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Berichte

Saison 2011/2012 (Kreisliga)

2. Mannschaft

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  1. Spieltag: Rheda (A)   2. Spieltag: Rietberg-Neuenkirchen 2 (H)   3. Spieltag: TV Gütersloh (A)

  4. Spieltag: Langenberg 2 (A)

  5. Spieltag: Mastholte (H)   6. Spieltag: Clarholz (A)   7. Spieltag: Spexard 2 (H)   8. Spieltag: Oelde 2 (A)
  9. Spieltag: PSV Gütersloh (H) 10. Spieltag: Verl (A) 11. Spieltag: DJK Avenwedde 4 (H)
12. Spieltag: Rheda (H) 13. Spieltag: Rietberg-Neuenkirchen 2 (A) 14. Spieltag: TV Gütersloh (H) 15. Spieltag: Langenberg 2 (H)
16. Spieltag: Verl (H) 17. Spieltag: Mastholte (A) 18. Spieltag: Clarholz (H) 19. Spieltag: Spexard 2 (A)
20. Spieltag: Oelde 2 (H) 21. Spieltag: PSV Gütersloh (A) 22. Spieltag: DJK Avenwedde 4 (A)

Kreispokal 2011

Bezirkspokal 2011

Pokal der Kreispokalsieger auf Verbandsebene

1. Spieltag

Rheda

VS

SCW

Revierderby wie man es sich wünscht

Der nominell stark veränderten ersten Mannschaft "von hinterm Schlachbaum" hatte uns kaum etwas entegegen zu setzen. Zumal Wolfgang Meier sich auch noch im Urlaub befand. Warum er seinen Urlaub nicht extra für das Spiel gegen uns verlegt hat bleibt nur zu mutmaßen, wo er doch bei dem Unentschieden in der letzten Saison aus unserer Sicht so unangemessen viel Spaß hatte

Diesen Abend lief für uns aber alles. Während der Gastgeber versuchte, die "gespannte Stimmung" zu entschärfen, indem sie Ingo Fechner gehen lassen haben, hatten wir mit Dirk seit langem wieder eigenes Material mit garantiertem Plus an Netzrollern mitgebracht. Wirklich benötigt haben wir das Glück selten. Einzig die Spiele von Marcus und Ralf gingen in den fünften Satz. Wobei Joel Schölzel Marcus am nächsten an einer Niederlage hatte. Die Verlängerung im fünften Satz konnte Marcus dann aber trotz Rückstand in der Verlängerung für sich entscheiden. Ralf hat den fünften Satz gegen Tobias Pyschik mit 11:8 etwas klarer gestaltet.....

Der Rest ging mit der Ausnahme unseres "Neuzuganges" Dirk, welcher mit 3:0 gewann, mit 3:1 an uns.Alles in allem ein Ergebnis, mit dem man gerne in die Saison startet. Wir hoffen natürlich, dass es so weiter geht und gehen für die Rückrunde davon aus, dass die TSG uns beweisen wird, dass sie mehr Punkte holen kann....

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2. Spieltag

SCW
VS

Rietberg-Neuenkirchen 2

Tabellenführung gesichert

Das zweite Spiel der Saison ging los, wie das letzte aufhörte. Der Gast trat dabei mit Ersatz an. Caner Karacoyun war zwar anwesend, aber aufgrund einer Verletzung nicht befähigt zu spielen.

In allen Doppeln konnten wir die Gäste aus Rietberg-Neuenkirchen schlagen. Knapp war es bei Andi und Dirk gegen Dietmar Thielking und Markus Bröckling. Hier fiel die Entscheidung erst im fünften Satz.
Im Oberen Paarkreuz hatte Ludger gegen Florian Theilmeier bis zum dritten Satz seine Probleme. Der vierte und fünfte Satz ging aber souverän an Ludger, womit wir 5:0 in Führung gingen. Nach 14 Punkten in Folge war es dann aber leider vorbei.
In der Mitte waren Manni Reinkemeier und Rüdiger Haase wohl genau die Spielertypen, die Ralf und Andi nicht so wirklich viel Spaß machten. Hier gingen alle 4 Spiele an die Gäste. Während oben auch in der zweiten Runde beide Spiele gewonnen wurden, war im unteren Paarkreuz Markus Bröckling sowohl für André als auch für Dirk im zweiten Durchgang in jeweils 5 Sätzen nicht zu schlagen. Gegen Konrad Becker gelang beiden der Sieg, wodurch dann André den Sieg zum 9:6 sichern konnte.

