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Berichte

Saison 2008/2009 (1. Kreisklasse)

2. Mannschaft

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  1. Spieltag (Oelde 3)   2. Spieltag (GW Varensell)   3. Spieltag (Harsewinkel 2)   4. Spieltag (TSG Rheda 2)
  5. Spieltag (DJK Gütersloh 1)   6. Spieltag (Stromberg 2)   7. Spieltag (Spexard 5)   8. Spieltag (TuS Friedrichsdorf 1)
  9. Spieltag (Marienfeld 1) 10. Spieltag (Isselhorst 2) ------- -------
11. Spieltag (Spexard 5) 12. Spieltag (Oelde 3) 13. Spieltag (GW Varensell) 14. Spieltag (Harsewinkel 2)
15. Spieltag (TSG Rheda 2) 16. Spieltag (DJK Gütersloh 1) 17. Spieltag (Stromberg 2) 18. Spieltag (TuS Friedrichsdorf 1)
19. Spieltag (Marienfeld 1) 20. Spieltag (Isselhorst 2) MEISTERSCHAFTS-ENDSPIEL Jubiläumsturnier in Langenberg

 

 

1. Spieltag

VS

Erste Bewährungsprobe

Der erste Spieltag in dieser Saison führte uns nach Oelde und somit zu unserer ersten Bewährungsprobe.
Diese sollte uns auch im großen und ganzen gelingen. Zunächst teilten wir weitestgehend die Punkte mit unserem Gastgeber. Nach Anlaufschwierigkeiten im ersten Satz konnte sich unser neues Doppel eins Daniel/Bernd mit 3:1 Sätzen durchsetzen. Marcus/André konnten leider keinen Satz gewinnen. Knapp aber ebenfalls in 3 Sätzen gewannen dann Andreas und Ludger.

In den ersten Einzeln ging es dann schon richtig zur Sache. Daniel konnte nach einem 0:2 Rückstand noch ausgleichen, musste sich dann aber doch im fünften Satz mit 9:11 geschlagen geben. Bei Marcus lief es genau entgegengesetzt. Nach einer souveränen 2:0 Führung ging es in den 5. Satz, den Strübig erst nach einem Time-Out aus der Hand gab. Schlussendlich setzte Marcus sich dann mit 13:11 durch. An der Leistung in der Mitte kann man nicht meckern. Nachdem die Kollegen im oberen Paarkreuz es ziemlich spannend machten setzten sich hier beide mit 3:1 durch.
Andreas hatte gegen Fahrendorf nur im 3 Satz Probleme, bei Bernd war es gegen Hilker etwas knapper. Er musste für seinen Sieg zwei mal in die Verlängerung. Mit dem 5:2 sah es dann zwischenzeitlich ziemlich gut für uns aus...
wären da nicht die netten Sportskameraden vom unteren Paarkreuz. André gab sein Spiel 0:3 ab. Ludger war schon im 5. Satz, konnte seine 10:7 Führung im 4. aber nicht nutzen und verlor somit sein Spiel. Die restlichen Spiele machten den Sieg doch deutlicher als er eigentlich war.
Alle weiteren Spiele gingen 3:0 an uns. Danach ging es in die Spielanalyse mit den Oelder Sportskameraden. Vielen Dank an dieser Stelle für Speis und Trank.

Als Fazit bleibt wohl, dass einige Spieler die Vorbereitung nicht optimal genutzt haben und noch nicht ganz bei 100% angekommen sind, aber die richtigen Ansätze zu sehen sind.

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2. Spieltag

VS

Überraschend klarer Erfolg gegen ambitionierten Aufsteiger

Unsere Gäste aus Varensell mussten auf Manfred Vorderbrüggen verzichten, während wir ohne Ludger antraten. Aus diesem Grund waren wir gezwungen die Doppel neu „durchzumischen“. Am Ende setzte sich der Vorschlag von Marcus durch, das Spitzendoppel mit möglichst viel – natürlich spielerischem - Gewicht aufzustellen

Diese Variante war von erstaunlichem Erfolg gekrönt da sich Marcus/Wolfgang, Daniel mit Bernd und Andreas gemeinsam mit André jeweils glatt durchsetzen konnten. Vielleicht sollten andere Mannschaften auch mal über diese Strategie nachdenken

Oben wurde es dann eng, da unsere Gäste mit Schwienheer und Pieper zwei echte „Kracher“ aufbieten. So hatte sich Marcus wirklich zu strecken, um am Ende gegen Dirk im fünften Satz die Oberhand zu behalten. Daniel hingegen musste gegen Torsten Pieper feststellen, dass im oberen Drittel ein rauerer Wind weht und kassierte dort - trotz eines Satzgewinns - eine recht deutliche Niederlage. Wir sind uns aber sicher, dass unser Nachwuchstalent mit weiterem Trainingsfleiß auch an der Spitze seinen Weg machen wird.

Die Ergebnisse der Mitte und Unten sind schnell erzählt: Dort gab es durch Bernd, Andreas, André und Wolfgang ausnahmslos unspektakuläre glatte Siege. Den krönenden Abschluss bildete dann das Spiel von Marcus gegen Torsten Pieper, bei dem Marcus nach einigen sehenswerten Ballwechseln mit 3:1 gewann.

So endete das Spiel überraschend schnell 9:1 und wir konnten gemeinsam mit unseren Gästen das Geschehen bereits vor 22:00 Uhr bei einem Kaltgetränk aufarbeiten.

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3. Spieltag

VS

Mit Ach und Krach……

Wie bereits seit längerer Zeit bekannt, mussten wir auf Andreas verzichten. Zusätzlich fiel aber kurzfristig noch Bernd wegen einer Sportverletzung aus. - Wir wünschen ihm auch von dieser Stelle gute Besserung. - So traten wir den Weg nach „Mähdrescher-City“ mit Bernd Krüger an.

Unser neu formiertes „Doppel II“ André und Ludger kassierte zu Beginn eine Niederlage, während Marcus und Wolfgang sich zwar strecken mussten, aber letztendlich den fünften Satz recht fdeutlich dominierten. Klarer machten es dann Daniel und Bernd mit 3:0. Oben folgte zum einen eine glatte Niederlage von Daniel gegen den Routinier Reinhold Kuron, während zum anderen Marcus ebenso glatt gegen Klaus Niehaus gewann. In der Mitte lief es nachfolgend nicht ganz so prickelnd und sowohl Ludger als auch André verloren jeweils im vierten Satz 12:10. Ebenso erging es Bernd mit 9:11 im Vierten, so dass Wolfgangs Sieg gegen das Nachwuchstalent Erich Berg uns zum Zwischenstand von 4:5 wenigstens noch einigermaßen im Rennen hielt.

