage eine starke Leistung von Maiwald. Andre lag in seinem Spiel gegen Popanda bereits mit 2:0-Sätzen zurück. Chris war aber auch nach dem Satzrückstand zuversichtlich: „Das gewinnt der noch.“ Und auf Andre war Verlass. 6:3.

Im oberen Paarkreuz durfte nun Thomas gegen Gründgen ran. Auch hier begann er furios. Nach 2:1-Satzführung und gutem Spiel konnte er die Entscheidung zu seinen Gunsten im vierten Satz leider nicht herbeiführen. Letztendlich siegte die Routine und Gründgen gewann 3:2. Chris traf gegen Wibbe ebenfalls sehr gut, was diesen schon verzweifeln ließ. Nach verlorenem drittem Satz rechneten die Zuschauer mit einem engen Spiel, aber Chris fand zu einem kompromissloseren Spiel zurück und siegte mit 11:3. Nun stand es 7:4.

Michael G. ließ Wantzelius keine Chance und siegte souverän mit 3:0. Christoph fühlte sich im mittleren Paarkreuz sichtlich wohler und zeigte am heutigen Tag seine beste Rückrundenleistung (Zitat Christoph: "Was auch nicht schwer war."). Er gewann nach starkem Spiel ebenfalls mit 3:0-Sätzen. Die Überraschung war perfekt. Der SCW besiegt den Tabellenführer.

Fazit: Der SCW hat die sich ihm gebotene Chance auch ohne Michael B. genutzt. Ganz wichtige Punkte gegen den Abstieg. Wir haben offensichtlich mittlerweile gelernt, dass Doppel-Spielen dann nützlich ist, wenn wir mehr Doppel gewinnen als der Gegner. Christoph rettete den Abend mit friesisch-herbem Jever, das wir in angenehmer Runde mit unseren etwas enttäuschten Gegnern genießen durften. Für Salzkotten war es ein kleiner Rückschlag im Kampf um den Aufstieg, der seinen starken Nachwuchsspielern eine noch bessere Perspektive bieten würde. Wir wünschen den Gästen dabei viel Erfolg und dem Besseren den Sieg. Für die Mehrheit ging es dann noch zur Gaststätte unseres Vertrauens, nur der kränkelnde Thomas ging nach Hause.

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17. Spieltag

Peckelsheim
VS

SCW

Dank an die TSG Rheda...

... für die Möglichkeit des Trainings. Wir hatten in der Woche vor einem der entscheidenden Spiele gegen den Abstieg keinen Zugang zur heimischen Halle. Der Zweitletzte trat an diesem Spieltag gegen den Viertletzten an. Es wurde auch ein Aufeinandertreffen der Band(e)ls der Liga. Michael G. hat von der Möglichkeit des Trainings in Rheda keinen Gebrauch gemacht. Mal schauen, wie sich das ausgewirkt hat.

In kompletter Formation konnten wir in Peckelsheim auflaufen. Recht schnell wurde klar, dass sich die Nummer vier der Gastgeber bereits am vergangenen Spieltag so schwer verletzt hatte, dass sie nicht ernsthaft mitwirken konnte. Damit lagen die Trümpfe bei uns.

Die Doppel gingen fast schon traditionell alle an uns. Dirk hat Bandl, Th., der am heutigen Tag mal wieder etwas weinerlich war, gegen das Doppel 1 der Gastgeber (Bandel, W./Kleinschmidt) durchgezogen. Chris und Bandl, M. konnten gegen Haurand, Bandel, J. nach guten und hart umkämpften Sätzen (+8, +8, +8) das Spiel für sich entscheiden, während Michael G. und Christof das Spiel lediglich aufnahmen, um anschließend den Punkt einzufahren (+0, +0, +0). Justus musste verletzungsbedingt aufgeben. 3:0 für den SCW.

2:0 für Bandl.

Parallel durften nun Chris (gegen Haurand) und Bandl, Th. (gegen Bandel, J.) ihr Spiel lautstark kommentieren. Beide waren nicht gerade zufrieden mit ihrem Spiel. Chris musste in vier Sätzen die Segel streichen, während Bandl, Th. gegen Bandel, J. nach vier Sätzen in einem sehr engen Spiel etwas glücklich die Oberhand behielt. Das war knapp, aber der Abstand konnte gehalten werden.

Im mittleren Paarkreuz hatte es Bandl, M. dann mit Bandel, W. zu tun. Bandl, M. kam mit dem Spiel von Bandel, W. nicht zu recht und konnte lediglich einen Satz eng gestalten. Michael G. gewann dann kampflos, so dass es 5:2 für den SCW und 3:1 für Bandl hieß. Direkte Duelle der Gastgeberbandels gegen die Gästebandls fanden nicht mehr statt. Der Sieg in dieser Spezialdisziplin ging daher an die Gästebandls.