Nach dem Spiel konnten wir dann aufatmen, unseren "Angstgegner" besiegt zu haben und gesellten uns dementsprechend gern um das kleinere eckige.

Die Sicherung des Tabellenplatzes 1 haben wir wohl aber doch eher dem ersten Spiel zu verdanken.

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3. Spieltag

TV Gütersloh
VS

SCW

Die erste Niederlage der Saison

gab es für uns beim Gütersloher TV. Ohne Ralf und Dirk konnten wir nicht ganz mit dem Aufgebot der Gastgeber mithalten. Unterstützt haben uns Jan und Sebastian, dafür vielen Dank.

Dass wir auf Kreisebene zunächst in der falschen Halle standen, bescheinigt die Seltenheit dieser Begegnung.
Nach den Doppeln sah es zunächst nach was ganz Großem aus. Sowohl Ludger und André als auch Marcus und Andi konnten in jeweils 5 Sätzen gewinnen.

Das waren dann aber auch lange Zeit die einzigen knappen Spiele, die wir für uns entscheiden konnten. Danach gingen alle 6 Spiele mehr oder weniger knapp an die Gastgeber. In der zweiten Runde lief es dann mit insgesamt 3:2 für uns zwar etwas besser, das aber leider etwas zu spät.

Der TV ging mit 9:5 als verdienter Sieger vom Tisch, erwies sich aber als fairer Gewinner. Somit verweilten wir noch ein wenig in der Halle um einige Kaltgetränke, bevor wir uns dann auf den Weg in die Tenne begaben.

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4. Spieltag

Langenberg 2
VS

SCW

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5. Spieltag

SCW
VS

Mastholte

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6. Spieltag

Clarholz
VS

SCW

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7. Spieltag

SCW
VS

Vollständig überzeugend

Endlich einmal wieder vollständig, traten wir diesen Freitag gegen die Spexarder an. Die Gäste kamen hingegen mit einem Ersatzmann an, versicherten uns jedoch, dass sie an dem eigentlichen Spieltermin auch nicht mehr Stammpersonal hätten mitbringen können.

Gestartet ist das Spiel relativ ausgeglichen. Während Marcus und Ralf souverän Ihren Sieg gegen Martin Wittkamp und Matthias Dreisörner einfuhren, konnten Ludger und André kein Mittel gegen Claus Vöhringer und Christian Appelbaum finden. Jeweils wurden 4 Sätze gespielt. Andi und Dirk brauchten nur 3 gegen Guido Hollenhorst und Felix Nolting.

Danach brachen Marcus und Ludger die Moral der Gäste. Marcus besiegte Martin Wittkamp in den ersten beiden Sätzen mit 15:13 und 12:10 und insgesamt mit 3:0. Ludger hackte Claus Vöhringer in bester Kreisliga Manier von der Platte ebenfalls 3:0.

Die restlichen Ergebnisse sind schnell zusammengefasst. Alle Spiele gingen 3:1 an uns. Demensprechend früh ging es an die gleich zwei mitgebrachten Kisten Bier welche fast bis zum maximalen Gewichtsverlust für den besseren Rücktransport genutzt wurden.

Insgesamt also ein Ergebnis mit dem wir in keinster Weise gerechnet haben, aber gerne so weiter machen wollen.

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8. Spieltag

VS

SCW

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9. Spieltag

SCW
VS

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10. Spieltag

Verl
VS

SCW

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11. Spieltag

SCW
VS

DJK Avenwedde 4

Platz 4 erreicht

Der letze Spieltag hatte es noch einmal in sich. Mit Avenwedde hatten wir einen Gegner auf Augenhöhe. Die Aufgabe wurde uns durch das Fehlen des Avenwedder Spitzenspielers Ralf Kosok erleichtert und als i-Tüpfelchen unterstützte uns der nun nur noch tanzende beste Blockspieler des Vereins.

In den Doppeln sind wir richtig gut gestartet, wobei zwei mal die 1:0 Führung in einem 3:0 endete, einmal allerdings in Person von Ludger und André keine gute Figur mehr gemacht werden konnte.