Im zweiten Durchgang lief es nachfolgend oben prächtig und sowohl Marcus als auch Daniel behielten jeweils mit 3:0 die Oberhand. In der Mitte kam es anschließend zu einer Punkteteilung, weil Ludger auch gegen Ludger Adank verlor. André behielt aber diesmal gegen Christian Daut seine Nerven im Griff und gewann letztendlich im fünften Satz verdient mit 11:6. Bernd verlor leider unten auch sein zweites Einzel. Wolfgang hingegen „verdaddelte“ gegen Peter Neumann nach zwei eindeutigen Sätzen jeweils die beiden Folgesätze mit zwei Punkten Abstand. Zum Glück konnte er den letzten Satz mit 11:3 doch noch klar für sich entscheiden.

Beim Stand von 8:7 musste also das Schlussdoppel entscheiden. Wer hier konditionelle Probleme bei Wolfgang erwartet hatte, sah sich getäuscht. - denn hier hatte er nur eine Statistenrolle. Das Finale stand eindeutig im Zeichen von unserem überragenden Akteur Marcus, der nahezu allein Klaus Niehaus und Reinhold Kuron dreimal mit 11:9 wenige Chancen ließ.

Wir sind jetzt zwar die Tabellenführung los - aber mit 9:7 noch einmal mit einem blauen Auge davon gekommen. Dieses Fazit zogen wir auch gemeinsam bei einem Kaltgetränk mit unseren ausgesprochen fairen Gastgebern aus Harsewinkel.- Wir haben selten ein Spiel gesehen, bei dem von beiden Seiten strittige Bälle so einvernehmlich gelöst wurden. So sollte unser Sport eigentlich immer sein. Den Abschluss bildete gemeinsam mit „der Ersten“ bis circa zwei Uhr die KuV („Kneipe unseres Vertrauens“), wo wir bei einer Knobelrunde den inoffiziellen Vereinsrekord mit 10 Teilnehmern aufstellten

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4. Spieltag

VS

Drittes Ortsderby in dieser Woche

An diesem Freitag durften wir bei uns in der Halle die Sportskameraden aus Rheda begrüßen. Natürlich waren bei einem solchen Match wieder alle besonders motiviert den Ortsnachbarn zu schlagen. Nach doppelter Kontrolle der eigenen Aufstellung konnte das Spiel mit dem Jahresbestwert für Zuschauer mit einer Anzahl von 4 beginnen.

Im Doppel stellten wir wie gehabt unser ungeschlagenes Doppel 1 auf. Die beiden konnten sich dann klar gegen Leweling/Röttgen durchsetzen. Auch Daniel und Bernd beherschten ihre Gegner und gewannen ebenfalls mit 3:0. André und Ludger waren zwar immer irgendwie dran, aber nie so richtig. Das Spiel ging nach einigen knappen Sätzen mit 3:1 an Gawlik/Kemper.

In den Einzeln starteten wir oben mit 2 Punkten für uns. Sowohl Marcus als auch Daniel konnten sich mit 3:1 gegen Leweling und Plugge durchsetzen. In der Mitte gab es auch Parallelen. Bernd machte es vor und André machte es nach. Jeweils nach einer Führung von 2:0 ging es in den fünften Satz und dem Sieg von Kemper und Gawlik entgegen. Danach wurde es nur noch einmal knapp. Ludger Gewann klar gegen Röttgen. Wolfgang hatte einige Startschwierigkeiten aber dann im 4. Satz keine Probleme, den Sack zu zumachen. Das Obere Paarkreuz punktete wiederum doppelt. Diesmal beide mit 3:0. Bernd dachte sich wohl 0:2 zurückliegen und noch gewinnen: "Das kann ich auch!". Und er tat es. Im dritten Satz in der Verlängerung machte er den Siegpunkt klar und ebnete den Weg in die Tenne, um den Sieg gegen unsere Nachbarn gebührend zu feiern. Hier ist folgendes festzuhalten: André zeigt sich beim Knobeln momentan äußerst spendabel. Daniel kam bei der zweiten Knobelrunde seiner Karriere zu der Erkenntnis: "Ich bin so ein Vollpfosten". Dennoch hatte er an dem Abend noch Großes vor, die Runde kam allerdings schnell zu dem Schluss "Mit sich selbst".

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5. Spieltag

VS

Spitzenspiel in Gütersloh

Nach der Pause war es endlich wieder so weit, die Saison geht wieder los und das gleich mit einem Spitzenspiel.
Wir besuchten als Tabellenerster den Dritten aus Gütersloh. Im Vorfeld wurde das Spiel vom Mittwoch auf diesen Freitag verlegt, was es uns ermöglichte zu 7. anzureisen, wobei Ludger nur Doppel und André nur Einzel spielte.
In Gütersloh hatte man dageben kurzfristig den Ausfall von Kosi zu verkraften, gute Besserung an dieser Stelle.

Trotz dieses Ausfalles erwarteten wir ein spannendes Spiel, welches sich gleich in den Doppeln ankündigte.
Daniel und Bernd kamen gut ins Spiel, gaben dann aber unglücklich wohl einen Satz zu viel ab und unterlagen Rohleder/Kocak mit 1:3. Danach gewann unser Doppel eins mit Marcus und Wolfgang (hier sei anerkennend der Hinweis angebracht: ungeschlagen in Doppel UND Einzel) das Spiel gegen Nouri/Randerath knapp mit 3:2. Dagegen hatten Ludger und Andreas keine Probleme mit den Sportskameraden Büscher und Blakert und gewannen mit 3:0. Direkt im Anschluss konnten wir hochklassiges Tischtennis zwischen Daniel und Rohleder sehen, wobei Daniel sich immer wieder toll ins Spiel kämpfte und am Ende das Spiel 3:2 für sich entscheiden konnte (Weiteres Lob bleibt an dieser Stelle aus rumtöntechnischen Gründen aus).
Marcus gewann wohl erwartungsgemäß gegen Kocak und auch in der Mitte brannte nichts an. Andreas und Bernd schlugen ihre Gegner Nouri und Dik jeweils klar nach 3 Sätzen. Es schien alles glatt für uns zu laufen, oder doch nicht?
Wolfgang (hier sei anerkennend der Hinweis angebracht: ungeschlagen in Doppel UND Einzel) trat gegen Randerath an und André machte sein an diesem Tage erstes Spiel gegen Büscher. Wolfgang ging in seinem Spiel gleich 0:2 in Rückstand kämpfte aber erbittert darum den 0:2 Rückstand gegen Randerath aufzuholen. Erst im fünften Satz musste er sich endgültig 2:3 geschlagen geben. André konnte derweil glatt gegen Büscher gewinnen. Danach brannte auch weiterhin im oberen Paarkreuz nichts an und Marcus und Daniel gewannen beide 3:0.

Somit war es ein sehr deutliches 9:2 welches wir in diese Höhe nicht erwartet hatten und uns somit viel Freude bereitete.

Die Spitzenreiterposition wurde nach dem Spiel in der Tenne besprochen.