Dann kam das untere Paarkreuz. Dirk trat sein Einzel ohne Sportgerät an, merkte aber noch recht zeitig, dass der Tischtennisschläger ein notwendiges Utensil für unseren Sport ist. Er begann mit Schläger und mit zwei Fehlaufschlägen. Nach dann konzentrierter Leistung bezwang er Kleinschmidt in vier knappen Sätzen. Starkes Spiel. Weinerlich war dann auch Christof in seinem Einzel gegen Rhode, das er nach traditioneller 2:1-Satzführung abgab. Die fünfte Fünf-Satzniederlage der Rückrunde und nunmehr auch seine letzte. 6:3 für den SCW.

Im oberen Paarkreuz fand Bandl, Th. gegen Haurand nicht in´s Spiel und war chancenlos. Am Nebentisch ließ Chris Bandel, J. dagegen keine Chance. Beide Spiele endeten mit 3:0-Sätzen. 7:3

Michael G. gelangen in einem äußerst spannenden Spiel jeweils in den entscheidenden Momenten hochklassige und spektakuläre Bälle und so konnte er das Spiel für sich entscheiden (+10, +10, +10). Er ist eben derzeit kaum zu bezwingen. Den entscheidenden Punkt zum Sieg steuerte dann Bandl, M. kampflos bei. Der SCW gewann 9:4 und konnte Abstand zwischen sich und die direkten Abstiegsränge bringen.

Fazit: Das Spiel endete mit 9:4 Spielen und 30:15 Sätzen für die Gäste. Das Ergebnis täuscht etwas über den Verlauf hinweg. Auch wenn wir von Anbeginn in Führung lagen, so drohte das Spiel dennoch immer wieder zu kippen. Insgesamt waren wir am heutigen Tag etwas lauter als gewöhnlich. Vieles klappte nicht so wie vorgesehen. Das mag an der Höhenluft von Peckelsheim gelegen haben. Michael G. nutzte die Höhenluft hingegen für einzigartige Bälle. Die Gastgeber werden es in der derzeitigen Konstellation schwer haben, die Klasse zu halten. Gute Besserung an Sebastian. Sollte der Klassenerhalt für die Gastgeber nicht mehr zu realisieren sein, wünschen wir jedenfalls viel Erfolg beim Unternehmen "Wiederaufstieg". Bei heimischem Pilsbier analysierten wir dann gemeinsam mit den Gastgebern in angenehmer Atmosphäre das Spiel, die Saison und die Zukunft (!?). Anschließend ging es zur Tiefenanalyse zum Kneiper unseres Vertrauens, wo wir mit Schnitzel und ausgiebig (Sorry, Chris!) Pommes den Abend ausklingen ließen.
Nebenbei mussten wir auf der Großleinwand den Schalker Sieg genießen.

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18. Spieltag

SCW
VS

Holte-Sende 2

Eigentlich...

...konnte nichts schief gehen. Dirk hatte seine selbst gemachten Müsli-Riegel (diesmal ohne Hafer) mitgebracht. Aber die Gäste brachten einen Fan mit und machten kurzerhand ihr Auswärtsspiel zu einem Heimspiel. Die Gäste mussten verletzungsbedingt auf Otto verzichten, so dass Gerkens in das obere Paarkreuz rückte. Das sollte der Gäste Schaden nicht sein.

In den Doppeln waren wir konservativ aufgestellt. Chris und Michael B. gewannen in vier Sätzen gegen Schneider/Papenkort, während Thomas am Nebentisch Dirk im Doppel gegen Assmann/Gerkens diesmal keine Chance ließ. Ärgerlich und unnötig. Michael G. und Christof benötigten zwei Sätze, um das Spiel gegen Mühlenkord/Offele zu lesen. Danach lief es und unsere beiden konnten den zweiten Doppelpunkt einfahren. 2:1 für den SCW.

Am Nebentisch konnte Thomas sich nach "seinem" Doppel nicht beruhigen und kam in seinem Einzel gegen Gerkens nicht zu recht trotz des Tipps seines Bruders ("Du machst alles falsch."). Das stimmte und er verlor knapp (-13, -10, -11) und unnötig. Danach durften Chris (gegen Assmann) und Michael G. (gegen Mühlenkord) ran. Chris - krankheitsbedingt noch geschwächt - fand sein Spiel gegen den Spitzenspieler der Gäste nicht, wurde ebenfalls laut und verlor in drei Sätzen (-6, -7, -11). Michael G. kämpfte erfolglos gegen Mühlenkord und verlor ebenfalls in drei Sätzen (-10, -10, -12). Irgendwie ging fast jeder Satz knapp an die Gäste. Das Nervenkostüm schien heute nicht das Beste zu sein. Wird an dem Auswärtsambiente gelegen haben. 2:3 aus Sicht des SCW.