In den Einzeln konnte sich Marcus dann in drei Sätzen gegen Marius Stevens durchsetzen. Dabei brachte er einmal einen 6:10 und gleich darauf einen 7:10 Rückstand noch nach Hause. Ludger konnte gegen Korte nur in einem Satz die passenden Mittel finden.
In der Mitte wurden die Punkte jeweils 3:0 geteilt. Ralf gewann gegen Björn Clemens und Andi musste sich gegen Michael Stencel geschlagen geben.
Unten wurden die Ergebnisse dann wieder enger. Dirk und André konnten sich jeweils im 5 Satz durchsetzen und so die Führung deutlich ausbauen. Nachdem Marcus ein weiteres Spiel 3:0 nach Hause brachte, kämpfte sich Ludger in den fünften Satz, musste sich dann aber denkbar knapp geschlagen geben.
In der Mitte lief es dann genau entgegen der ersten Runde. Dann war es an Dirk "das Tier" Mußmann den Siegpunkt einzufahren. Diesen Punkt holte er für uns, obwohl er sich im 3. Satz verletzt hat.

Insgesamt also ein interessantes Spiel, mit dessen Ende wir zufrieden sein können. Um die Tragik und schwere der Verletzung Dirks noch einmal näher zu spezifizieren sei gesagt, dass er die Mannschaftsfahrt nach Düsseldorf am nächsten Tag nicht mit antreten konnte.

 

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12. Spieltag

SCW
VS

Rheda

Die Dritte hatte vorgelegt...

...und die Vierte nachgezogen. So war es unsere Aufgabe, in der Woche der Nachbarschaftsduelle die makellose Bilanz zu erhalten. Wir schafften es mit einem 9:3 gegen die Sportkameraden aus Rheda.

Dabei schienen die Voraussetzungen für uns nicht optimal. Wir mussten ohne unseren Kapitän antreten, der sich eine Schulterzerrung zugezogen hatte. Gut, dass Jan sich im unteren Paarkreuz als echte Ersatzverstärkung erwies.

Die Doppel starteten wie erwartet: Marcus und Ralf schlugen Schweins/Leweling mit 3:1, wobei sie zunächst einmal 0:1 in Rückstand gerieten. Für Ludger und Jan wäre bei ihrer 1:3-Niederlage gegen Meier/Holtmann mehr drin gewesen, letztendlich war das Spitzendoppel aus Rheda aber einfach abgeklärter. Dirk und Andreas läuteten mit einem klaren 3:0 eine Serie von klaren Angelegenheiten ein: Die ersten fünf Einzel wurden alle in drei Sätzen entschieden, bis auf Ralfs Niederlage gegen Schölzl alle zu unseren Gunsten. Jan überzeugte gegen Reiner Leweling und entschied den vierten Satz mit 11:6 für sich.

Die Spiele des zweiten Durchgang gestalteten sich entschieden spannender. Marcus musste sich gegen Meier gewaltig strecken, um den fünften Satz mit 11:9 zu gewinnen. Am Nebentisch gelang Ludger das Kunststück, gegen Wim Holtmann in fünf Sätzen jeweils hoch zu führen (5:2 im fünften Satz!) um das Spiel dann trotzdem noch aus der Hand zu geben. Seinen Groll darüber konnte er nur mäßig verbergen und kassierte dafür zurecht eine Rüge des stellvertretenden Kapitäns. So war es Ralf vorbehalten, den Siegpunkt einzufahren. Er besiegte Markus Schweins, ebenfalls im Entscheidungssatz.

Wie üblich leerten wir mit den fairen Sportkameraden aus Rheda anschließend noch ein paar Kaltgetränke und freuten uns über den gelungenen Start in die Rückrunde.

Am Ende können alle Wiedenbrücker zufrieden sein. Die Zweite hat die Punkte und der Abteilungsleiter die von ihm bestellte Schlagzeile .

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13. Spieltag

Rietberg-Neuenkirchen 2
VS

SCW

Anschluss halten!

Bereits vor einer Woche kamen wir gegen unseren Angstgegner Rietberg (Neuenkirchen) nicht über ein 8:8 hinaus.
Mit den "Michel Brothers©" hatten wir aber genau die richtigen Ersatzspieler verpflichtet. Indem wir oben zwei, in der Mitte einen und unten 3 Punkte holten bildeten die beiden dabei das Stärkste Paarkreuz. Zudem bewiesen sie Nervenstärke als wir am Ende vier Spiele in Folge gewinnen mussten, um noch einen Punkt zu retten.
Insgesamt gewannen wir zwar ein paar Sätze mehr, doch das Unentschieden war leistungsgerecht. Gesondert zu erwähnen ist da nur noch, dass das erste von uns gewonnene Fünfsatzspiel das Schlussdoppel war.

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14. Spieltag

SCW
VS

Anschluss gehalten

Diesen Freitag wollten wir unbedingt zu dem Tabellendritten TV Gütersloh aufschließen. Ohne Ludger, der in der Ersten aushalf, griffen wir wieder auf Sebastian zurück. Sicherlich keine leichte Aufgabe, oder doch?