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6. Spieltag

VS

Unspektakulär…

Nachdem die Gäste aus dem Kreis Warendorf unserem Verfolger Marienfeld in der vergangenen Woche eine Niederlage zugefügt hatten, beinhaltete das Aufeinandertreffen einige Fragezeichen. Doch bereits die Doppel Bernd/ Daniel, Marcus/Wolfgang sowie Ludger mit Andreas gaben hierauf nach drei Siegen eine eindeutige Antwort, wobei lediglich die letztgenannten über den fünften Satz mussten.

Oben zog dann Marcus weiter ungeschlagen seine Kreise. Spannend machte es jedoch Daniel: Nach einer 2:0 Führung gegen André Grosch – wobei der zweite Satz mit 11:1 sogar sehr deutlich ausfiel – vergab er den einen oder anderen Matchball und verlor letztendlich ein wenig unnötig im fünften Satz. Andreas, Bernd und André zeigten sich demgegenüber nicht ganz so generös und siegten jeweils recht glatt. Probleme tauchten dann erst wieder bei Ludger auf, der gegen Thomas Lütke-Stratkötter auch hohe Führungen in den einzelnen Sätzen leider nicht komplett durchbringen konnte und so im fünften Satz die Waffen strecken musste.

Im „Gigantenduell“ des oberen Paarkreuzes - Marcus (ungeschlagen) gegen André Grosch (bis dahin nur eine Niederlage) - behielt unser Spitzenspieler nach hartem Kampf mit 3:2 die Oberhand. Daniel konnte abschließend die Scharte aus dem ersten Durchgang mit 3:1 gegen Thorsten Mönning wieder auswetzen und wir hatten ein unspektakuläres 9:2 im Sack.

Der Rest nahezu wie üblich: „Besprechung“ des gesamten Geschehens in der Halle und anschließendes Knobeln in der Tenne. Lediglich die Tatsache, dass die erste Mannschaft erst nach Schließung der Kneipe unseres Vertrauens erschien - siehe Bericht hierzu an anderer Stelle - verdient Erwähnung. Flexibel wie wir sind, haben wir halt notgedrungen eine Verlängerung im Roadhouse eingelegt.

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7. Spieltag

VS

Wieder unspektakulär...

Zum ersten Mal mussten wir in dieser Saison ohne unseren Spitzenspieler Marcus antreten und so galt es gleich zu Beginn einige „Schreckminuten“ zu überstehen. Nahezu zeitgleich verloren gegen den Tabellenletzten aus Spexard unsere Anfangsdoppel Bernd/Daniel sowie Andreas/ Ludger jeweils im fünften Satz mit 11:9. Zur allgemeinen Überraschung blies jedoch dann „Doppelschreck“ André zusammen mit Wolfgang mit einem 3:0 zur Aufholjagd.

Dadurch motiviert zeigten nachfolgend alle Einzelspieler im ersten Durchgang keine Blöße und wir gingen souverän mit 7:2 in Führung. Daniel patzte zum Abschluss im oberen Drittel. Aber Bernd und Andreas machten den Sack zum 9:3 zu.

Als Fazit bleibt festzuhalten: Wir ziehen als Tabellenführer weiterhin souverän unsere Kreise, mit Andreas und Marcus haben wir zwei ungeschlagene Einzelspieler in unseren Reihen und ein Spieler von uns hat noch kein Doppel verloren

Leider konnten unsere Gastgeber auch bei der „After-Sport-Session“ nicht punkten. Den Maßstab bei der legendären Truppe rund um Guido Varnholt mit servierten Frikadellen und Kaltgetränken anzulegen, wäre sicherlich zu hoch gegriffen. Aber Zeit für ein gemeinsames Gespräch sollte jedoch eigentlich sein

Zum Glück führen wir bei weiteren Reisen – alles über 2 km Distanz - immer eine NAK („Notfall-Auswärts-Kiste“) mit, die uns diesmal gute Dienste leistete. Parallel hierzu konnten wir das Spiel der Spexarder Damen in der Verbandsliga gegen die Spitzenreiterinnen aus Bad Oeynhausen anschauen, so dass für alternative Spannung und Unterhaltung gesorgt war.

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8. Spieltag

VS

 

Nachdem die beiden anderen Mannschaften unterhalb der Woche nur von Niederlagen berichteten, lag es nun an uns, diese trübe Bilanz ein wenig aufzuhellen. So ging es am Freitag ohne Andreas gegen unsere Gäste aus Friedrichdorf, die bis dato lediglich vier Minuspunkte mehr als wir aufzuweisen hatten.

In den Doppeln siegten Marcus / Wolfgang und Ludger mit André ebenso unspektakulär, wie leider Bernd und Daniel verloren. Marcus gewann die Einzel mit einem 3:0 gegen Marcel Dyck. Das Spiel des Tages war dann wieder einmal Daniel vorbehalten. Gegen Peter Sagemüller gelang es ihm nach vier hart umkämpften Sätzen im fünften Satz, einen 8:9 Rückstand mit spielerischem und taktischem Geschick zu einem 11:9 Erfolg umzudrehen. Insbesondere eingedenk seines jugendlichen Alters ist seine Cleverness und Nervenstärke bei knappen Spielständen echt bewundernswert - Respekt. Bernd tat sich hingegen in seinem ersten Linkshänderduell gegen Thorsten Sahnwald schwer und musste im fünften Satz mit 8:11 die Waffen strecken. André wetzte diese Scharte mit einem 3:1 Erfolg gegen Sven Kuhlmann jedoch wieder aus. Unten sorgten Ludger und Wolfgang mit zwei recht glatten Erfolgen für die beruhigende 7:2 Pausenführung.

Peter Sagemüller hatte wahrlich nicht seinen glücklichsten Tag und verlor auch gegen unseren Spitzenspieler nach einigen sehenswerten Ballwechseln im fünften Satz 9:11, so dass Marcus weiter ungeschlagen bleibt. Daniel und Bernd verabsäumten es dann den Sack zu zumachen und mussten zwei glatte Niederlagen hinnehmen. So blieb es André vorbehalten den 9:4 Erfolg sicher zu stellen.

Nach der gemeinsamen Spielanalyse mit den fairen Gästen aus Friedrichsdorf ging es in die Tenne. Dort stand die Diskussion über die Planung des Geschenkes für einen runden Geburtstag am nächsten Samstag im Vordergrund. Eine Namensnennung verbietet uns auch hier der Persönlichkeitsschutz Am Ende einigten wir uns auf das Zitat eines verwechslungsgefährdeten Mannschaftskameraden aus der Ersten: „ Unsere Anwesenheit ist Geschenk genug“.

Beim Knobeln tat sich André nach seinen drei sportlichen Erfolgen durch einen ebenso souveränen Niederlagenhattrick hervor und Chris konnte die letzte Runde mit sich selbst ausmachen

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9. Spieltag

VS

Herbstmeister!!

Ausnahmsweise beginnen wir heute mit einem Nachtrag zum letzten Spieltag. Beim Verlassen der Halle hatte André einen Ring und eine Brille gefunden und in Gewahrsam genommen. Das ganze „Bündel“ konnte er am Samstagmorgen einem sichtlich erleichterten Sven Kuhlmann überreichen. Der ließ sich nicht lumpen und stiftete uns ein Kiste Bier. Herzlichen Dank – das war eine echt nette Geste. Im weiteren Verlauf werden wir auf diese „Kuhlmann Kiste“ noch zu sprechen kommen.