Michael B. hatte es mit dem starken Schneider zu tun, der heute seinen Spaß hatte. Das Spiel ging in den fünften Satz. Michael B., der nach dem dritten Satz immer sicherer wurde, hatte dann auch das bessere Ende für sich. Christof hatte heute ein Einsehen mit seinen Nerven und ließ ausnahmsweise den fünften Satz gar nicht erst zu. Er gewann nach gutem Spiel gegen Papenkort in vier Sätze. Der SCW hatte die Führung wieder übernommen: 4:3.

Dirk verlor dann gegen den gut eingestellten Offele glatt. Das war nicht sein Spiel. Jetzt musste das obere Paarkreuz eine überzeugende und ruhigere Leistung bringen. Thomas konnte nach Satzrückstand seine gefürchteten direkten Endschläge anbringen und gewann überzeugend. Chris hatte heute nicht seinen besten Tag. Das Spiel von Gerkens, das ihm in den vergangenen Partien gut lag, war heute nicht seins. Er verlor in Vier. Es stand 5:6.

Dann durfte die Mitte ihre Stärke beweisen. Michael G. und Schneider zeigten eine ansprechende und sehenswerte Partie. Nach 2:1-Satzrückstand drehte Michael G. auf und mit seinen Bällen des Wahnsinns (neue Kreation) auch das Spiel. Am anderen Tisch hatte Michael B. sich dem Abwehrspieler Mühlenkord zu stellen. Er spielte unglaublich beeindruckend und sicher (+6, +3, +7). Mit der Hälfte der Spielintelligenz hätten weit mehr Abwehrspieler gegen den SCW das Nachsehen gehabt. Klasse. Wie in der Rückschau gegenüber einer diesem Veröffentlichungsorgan zugänglichen Quelle zu Protokoll gegeben war aus Sicht von Michael B. das dienstägliche Training gegen Dirk´s Schläger ausschlaggebend. . Die starke Mitte hatte uns wieder in Führung gebracht. 7:6 für den SCW.

Das untere Paarkreuz war jetzt gehalten, den Siegpunkt zu erspielen. Dirk spielte gegen Papenkort einen starken ersten Satz (+1). Nach dem Seitenwechsel und einer gehörigen Portion Tipps kam Papenkort verwandelt an den Tisch. Dirk verlor den zweiten zu 7. Am Nebentisch spielte parallel Christof gegen Offele und er machte es wie gewohnt spannend. Nach gewonnenem ersten Satz (+11) wurde der zweite nach spannender und ging schließlich nach wechselseitigen Satzbällen mit 18:16 an Offele. Während Dirk sein Spiel dann wieder in den Griff bekam, gut hinten und vorne stand und im Ergebnis sicher mit 3:1-Sätzen gewann, wurde das Spiel von Christof zu einem nervenaufreibenden Krimi. Den einen Punkt hatten wir aber schon mal sicher.
Christof gewann den dritten Satz nach überzeugendem Spiel mit 11:4 musste sich im vierten aber dem wiedererstarkten Offele zu 8 geschlagen geben. Christof begann den fünften ganz stark und souverän. Er führte 9:3 und musste den Sack nur noch zumachen. Beim Stand von 10:6 waren wir zuversichtlich. Beim Stand von 10:10 kamen die ersten Zweifel. Als Offele sich dann die ersten Matchbälle erspielte bestand noch Hoffnung. Beim Stand von 15:14 konnte Christof dann seinen Matchball verwandel und wieder zwei Punkte für den SCW einfahren.

Fazit:   Nach Ende des Spiels erschienen dann auch die ersten Fans unserer Mannschaft. Sie verpassten ein abwechslungsreiches und spannendes Spiel, das manchmal hochklassig und manchmal sogar lehrbuchreif war. Das glücklichere Ende war bei uns. Bei den Gästen ist derzeit der Wurm drin. Für die kommenden Spiele wünschen wir mehr Erfolg. Gemeinsam mit den Gästen analysierten wir in angenehmer Runde bei höchstens einem Kaltgetränk das Spiel. Die Diskussion um die Wertung des seinerzeitigen Spiels der Peckelsheimer gegen Rietberg (9:0 wegen Nichantretens) wurde nicht ausgespart. Diese Wertung wird nach dem neuerlichen Sieg für den SCW die (eigene) Abstiegsfrage hoffentlich nicht mehr berühren. Michael B. erlöste dann schnellstens die Babysitter. Die Mehrheit der Mannschaft rockte noch die Tenne. Hoffentlich nicht zu heftig.

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19. Spieltag

SCW
VS

Hövelhof

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20. Spieltag

TuRa Elsen 2
VS

SCW

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21. Spieltag

Paderborn 3
VS

SCW

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22. Spieltag

SCW
VS

Schloß-Neuhaus

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