Ehe wir uns versahen führten wir mit 7:1. Der Punktverlust war aus unserer Sicht noch unglücklich, da Ralf gegen Amtenbrink bereits die ersten zwei Sätze für sich entscheiden konnte. Auf unserer Seite mussten sich Andi und Dirk gegen Bretschneider und Olbinski strecken, gewannen den Fünften dann aber beide klar zu drei. Zu sehen an Marcus Sieg gegen seinen persönlichen Angstgegner Beyer, lief also fast alles für uns.
Danach zeigten die Gütersloher dann doch noch warum sie oben stehen. Marcus verlor in der Rückrunde sein erstes Spiel, jedoch konnte Ralf oben überzeugen und Dirk gegen Bretscheider den Schlusspunkt setzen.

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15. Spieltag

SCW
VS

Langenberg 2

Oberes Paarkreuz? Brauchen wir nicht...

Im zweiten von drei Heimspielen in Folge gastierten die Sportskameraden aus Langenberg bei uns. Während die Langenberger auf Stefan Hausleithner verzichten mussten, traten wir ohne Marcus und Ludger an. Durch die vielen Ersatzverstärkungen erwarteten wir ein spannendes Spiel.

Dass es doch etwas schneller gehen könnte, dachten wir zum ersten Mal, als wir im oberen Paarkreuz gleich zum Auftakt beide Einzel gewinnen konnten. Die Gebrüder Michel gewannen dann ebenfalls beide Spiele. Somit war mit fünf Punkten aus dem ersten Durchgang und zwei Punkten aus den Doppeln die Nummer dann zum Großteil geflogen. Dirk sorgte im fünften Satz gegen Werner Grondorf dann den Schlusspunkt.

Toll, dass wir, immer wenn Bedarf herrscht, auf Ersatzspieler zurückgreifen können, die in der Kreisliga so gut mithalten. Insgesamt fiel dieses 9:3 einen Tick zu klar aus, da von fünf Fünfsatzspielen vier an uns gingen. Nicht zuletzt weil wir den Ausfall unserer Spitzenspieler so gut kompensieren konnten, gingen die Punkte aber absolut verdient an uns.

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16. Spieltag

SCW
VS

Verl

Klarer Sieg, gute Schnitzel, gelungener Abend!

Gegen das Schlusslicht aus Verl kamen wir zu einem klaren 9:1-Heimsieg, der wegen einiger knapper Spiele vielleicht ein wenig zu hoch ausfiel.

Da Ralf wegen einer Grippe fehlte, durfte mal wieder ein Sportkamerad der Dritten für uns antreten und wie gewohnt überzeugte Jan in Doppel und Einzel. Auch der Rest der Truppe spielte weitgehend souverän. Andi und Dirk setzten sich im Doppel gegen Hildebrandt und Dewner ebenso in vier Sätzen durch wie das neuformierte Doppel Marcus/Jan gegen Koors und Wullengerd. Ludger und Andre gewannen auch mal wieder ein Doppel, ausnahmsweise sogar ohne Satzverlust.

Im oberen Paarkreuz überzeugte Marcus dann mit einem klaren Sieg in drei Sätzen. Am Nebentisch ging es erheblich spannender zu: Ludger konnte im vierten Satz einen Matchball nicht verwerten und verlor mit 13:15. Im fünften Satz gab er eine 9:3-Führung aus der Hand und musste sich schließlich 12:14 geschlagen geben. Ärgerlich!
Die restlichen Begegnungen verliefen dann alle in unserem Sinne: Andi, Dirk und Jan gingen über die volle Distanz, konnten den fünften Satz aber jeweils für sich entscheiden. Andre und Marcus gaben keinen Satz mehr ab, so dass wir uns schon relativ früh mit den fairen Gegnern um die Kiste versammeln konnten. Schön, dass díe Verler noch wertvolle Tipps für unsere Mannschaftsfahrt gaben.

Abgerundet wurde der Spieltag mit einem leckeren Tennenschnitzel und einer lustigen Knobelrunde, zu der wir auch einige Sportkamerad(inn)en aus der 5. Und der 8. Mannschaft begrüßen konnten.

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17. Spieltag

Mastholte
VS

SCW

Alles doof...