Derartig auf- und ausgerüstet traten wir zum Wintereinbruch unseren Weg zum Dritten der Tabelle nach Marienfeld an. Dort lief bei den Anfangdoppeln Marcus/Wolfgang, sowie Bernd mit Daniel alles glatt. Wesentlich mehr Mühe hatten demgegenüber Ludger mit Andreas gegen Alfons Ketteler und Reinhard Pelkmann, als sie mit 0:2 Sätzen zurücklagen. Sie kämpften sich aber hervorragend ins Spiel zurück und gewannen letztendlich verdient im fünften Satz mit 11:8.

Das war der Auftakt einer kleinen Serie von „Herzschlagfinals“: So verlor Daniel mit 2:3 gegen Dennis Arnold. Marcus lag nachfolgend gegen Martin Damjakob mit 0:2 und im dritten Satz 5:7 zurück – konnte jedoch dank einer guten kämpferischen Einstellung das ganze Spiel noch drehen und gewann im Fünften. Den Abschluss der knappen Entscheidungen bildete Andreas Match gegen Alfons, welche der Marienfelder nach vielen interessanten Ballwechseln mit 11:9 im Entscheidungssatz zu seinen Gunsten entschied. So war die erste Niederlage für Andreas in dieser Saison auch gleichzeitig eine recht unglückliche. Bernd hatte demgegenüber gegen den weiterhin ungeschlagenen Reinhard keine Chance und so stand es plötzlich – aber nicht unerwartet - nur noch 4:3 für uns.

Es war dann dem unteren Drittel vorbehalten, eine unwiderstehliche Siegesserie einzuleiten. Wolfgangs glatter Sieg gegen Dietmar Schmidt, sowie Andrés 3:2 gegen Jörg Sauer wiesen dem Rest der Mannschaft den Weg. Es folgten recht ungefährdete Erfolge von Marcus, Daniel und Bernd, so dass wir ein 9:3 verbuchen konnten.

Dieser Sieg bedeutete gleichzeitig die Herbstmeisterschaft und wir sind nach unserem Kenntnisstand die einzige Mannschaft im Gesamtverein ohne Punktverlust! Da unsere Gastgeber ihre Kaltgetränke nicht optimal disponiert hatten, leistete uns die eingangs erwähnte „Kuhlmann Kiste“ bei der Abschlussdiskussion in der Kabine „aufopferungsvoll“ gute Dienste. Nochmals ein herzliches Dankeschön nach Friedrichsdorf.

Beim abschließenden Knobeln in der GuV („Gaststätte unseres Vertrauens“) trafen wir auf die Erste. In deren Kreis waren zwei Geburtstagskinder aus dieser Woche sowie ein „Beinahejubilar“ zugegen. Als kleines Geschenk und anlässlich unserer Herbstmeisterschaft übernahmen wir – fair und nett, wie wir nun einmal sind - alle Knobelrunden

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10. Spieltag

VS

Die erste Niederlage.....

Gegen unsere Gäste aus Isselhorst mussten wir leider ohne Daniel antreten während unser Gegner sich mit den Jugendspielern Markus Stockbrügger und Markus Blomeier sozusagen gezielt „ersatzverstärkt“ hatte. Aber nun einmal der Reihe nach:

In den Doppeln blieben Marcus und Wolfgang mit einem knappen 3:2 weiter ungeschlagen. André und Bernd verloren glatt, während Andreas und Ludger ein 3:1 verbuchten. Oben sicherte sich Marcus ohne Satzverlust seinen Sieg. Dann jedoch kam die erste Wende. Sowohl Bernd als auch Andreas und André verloren unisono 1:3 und wir lagen erstmalig seit langer Zeit wieder zurück. Ludger und Wolfgang konnten diesen Zwischenstand mit zwei Siegen korrigieren und wir lagen zur „Halbzeit“ mit 5:4 in Front.

Im zweiten Durchgang blieb Marcus als einziger Spitzenspieler der Klasse weiterhin ungeschlagen. Bernd brachte gegen Wolfgang Hohlfeld eine 2:1 und 5:0 Führung im Vierten leider nicht nach Hause und verlor im Entscheidungssatz. Nahezu parallel wehrte Andreas demgegenüber gegen Rolf Hochsprung bei 0:2 Rückstand zwei Matchbälle im dritten Satz ab und konnte die Partie nach tollem Kampf noch für sich entscheiden. André verlor in der Mitte mit 2:3 und so ging es bei 7:6 zu unseren Gunsten weiter.

Hier drehten die Isselhorster das Spiel nun endgültig: Wolfgang wurde von Markus Blomeier mit 0:3 „vermöbelt“ und Ludger hat letztendlich im entscheidenden fünften Satz gegen Markus Stockbrügger keine Chance. So musste unser bis dato ungeschlagenes Spitzendoppel Marcus/ Wolfgang um ein Unentscheiden kämpfen. Dieses gelang ihnen jedoch leider nicht, weil sie gegen eine hervorragend aufspielenden Stefan Heitmann mit seinem Partner Micha Hochsprung 1:3 verloren. Damit war unsere erste Niederlage mit 7:9 besiegelt.

Bei der Abschlussdiskussion mit unseren Gästen wurde dann auch zu Beginn ein wenig Trübsal geblasen. Diese verflüchtigte sich zusehends und wich dem Optimismus im Januar die Verteidigung der Tabellenführung erneut motiviert anzugehen. Vielleicht war es ja auch zur richtigen Zeit ein Dämpfer. Wir müssen einsehen, dass trotz eines alles überragenden ungeschlagenen Spitzenspielers Marcus die angestrebte Meisterschaft kein Selbstläufer ist.

Fakt ist: Wir sind Herbstmeister und diesem Sachverhalt wurde in der Kneipe unseres Vertrauens bis circa 03:00 Rechnung getragen

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11. Spieltag

VS

Keinen allzu großen Widerstand...

leisteten unsere Gäste aus Spexard. Obwohl wir ohne unseren Spitzenspieler Marcus antraten, gaben lediglich André und Bernd einen Satz ab.
So gelang uns bereits nach einer guten Stunde mit 9:0 ein optimaler Rückrundenstart. Mehr als dieses Faktum ist über dieses Spiel eigentlich auch nicht berichtenswert.

Beim After-Sport-Programm blieben wir unserer bisherigen Linie treu und schenken weiterhin der Tenne unser Vertrauen . Beim Knobeln zeigte André diesmal seine Endspielstärke. Obwohl er bei allen sechs Runden im Finale war, musste er nur zwei Niederlagen einstecken.

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12. Spieltag

VS

So sollte Tischtennis immer sein....