Zu Gast bei den Mastholter Sportskameraden, waren wir zunächst noch guter Dinge. Nachdem wir Flair und Ambiente anfangs noch für gut befunden haben ging es ganz gut los.
Relativ schnell machte sich aber bemerkbar, dass wir noch in zwei Wettbewerben aktiv sind. Nachdem die ersten beiden Doppel eins zu eins ausgegangen sind und Andi/Dirk bereits 2:0 in Führung lagen, verließ uns die Kraft. Auch die folgenden vier Einzel gingen alle an die Gastgeber. Zwei knappe waren Dabei. Marcus konnte gegen Jan Wischer einen 0:2 Rückstand nicht mehr umbiegen. Andi Unterlag Maik Schnatmann im Fünften.
Das untere Paarkreuz machte dann doch noch ein wenig Hoffnung. Andre Petermeier hatte Dirk nichts entgegen zu setzen. André gewann im fünften zu neun und damit zum ersten Mal seit jeher gegen Werner Frenser.
Danach punktete Marcus noch ein letztes Mal für uns. Dirk wollte grade anfangen das Spiel gegen Werner Frenser nach 0:2 Rückstand noch zu drehen , da hat ihn sein Dorf-Mitbewohner gerade noch vor dieser Anstrengung bewahrt. Diese Verbundenheit bewiesen die beiden später in der Tenne noch einmal beim Knobeln.

Das Fazit ist: doofe Doppelbelastung, doch doofes Ambiente, doofe Meisterschaft.
Toll hingegen sind die Gastfreundschaft der Mastholter, die Schnitzel bei Jürgen und der Pokal der Kreispokalsieger auf Verbandsebene

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18. Spieltag

SCW
VS

Clarholz

Alles gut!

Es geht ja doch noch: In einer spannenden Begegnung schlug die Zweite des SCW Victoria Clarholz 9:5. Das vermeintlich klare Ergebnis täuscht jedoch über den Spielverlauf hinweg.

Die Vorzeichen waren gut: Sogar Dirk hatte jemanden zum Einspielen gefunden. Einen mitfühlenden Clarholzer störten die krummen Bälle des Noppen-Unikums anscheinend nicht.
Da Marcus noch einen Termin hatte, stellten wir die Doppel um: Marcus und Ralf mussten gegen das Clarholzer Spitzendoppel Zufall/Schremmer ran und hatten bei ihrer Premiere als Doppel Zwei in vier Sätzen das Nachsehen. Dafür überzeugten Andi und Dirk bei ihrem 3:0 gegen Bopp/Koyuk und auch Ludger und André gaben gegen Schöning/Ellermann keinen Satz ab.

Die Einzel begannen mit einem Dreisatzsieg von Marcus gegen Detlef Bopp. Ludger sah anschließend gegen Volker Zufall lange Zeit wie der sichere Sieger aus, konnte jedoch eine 10:6-Führung im vierten Satz nicht nach Hause bringen und verlor das Match in fünf Sätzen. Ralf tat sich gegen Thomas Schönig schwer und unterlag 0:3. Auch Andi hatte bei seinem 1:3 gegen Helmut Schremmer keine echte Chance. So war aus einem 3:1 mal schnell ein 3:4 geworden und es sah gar nicht gut aus. Dirk punktete zwar 3:0 gegen Ellermann, der für den verletzten Linnemann spielte, aber André musste sich Arif Koyuk in vier knappen Sätzen geschlagen geben.

So stand es vor dem zweiten Durchgang 4:5 und wir legten einen Zahn zu. Marcus musste sich gegen Zufall erst mal ins Spiel kämpfen. Nachdem er den ersten Satz mit 5:11 abgab, gewann er die beiden nächsten jeweils in der Verlängerung, um dann mit einem 11:5 im vierten Satz den Sack zuzumachen. Auch Ludger gewann 3:1 gegen Bopp, wobei dieser ein nicht zu unterschätzendes Handicap hatte: Wegen eines nicht klebenden Belags musste er auf einen Schläger zurückgreifen, mit dem er laut eigener Aussage sonst nur gegen seine Kinder spielt. Gut, dass unser Samtholzer Lästermaul diese Info nicht weiter kommentierte ("Dazu sag ich jetzt mal nichts...").
Unser mittleres Paarkreuz brachte uns dann endgültig auf die Siegerstraße: Ralf beeindruckte mit sehenswerten Ballwechseln bei seinem 3:1 gegen Schremmer, Andi glänzte mit einer starken Vorhand gegen Schöning und gewann in drei Sätzen.
Den Siegpunkt holte Dirk mit einem 3:2 gegen Arif Koyuk, ein Spiel, dass die Zuschauer mit interessanten Ballwechseln und Wortbeiträgen aller Beteiligten bei sowieso schon guter Laune hielt. Diese resultierte allerdings auch aus der Tatsache, dass André am Nebentisch gegen Ellermann schon gewonnen hatte.