Zuerst einmal liefen die Doppel anders als erwartet: Die Paarungen Andreas/Ludger und Bernd/Daniel gewannen, aber Marcus zusammen mit Wolfgang verloren nach einer nicht überzeugenden Leistung im fünften Satz 11:13. Oben schlug Marcus Peter Strübig mit 3:1, während Daniel gegen Peter Krampe glatt verlor. Nachfolgend kamen jedoch durch Bernd, Andreas, André, Ludger und Marcus fünf Punkte in Folge, ohne dass einer unserer Spieler hierfür fünf Sätze benötigt hätte.

Beim Stand von 8:2 stellte sich nun die Frage, wer den Sack zumacht. Daniel war es jedenfalls nicht, da er im fünften Satz trotz aller taktischer Maßnahmen (Timeout, Selbstbeschimpfung etc.) leider im fünften Satz mit 8:11 verlor. Bernd kam danach mit dem Material von Stefan Fahrendorf überhaupt nicht zurecht und Andreas musste ebenfalls im fünften Satz mit 8:11 gegen André Kaldewey die Waffen strecken. So blieb es André mit einer überzeugenden Leistung vorbehalten gegen Sven Hilker den Siegpunkt zu platzieren.

Dieses hart umkämpfte 9:5 wurde gemeinsam in der Halle rund und das Eckige mit unseren jederzeit fairen Gästen besprochen. Drei Kollegen aus Oelde kamen auch noch mit in die Kneipe unseres Vertrauens – im Kreis Warendorf unter „Schnitzelparadies“ bekannt.

Dort bewiesen sie ihre intellektuellen Fähigkeiten, indem sie die komplexen Regeln  unseres „Schrottknobelns“ ausgesprochen schnell verinnerlichten und nicht eine Runde verloren. Gegen 1:30 Uhr haben wir diesen „After-Sport-Wettbewerb“ beendet und wir wünschten André und Sven viel Spaß beim Tannenbaumeinsammeln mit den Kolpingverein am Samstag in Oelde.

So sollte Tischtennis sein: In der Halle wird sich Nichts geschenkt und zum Abschluss ein gemeinsamer rundum gelungener Ausklang.

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13. Spieltag

VS

Eine Lehrstunde für unsere erste Mannschaft...

war unser Spitzenspiel in Varensell. Denn wir kennen die Erfolg versprechende Antwort auf die aktuelle Frage des vorhergehenden Berichtes: Was macht man nach einer 6:2 Führung? Antwort: Man gewinnt einfach die nächsten drei Spiele

Aber nun der Reihe nach:

Auch an dieser Stelle nochmals vielen Dank an die Adresse unserer Auswärtsfans Chris, Christof und Ludger. Das war echt eine tolle Unterstützung.

Ohne den erkrankten Bernd (wir wünschen gute Besserung) liefen die Doppel diesmal wie erwartet: André zusammen mit Daniel im Doppel 2 verloren glatt, während Marcus/Wolfgang und Andreas/ Ludger ihre Partien sicher nach Hause brachten. Daniel verlor leider – wie befürchtet – gegen Torsten Pieper, während Marcus zeitgleich Dirk Schwienheer schlug. In der Mitte hatten wir jedoch nicht mit Andrés Punkt gerechnet. Aber er besiegte Manfred Vordergbrüggen souverän. Andreas hingegen lag in seinem Einzel etwas unerwartet sogar 0:2 zurück – drehte es aber gegen Peter Wittenborg im fünften Satz noch mit 11:7 zu seinen Gunsten. Zusammen mit Andrés Sieg hat das wohl die Moral unseres ärgsten Verfolgers gebrochen. Ludger und Wolfgang gewannen nachfolgend jeweils unspektakulär 3:1 und beim Zwischenstand von 7:2 war es nun am oberen Drittel die Erfolgsserie fortzusetzen.

Im „Duell der Giganten“ – sprich der wahrscheinlich besten Einzelspieler der Klasse – behielt Marcus gegen Torsten mit 3:1 die Oberhand. Der bis dahinsieglose Daniel kämpfte sich mit einer grandiosen Leistung nach 0:2 in den Sätzen in das Spiel zurück und konnte selbst einen 4:8 Rückstand im fünften Satz noch zu seien Gunsten entscheiden. Als Folge war ein 9:2 im Spitzenspiel zu konstatieren.

In der anschließenden Diskussion mit unseren jederzeit sportlich fairen Gastgebern verbleibt als Fazit, dass uns (mit Ausnahme von Daniel  die Sportkameraden aus Varensell offensichtlich „liegen“ - wie man so schön sagt. Ein Besuch beim Kneiper unseres Vertrauens, der leider nur Brühwürstchen servieren konnte, und die gewohnten Knobelrunden bildeten der Abschluss dieses erfolgreichen Abends.

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14. Spieltag

VS

Rumpeltischtennis …

charakterisierte zu Beginn unsere Leistung gegen die Gäste aus Harsewinkel. Da Daniel in der Ersten aushalf, verlor zuerst einmal das neu formierte Doppel André mit Bernd glatt gegen Reinhold Kuron und Ludger Adank. Marcus und Wolfgang quälten sich gegen Christian Daut und Michael Wilde über fünf Sätze und schafften es „dank“ Wolfgangs an diesem Tag unterirdischen Rückschlagquote sogar noch einen 10:5 Vorsprung zu verdaddeln und letztendlich mit Ach und Krach 14:12 zu gewinnen. Andreas/Ludger taten sich ebenfalls schwer – siegten aber gegen Klaus Niehaus und Peter Neumann 3:1.

Marcus musste gegen Ludger Adank im ersten Einzel gleich noch einmal  über fünf Sätze, gewann zum Abschuss aber zu fünf. Bernd verlor nahezu zeitgleich mit 1:3 gegen Reinhold. Die Folge war eine wahrlich schmeichelhafte knappe 3:2 Führung.

Die Mitte mit Andreas  und unserem Kapitän André brachten uns mit zwei Partien ohne Satzverlust jedoch eindrucksvoll auf die Siegerstraße. Für ein wenig Nervenkitzel sorgte im Anschluss Ludger, der nach einem 0.2 Rückstand gegen Peter auf 2:2 gleichzog, im Finale seine  Nerven optimal im Griff hatte und mit 12:10 die Oberhand behielt. Wolfgang, Marcus und Bernd gaben „in der Zielkurve“ keinen Satz mehr ab und so stand ein hart erkämpftes 9:2 zu Buche.