Fazit: Das hätte auch anders laufen können! Da war zusätzlich zur Leistungssteigerung im zweiten Durchgang auch Glück dabei.

Ein paar gemeinsame Kaltgetränke mit den netten fairen Gästen rundeten einen für uns gelungenen TT-Abend ab.

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19. Spieltag

VS

SCW

Klare Spiele, knappes Ergebnis

Am Ende wurde es noch einmal eng. Mit einem Sieg im Schlussdoppel gewannen wir ohne Marcus 9:7 gegen den SV Spexard II. Dabei gingen gleich zehn Spiele "zu Null" aus.

Zwar ist unsere Nummer Eins nicht adäquat zu ersetzen, wir konnten jedoch mit unserem Abteilungsleiter jemanden aufbieten, der über einen vergleichbaren Kampfgeist und eine ähnliche Leibesfülle verfügt. So gingen wir die "wichtigste Partie der Saison" (O-Ton Claus Vöhringer) optimistisch an.

Die Doppel begannen gut: Andi und Dirk bezwangen Martin Wittkamp und Uwe Hertrich, Ludger und Andre gaben gegen das Spexarder Spitzendoppel Vöhringer/Appelbaum ebenfalls keinen Satz ab. Auch das dritte Doppel endete nach drei Sätzen, allerdings nicht zu unseren Gunsten.

Im oberen Paarkreuz wurden die Punkte geteilt. Ralf hatte in einem wie so oft sehenswerten Spiel 2:3 gegen Vöhringer das Nachsehen, Ludger konnte mit einem eher schlichten Konzept ("Schupfen oder Schlagen") gegen Wittkamp punkten, ebenfalls im Entscheidungssatz.
In der Mitte überzeugte die Herzebrocker Fraktion unserer Truppe mit 3:1-Siegen gegen Hertrich (Andi) und Appelbaum (Dirk). Unten machte André ein ganz starkes Spiel gegen Hollenhorst, dem er mit 11:5/11:5/11:5 keine Chance ließ. Wolfgang hatte anschließend beim 0:3 gegen Matthias Dreisörner nicht viel zu bestellen.

Der zweite Durchgang begann mit zwei weiteren klaren Angelegenheiten: Claus Vöhringer kam mit Ludgers "Gehacke" ebenso wenig zurecht wie Ralf mit dem Abwehrspiel von Martin Wittkamp, beide Spiele gingen in drei Sätzen über die Bühne. Anschließend unterstrich Andi seine bestechende Form mit einem 3:0 gegen Appi. Jetzt hatten wir acht Punkte zusammen und der Sieg war scheinbar nur noch eine Formsache. Denkste!

Dirk machte gegen Uwe Hertrich vieles richtig, musste sich aber 0:3 geschlagen geben. Im Spiel des Tages konnte André eine 10:6-Führung im vierten Satz nicht verwerten und verlor anschließend auch den Entscheidungssatz gegen Dreisörner mit 9:11. Da auch Wolfgang gegen Hollenhorst ebenfalls das Nachsehen hatte, mussten Andi und Dirk im Schlussdoppel ran. Ihr souveränes 3:1 gegen Vöhringer/Appelbaum rettete uns den knappen Sieg im Spiel der klaren Ergebnisse.

Wie immer in Spexard fühlten wir uns bei der sich anschließenden Spielanalyse durchaus wohl.

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20. Spieltag

SCW
VS

Knappe Spiele, klares Ergebnis

Ohne Andi kamen wir gegen den TTC Oelde zu einem klaren 9:2. Die Spiele wurden jedoch zu einem guten Teil erst im Entscheidungssatz entschieden. Glücklicherweise kam Dirks Einzel gegen Strübig nicht mehr in die Wertung.

Wieder profitierten wir von der vorbildlichen Einstellung der Dritten, wenn es darum geht, Ersatz zu stellen. Dieses Mal hatte sich Michael die Zeit genommen, uns zu verstärken. Die Doppel starteten optimal. Markus und Ralf gewannen gegen Weinekötter/Linckamp ebenso in drei Sätzen wie Dirk und Michael gegen Strübig und Ahlke. Lediglich Ludger und André gaben bei ihrem Sieg gegen Rücker und Krabus einen Satz ab.

Anschließend musste sich Dirk Peter Strübig in einer vorgezogenen Partie nach hartem Kampf mit 7:11 im Entscheidungssatz geschlagen geben. Gut, dass dieses Spiel angesichts des weiteren Verlaufs nicht mehr zählte. Dies galt allerdings nicht für sein darauf folgendes Match gegen Linckamp: Hier konnte der Samtholzer den fünften Satz mit 11:8 für sich entscheiden. Wenn es zählt, ist auf ihn Verlass .

Oben gab es einen klares 3:0 von Marcus gegen Peter Rücker. Danach gab es eine Reihe von Fünfsatz-Spielen, die wir fast alle für uns entschieden. Ludger hatte bei seinem 11:4 im fünften Satz gegen Simon Weinekötter so viele Netzbälle, dass es sich angesichts dieser Glückssträhne eigentlich anbot, umgehend einen Lottoschein auszufüllen. Auch Ralfs Match gegen Peter Strübig gestaltete sich äußerst knapp. Nachdem er Peter Strübig im dritten und vierten Satz klar beherrscht hatte, musste er sich mit 10:12 im Entscheidungssatz geschlagen geben. Dafür behielt André die Nerven und besiegte Krabus mit 14:12, natürlich ebenfalls im Entscheidungssatz. Michael unterlag Ahlke mit 1:3.

Im knappsten Spiel des Abends besiegte Marcus Simon Weinekötter mit 17:15 im Entscheidungssatz. Ludger holte anschießend in vier Sätzen den Siegpunkt gegen Rücker.

Bei der anschließenden Analyse waren wir uns mit den fairen netten Gästen darüber einig, dass es für uns auch enger hätte werden können.

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21. Spieltag

VS

SCW

Frisch geduscht um 21.00 Uhr

Auch wenn man nicht in Bestbesetzung spielt (vielen Dank an Michael und Wolfgang für ihren Einsatz), das Spiel an einem Montag stattfindet, einige Sportkameraden noch das Wochenende in den Knochen haben und es um nichts mehr geht: Man muss nicht 9:0 verlieren. Haben wir aber. So weit, so schlecht.

Aber keine Sorge: Die Mannschaftsmoral bleibt intakt und gegen Avenwedde in drei Wochen geben wir noch mal alles (und das ist wenig genug )!

So bleibt uns noch, dem PSV Gütersloh zur hochverdienten Meisterschaft zu gratulieren. Wir wünschen viel Erfolg in der Bezirksliga!

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22. Spieltag

VS

SCW

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Kreispokal 2011: Und wir haben den Pokal...

Nach größtenteils spannenden Spielen gewinnt der SC Wiedenbrück II den diesjährigen Pokalwettbewerb auf Kreisebene.

In der Vorrunde trafen wir in der Aufstellung Rauch, Bultschnieder, Langner nach einem Freilos auf den TTC Oelde. Im ersten Einzeldurchgang gab es klare Ergebnise: Marcus und Ludger schlugen Linckamp und Strübig jeweils 3:0, Andre unterlag dem starken Krampe ebenfalls in drei Sätzen.
Im Doppel mussten Marcus und Ludger zunächst einen 0:2-Rückstand aufholen. Nachdem das geschafft war, konnten sie auch den Entscheidungssatz für sich entscheiden. Das lag vor allem an Marcus, der nach dem Seitenwechsel alle möglichen (und unmöglichen) Bälle traf. Anschließend holte er auch den Siegpunkt mit einem überzeugendem 3:0 gegen Krampe.
Ein gemeinsames Bier mit den netten Sportkameraden aus Oelde bildete den Schlusspunkt eines gelungenen Pokalauftakts.

Halfinale und Finale fanden in Mastholte statt. Die äußeren Bedingungen waren optimal und auch sonst konnte man sich auf eine spannende Endrunde freuen, hatten sich doch genau die Mannschaften qualifiziert, die in der Kreisliga momentan die ersten vier Plätze belegen.

Wir traten mit Brett 1 – 3 an und konnten so auch unser Doppel Eins aufbieten. Respekt und Dank an Marcus, der wie so oft in der Saison extra für den Sport einen etwas längeren Anfahrtsweg (aus Neuss) in Kauf nahm.
Im Halbfinale durften wir gegen den TV Gütersloh ran, eine Truppe, die uns nicht unbedingt liegt. Und zunächst sah es auch gar nicht gut aus: Wie schon in der Meisterschaft, bei seiner einzigen Hinrundenniederlage, hatte Marcus gegen Volker Beyer das Nachsehen. Am Nebentisch musste sich Ralf dem Gütersloher Spitzenspieler Amtenbrink ebenfalls geschlagen geben, so dass wir mit 0:2 hinten lagen.
Anschließend lief es besser: Ludger schlug Olbinski 3:0, Marcus und Ralf gewannen gegen Amtenbrink/Olbinski mit dem selben Ergebnis.
Im zweiten Durchgang schlug Markus Amtenbrink in vier Sätzen, Ralf unterlag Olbinski mit 0:3. So war es Ludger, der im letzten Spiel mit seinem 3:0 gegen Beyer für den Einzug ins Finale sorgte.