Der obligatorischen Aufarbeitung der Geschehnisse gemeinsam mit den Gästen folgte lediglich bei Ludger und Wolfgang noch der Besuch der Kneipe des Vertrauens. Dort trafen sie auf die Erste und diesmal – nach den TT-Tipps an dieser Stelle in der vergangenen Woche – haben sie der höheren Mannschaft das Knobeln erklärt  und verloren selbstverständlich  keine Runde. Der guten Ordnung halber sei angefügt, dass Daniel an diesem Tag wie ein Spieler aus der Ersten behandelt wurde und die Schlussrunde verlor  

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15. Spieltag

VS

Stadtteilduelle Teil 2 steht hier nur weil…

die Dritte diese Überschrift zu Beginn der Woche bereits „vorgelegt“ hatte und wir die Bezeichnung „Rumpeltischtennis“ bereits am letzten Spieltag verbraucht haben.
Unsere Gastgeber traten mit dreifachem Ersatz an, während wir auf Marcus und Ludger verzichten mussten. Das neu formierte Doppel Andreas und André legten mit 3:0 gegen Wilfried Hasken und Dirk Plugge prima vor. Unser etabliertes Doppel Daniel und Bernd verlor jedoch gegen Hans-Peter Schauren und Gregor Mrohs. Fedai, der seine „Rhedatauglichkeit“ bereits am Montag nachgewiesen hatte und deswegen nach intensiven Überlegungen den Vorzug bei der Nominierung erhielt , zog Wolfgang mit durch und siegte gegen Jörg Kemper mit Jörg Füchtenhans.

Soweit so gut – aber dann begann wieder das „Rumpeln“:  Bernd gewann den fünften Satz mit Ach und Krach gegen Hans-Peter zu acht. Daniel verlor gegen Dirk und Andreas steckte nach einem tollen Spiel seine erste Rückrundenniederlage im Fünften gegen Gregor ein. Unser Kapitän André brachte uns mit seinem Sieg wieder einmal nach dem 3:3 Zwischenstand auf die Siegerstraße zurück. Wolfgang und Fedai gaben unten im Anschluss gegen Jörg und Wilfried keinen Satz ab, so dass zur Halbzeit ein echt schmeichelhaftes 6:3 zu Buche stand.

Daniel, der wahrlich einen gebrauchten Tag erwischt hatte , verlor ebenso glatt gegen Dirk wie Bernd gegen Hans-Peter gewann. Andreas zeigte sich von seiner Niederlage gut erholt und siegte mit 3:1 gegen Jörg Kemper. André musste gegen den Ersatzspieler Gregor, der einen „Gigantentag“ erwischt hatte, trotz einer 0:2 Führung im Entscheidungssatz seine erste Rückrundenniederlage einstecken.

So blieb es am Ende Wolfgang vorbehalten,  im Duell der „Grauen Panther“ gegen Wilfried den Siegpunkt zu markieren.

Das Fazit lautete bei der gemeinsamen Diskussion rund um die beiden eckigen Kisten unserer Gastgeber aus dem anderen Stadtteil wie folgt: „Schwer getan – aber das „Unternehmen Aufstieg“ läuft weiter nach Plan“.

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16. Spieltag

VS

Hoffenheim und wir haben gemeinsam, ...

dass Beide an diesem Freitag, den 13. Februar unsere erste Heimniederlage einstecken mussten . Unsere Gäste aus Gütersloh, die in der Rückrunde ebenfalls noch keinen Punkt abgegeben hatten, traten komplett an, während bei uns Bernd fehlte.

So verloren André und Daniel gegen Timo Rohleder und Oktay Kocak 1:3. Marcus und Wolfgang gingen gegen Stefan Randerath und Frank Kosiorkiewicz über die volle Distanz unterlagen jedoch im Entscheidungssatz – was an diesem Tag typisch sein sollte - unglücklich mit 13:15. Ludger und Andreas behielten glatt gegen Jan Nouri und Wjatcheslaw Dik die Oberhand. Marcus sah danach zu Beginn der Einzel gegen Frank im vierten Satz bei 2:1 und 7:3 wie der sichere Sieger aus. Leider „kippte“ das Spiel und er unterlag im Entscheidungssatz zu sieben. Daniel verlor recht eindeutig, während Andreas ohne Satzverlust siegte. André ging gegen Oktay nachfolgend über die volle Distanz. Er musste unglücklich – hatten wir ja schon mal im Doppel  - im fünften Satz zu neun die Waffen strecken. Ludgers Partie gegen Stefan mutierte dann zum nächsten Krimi. Er verdaddelte fast im fünften Satz eine 9:2 Führung – gewann aber lediglich zu neun. Wolfgang machte mit Wjatcheslaw kurzen Prozess und so resultierte ein 4:5 Halbzeitrückstand.

Marcus, der einen leicht gebrauchten Tag erwischt hatte, verlor gegen Timo glatt in drei Sätzen. Daniel zeigte in diesem Durchgang aufsteigende Tendenz und gewann gegen Frank 3:1. In der Mitte teilten wir uns die Punkte: Andreas glattem Sieg folgte Andrés Niederlage. Die Krimizeit brach dann wieder unten an: „Mister Drahtseil“ formally known as Ludger  lag gegen Wjatcheslaw 0:2 hinten, gewann den nächsten Satz, lag im Vierten wieder 6:9 zurück, siegte zu elf und gewann den Schlusssatz. Leider nahm sich Wolfgang nicht an dem Sieg sonder an dem Verlauf der Sätze ein Beispiel: Er führte ebenfalls gegen Stefan mit 2:0 – gab den Punkt dann aber im fünften Satz zu sieben ab.

Das Schlussdoppel war dann symptomatisch für den gesamte Verlauf. Schlechte Aufschläge von Wolfgang, schnelle, sehenswerte Ballwechsel mit dem meist besseren Ende für unsere Gäste und eine 16:18 Niederlage im vierten Satz besiegelten mit 7:9 unsere erste Heimniederlage.

Bei der gemeinsamen obligatorischen „Abschlussdiskussion“ mit unseren jederzeit fairen Gästen in der Halle konnten wir Folgendes resümieren:

Beim abschließenden Knobeln klärte sich die Laune wieder auf und bei schiedlich friedlich aufgeteilten Runden unter den vier Teilnehmern wurde ein Maßnahmenpaket geschnürt:

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17. Spieltag

VS

Oldies but Goldies...

war das Motto unseres Auswärtsspiels an diesem ungewohnten Donnerstagabend in Stromberg.

Die Doppel begannen zunächst verheißungsvoll, denn Marcus mit Wolfgang führte gegen Thorsten Mönning/Axel Weinekötter mit zwei zu null Sätzen. Es folgte die nahezu übliche „Daddelei“ der Beiden mit dem Verlust hoher Führungen und sie brachten das Spiel mit Ach und Krach  im Fünften nach Hause. Daniel mit André – da Bernd fehlte – zeigten gegen André Grosch/Jürgen Mackel nahezu zeitgleich ein ähnliches „Kunststück“: Sie gewannen noch glücklicher im Entscheidungssatz zu neun. Lediglich Andreas und Ludger dominierten gewohnt souverän bei ihrem 3:0 gegen die Paarung Thomas Lütke-Stratkötter/Stefan Giepmann.

Dann war jedoch bei den jüngeren Sportkameraden erstmal die Herrlichkeit mit den knappen Siegen vorbei: Sowohl Marcus gegen Thorsten als auch Daniel gegen André Grosch verloren jeweils im Entscheidungssatz in der Verlängerung zw. zu sieben. Als danach noch André mit 1:3 gegen Axel unterlag, war ein 3:3 Zwischenstand zu konstatieren.  Sollten wir auch beim Tabellenvorletzten Nerven vor der großen Aufstiegschance zeigen?

Diesem drohenden Menetekel stemmten sich die drei älteren Sportkameraden Andreas, Ludger und Wolfgang mit all ihrer Routine entgegen. Sie gewannen jeweils glatt ohne Satzverlust. Nach diesem „Zwischenspurt“  kamen  dann auch Marcus und Daniel in das Fahrwasser der Oldies und brachten zwei weitere Punkte auf die Habenseite. Besonders zu erwähnen ist hier der unkonventionelle Timeout des Sportkameraden Thorsten  . Andreas war es abschließend mit einem 3:1 vorbehalten gegen Thomas den Siegpunkt zum 9:3 zu markieren.

Das Finale bildete die gemeinsame Diskussion der Ereignisse rund um das „Eckige“ unserer jederzeit fairen Stromberger Gastgeber.

Fazit: Nach holprigem Beginn haben wir den Weg Richtung Aufstieg Ziel gerichtet wieder gefunden

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18. Spieltag

VS

AUFSTIEG!!!! AUFSTIEG!!!! AUFSTIEG!!!! AUFSTIEG!!!! AUFSTIEG!!!!

Nachdem am Mittwoch die Sportkameraden von der DJK Gütersloh unseren ärgsten Verfolger aus Varensell besiegt hatten, reichte uns beim Auswärtsspiel in Friedrichsdorf bereits ein Unentschieden.

Diese gestellte Aufgabe meisterten wir souverän: Zum Auftakt liefen die Doppel mit 3:0 in unsere Richtung. Dann gab sich Daniel leider eine Blöße und verlor im Entscheidungssatz mit 9:11 gegen Marcel Dyk. Aber alle weiteren Einzelpartien gingen zu unseren Gunsten aus. Letztlich war es Ludger „Brosman“ - laut Aussage unserer Gastgeber bei der Begrüßung – vorbehalten, den Aufstieg entscheidenden achten Punkt zu holen. Marcus 3:1 gegen Marcel beschloss den 9:1 Sieg und läutete das Anstoßen mit Champagner ein. Dem doch eher einfacheren Gepflogenheiten im Tischtennis Rechnung tragend, verzichteten wir auf das Klirren der Gläser und tranken ihn aus Plastikbechern.

Die weitere gelungene und lustige „Aufstiegstour“ gestaltete sich chronologisch wie folgt:

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19. Spieltag

VS

Das erste Schaulaufen des Aufsteigers...

fand gegen die Gäste aus Marienfeld statt. Mit veränderten Doppeln gingen wir erst einmal 2:0 in Front, da Bernd mit Daniel und Marcus mit Andreas jeweils glatt ohne Satzverlust gewannen. Lediglich André bestätigte seinen Ruf als „Doppelschreck“, da er gegen Reinhard Pelkmann und Dietmar Schmitt nicht in der Lage war Wolfgang mit durch zu ziehen

Marcus, Daniel und Bernd siegten nachfolgend unisono ohne Satzverlust, so dass es ausnahmsweise diesmal Andreas vorbehalten blieb, die einzige Einzelniederlage gegen Martin Damjakob einzustecken. In den verbleibenden vier Spielen konnten unsere Gäste in Summe nur noch zwei weitere Satzgewinne verbuchen. Folgerichtig war ein schnelles 9:2 zu konstatieren.

Abschließen galt es für die Rumpftruppe - Marcus, Daniel und Wolfgang - den „traditionellen Ablauf“ einzuhalten:

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20. Spieltag

VS

Auswärtssieg!

Zu unserem letzten Planspiel der Rückserie brachen wir mit einer Mannschaft auf, in der Bernd Krüger für den fehlenden Bernd Hellmann einsprang. Wolfgang war nicht da.

Gut gelaunt, da Teile der Mannschaft schon vor dem Spiel feiern durften, brachen wir in die Festhalle nach Isselhorst auf. Diese gute Laune verbesserte sich dann schlagartig nochmals, als die Isselhorster uns schon bei der Begrüßung zum Grillen einluden. Zwar hatten wir in der Mannschaft darauf geachtet, keine Süßigkeiten der Isselhorster anzunehmen, da wir an diesen die Hinspiel-Niederlage festmachten. Doch der perfide Plan, uns schon vor dem Spiel vom Grillen zu erzählen, funktionierte:
Die Vorfreude auf eine Bratwurst blendete Doppel eins und zwei so, das Marcus und Bernd in fünf Sätzen ggen Hochsprung R. und Holfeld verloren. Daniel und André waren noch vergrellter auf eine Bratwurst und verloren 0:3 gegen Hochsprung M. und Heitmann.
Doch so sollte es nicht weiter gehen. Angetrieben von eventueller Häme, die uns nach dem Spiel treffen würde, läuteten Andreas und Ludger zum Angriff. Sicher (wie immer) brachten sie ihr Ding 3:0 nach Hause. Zu Marcus bleibt zu sagen, dass er heute keinen Satz mehr verlor. Beide Hochsprungs unterlagen ihm klar in 3 Sätzen. Daniel hingegen kämpfte zwar tapfer gegen die Familie Hochsprung, musste sich aber jeweils im 5. Satz geschlagen geben. Besonders zu erwähnen ist hier noch Bernd, der sich gegen Ackerhans in seinem Spiel mit 3:1 super geschlagen hat und uns durch seine Zusage ca 1 Stunde vor Abfahrt eine Menge Stress erspart hat. Den Rest kurz zusammengefasst: Ludger konnte seine Serie der Ungeschlagenheit gegen Kottmann halten (3:1). Andreas gewann gegen Heitmann und Holfeld jeweils mit 3:1. André gewann gegen dieselbigen mit 3:1 und 3:2.

Nach den anfänglichen Schwierigkeiten im Doppel ließen wir uns selbst durch Bratwurstgeruch in der Halle nicht mehr durcheinander zu bringen.
So konnten wir dann mit diesem 9:4 beruhigt eine Bratwurst mit den wie immer netten Isselhorstern essen. Aufgrund diverser Verpflichtungen fiel das abendliche Drittelliter-Reißen aus. Dies werden wir aber zur Genüge nach dem Spiel um die Meisterschaft nachholen, denn:

"Niemand wird es wagen, den ...."

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Meisterschafts-Endspiel

VS

In einem tollen Finale um den Titel der 1. Kreisklasse ...

mussten wir leider eine unglückliche Niederlage gegen die Gäste von SV Speard IV einstecken. Das konnten leider auch die vielen anwesenden Fans – Dank an euch - sowie unsere neuen Aufstiegstrikots nicht verhindern

Die ersten beiden Doppel verliefen noch plangemäß, da zum einen Teddy und der Wunderliche mit einer sehr guten Leistung gewannen und Abwehrgott mit Vollfosten verlor. Eher überraschend kam jedoch das 1:3 von Albatros mit Brosman gegen Andre Bökenhans und Guido Rösemeier.

Zu Beginn lief es aber dafür in den Einzeln gut. Teddy machte ein glattes 3:0 gegen Thorsten Starp klar. Vollfosten gewann gegen Guido Varnholt die ersten beiden Sätze, sah schon wie der Sieger aus, verlor den Dritten unglücklich zu zwölf und musste sich abschließend mit 2:3 geschlagen geben. Abwehrgott macht diese Scharte wieder wett und revanchierte sich mit dem gleichen Ergebnis gegen Klaus Diermann und Albatros legt mit einem glatten 3:0 gegen Andre Bökenhans nach. Es folgte das unter Drittel als unsere Achillesferse des heutigen Abends: Doppelschreck war gegen Guido Rösemeier chancenlos und der Wunderliche verlor den vierten Satz zu neun und den fünften zu acht gegen Torsten Rieke. Teddy ließ im zweiten Durchgang gegen Guido ein 3:0 folgen. Der Vollfosten rief endlich mal wieder sein Potential ab und siegte gegen Andre mit einer sehenswerten Leistung ebenfalls ohne Satzverlust.

So sahen wir uns beim Zwischenstand von 6:5 eingedenk der Ergebnisse im ersten Durchgang auf der Siegerstraße. Doch frei nach Jürgen Wegmann „hatten wir zuerst kein Glück“ da Andre Bökenhans unseren Abwehrgott in einem sehenswerten Spiel - das den Beiden auch konditionell alles abforderte - mit 3:2 niederkämpfte. Gleichzeitig verlor Albatros gegen Klaus mit 1:3 und verletzte sich im vierten Satz beim Stand von 11:11 am Fuß. Gute Besserung an den Albatros von dieser Stelle aus.

"… und dann kam auch noch Pech dazu“: Doppelschreck verlor im fünften Satz gegen Torsten zu sieben. Der Wunderliche musste die beiden ersten Sätze gegen Guido abgeben, kämpfte sich zum Satzgleichstand zurück und verlor ebenfalls den Entscheidungssatz.

Fazit aus unserer Sicht: Glückwunsch an Spexard - 6:9 verloren - nach Sätzen mit 31:29 gewonnen - aber es hat echt Spaß gemacht.

Dieser setzte sich noch in der „dritten Halbzeit“ fort. Zusammen mit unseren Gästen kehrten wir gegen 0:00 Uhr noch in der Kneipe unseres Vertrauens ein. Dort servierte unser Wirt Jürgen ein SSB (Super Schnitzel Buffet), was man um diese Uhrzeit wirklich nur noch bei echt sportbegeisterten Kneipern bekommt. So gilt es an dieser Stelle unserem Jürgen für die sehr gute Bewirtung der Truppe in der ganzen Serie zu danken: Ohne den schönen Abschluss in der Tenne wäre mancher Spieltag nur die Hälfte wert gewesen!!!

Zur Abrundung tranken wir dann gemeinsam mit unseren Sportfreunden aus Spexard bis circa 02:00 Uhr noch ein oder zwei Bierchen  Das endgültige Finale bestritt bis in die Morgenstunden der harte Kern im Roadhouse.

Ein tolles Spiel und eine tolle Saison habe so ihr würdiges Ende gefunden. Es hat wieder einmal riesigen Spaß gemacht.

Die Vorsätze für die Zukunft sind gefasst.

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60 Jahre Tischtennis-Abteilung TVE Langenberg

VS

Dies war für die Langenberger Sportskameraden Grund genug ein kleines Jubiläumsturnier auszutragen. Geladen wurden von jeder Langenberger Mannschaft je drei ihnen sympathische Truppen, was auch erklärt warum ihre Wahl auf unsere 2. Mannschaft gefallen ist .

So machten wir uns nun, mit einer durch Dirk und Dominik ersatzverstärkten Truppe, mit dem Fahrrad auf den Weg nach Langenberg.
Dort sah man dann Mannschaften von nah und fern, die alle der Einladung der Langenberger gefolgt sind.
Gespielt wurde in Klassen getrennt, folglich immer 4 Mannschaften einer Klasse, die jeweils gegeneinander antraten. In den einzelnen Begegnungen wurden dann 3 Doppel gespielt und sechs Einzel, wobei Brett eins gegen Brett eins gespielt hat usw. Es wurden immer alle Spiele ausgetragen.
Die Aufstellung war Ermessenssache, was den einen oder anderen Sportskameraden gleich auf die Idee brachte, sich oben aufstellen zu lassen. Dies wurde allerdings von der Mannschaft geschlossen abgelehnt.

Zunächst ging es los mit der Ehrung von Werner Grondorf, der die silberne Anstecknadel für 40 Jahre Mitgliedschaft im WTTV erhielt. Dies obwohl er, wie wir später von Wolfgang erfahren haben, erst mit 32 angefangen haben soll.

Unsere Gegner hießen, neben Langenberg, Rietberg-Neuenkirchen und Schloss-Holte.
Zunächst durften wir gegen die Rietberg-Neuenkirchener antreten. Diese besiegten wir mit 8:1 souverän. Wobei Daniel ein 0:2 gegen Schmidt noch drehte und 3:2 gewann und André einen 2:0 Vorsprung gegen Theilmeier nicht nutzen konnte und 2:3 verlor. Wolfgang spielte ebenfalls knapp und entschied sein Spiel gegen Höppner im 5. Satz für sich.

Danach spielten wir gegen die Gastgeber, bei diesem ließen wir die meisten Punkte. Ab jetzt übrigens alle Ergebnisse ohne Gewähr, da man seine spielfreie Zeit sehr gut an der Theke verbringen konnte und so nicht alles mitbekommen hat. Auch gegen Langenberg gewannen wir alle 3 Doppel, gaben jedoch durch Dirk, Daniel und Dominik 3 Punkte ab.

Noch glatter lief es nun gegen die Schloss-Holter. Wobei wir hier sicherlich bevorteilt waren durch unseren (eigenen) alljährlichen Biercup.
Diesen Vorteil nutzten wir, und schafften wir es volle neun Punkte zu erreichen. Somit waren wir Sieger unserer Klasse, was es nun zu feiern galt!

Nachdem also unser letztes Spiel gewonnen war, konnten wir uns an reichlich Steaks, Würstchen, diversen Salaten und natürlich weiterhin Bier ergötzen und konnten in gemütlicher Atmosphäre den Abend ausklingen lassen. Als Preis für unseren Sieg erhielten wir noch eine Packung Mini-Dickmann's, die dann von allen Siegern direkt der Allgemeinheit gesponsert wurden. Um ca. 11 Uhr verabschiedeten wir uns gesättigt und mit wenig Restdurst von unseren Gastgebern.

An dieser Stelle noch einmal Herzlichen Glückwunsch zum 60-Jährigen und vielen Dank an die Langenberger für die Einladung und gute Organisation des Turniers. Es hat wirklich viel Spaß gemacht und hat schon früh in der Sommerpause richtig Lust auf die neue Saison gemacht.

 

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