Dort trafen wir auf den Tabellenführer der Kreisliga, den PSV Gütersloh. Die Sportkameraden hatten RW Mastholte im Halbfinale 4:1 besiegt, traten im Endspiel allerdings ohne ihre Nummer Eins Björn Brust an. Für uns lief es gut: Zunächst besiegte Marcus Martin Krey in vier Sätzen.
Im Spiel des Tages boten Ralf und Volker Ramforth ein sehenswertes Match mit tollen Ballwechseln. Und eng war es auch: Der fünfte Satz ging mit 12:10 an Ralf. Ludger machte es ebenfalls spannend: Nach einer 2:0-Führung kam Dariusz Jakubowski gegen ihn immer besser ins Spiel, am Ende setzte sich aber auch hier der Wiedenbrücker im Entscheidungssatz durch. Den Punkt zum Pokalsieg holten dann Marcus und Ralf mit einem souveränen 3:0 gegen Krey/Jakubowski.

Schön, dass die Medaillen an schwarz-gelben Bändern hängen (da hatten nur eingefleischte Blau-Weiße was zu murren), und schön, dass wir am Tresen der vorbildlichen Mastholter Gastgeber noch auf unseren Sieg anstoßen konnten.

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Bezirkspokal 2011: SCW 2000 holt den TT-Bezirkspokal

Mit einem großen Erfolg für Gastgeber SC Wiedenbrück 2000 II endete die Endrunde um den Herren-Bezirkspokal für Kreisliga-Mannschaften. Bei der vom SCW hervorragend ausgerichteten Endrunde lieferten sich die sieben Kreispokalsieger des Bezirkes vor zahlreichen Zuschauern viele packende Kämpfe und sorgten durch ausgezeichnete Leistungen für viele Höhepunkte.

Gleich im Viertelfinale musste sich der SCW gegen den SV Heide Paderborn gewaltig strecken. Mit Marcus Rauch war die Nr. 1 der Gastgeber zunächst noch weit von seiner Bestform entfernt und so verlor er sein erstes Einzel und zusammen mit Ralf Schaluschke auch das Doppel. Doch dafür glänzte Ludger Bultschnieder mit tollen Schlägen und gewann beide Einzel. Ralf Schaluschke und Marcus Rauch holten mit je einem Sieg die beiden weiteren Punkte beim 4:2 Erfolg.

Gegen die in dieser Saison erheblich verstärkte 3. Garnitur des SV Bergheim hatte sich dann aber Marcus Rauch richtig "eingeschossen" und gewann beide Einzel. Ralf Schaluschke verlor zwar im ersten Durchgang sein Einzel und auch das Doppel ging erneut verloren, aber Ludger Bultschnieder ließ auch gegen Bergheim nichts "anbrennen" und hatte durch zwei Einzelsiege erneut großen Anteil am 4:2 Erfolg.

Nicht gerade verheißungsvoll begann das Finale gegen BW Vehlage. Ludger Bultschnieder musste sich im ersten Einzel gegen die Nr. 1 aus Vehlage knapp mit 2:3 geschlagen geben. Nach Siegen von Marcus Rauch und Ralf Schaluschke fiel dann im Doppel eine wichtige Vorentscheidung. Marcus Rauch/Ralf Schaluschke konnten sich hier schließlich in der Verlängerung des Entscheidungssatzes hauchdünn behaupten und schon im ersten Einzel des zweiten Durchganges machte Marcus Rauch durch einen 3:1 Sieg über den Vehlager Spitzenspieler den 4:1 Erfolg und damit den Pokalgewinn perfekt.

SC Wiedenbrück II vertritt nun den Bezirk Ostwestfalen-Lippe auf Verbandsebene.

SC Wiedenbrück II holte sich mit (v.links) Ralf Schaluschke, Marcus Rauch und Ludger Bultschnieder den Bezirkspokal.

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Pokal der Kreispokalsieger auf Verbandsebene: Das Ende eines Frühlingmärchens...

An diesem für Tischtennisspieler der Spielklasse Kreisliga ungewohnten Sonntagmorgen traten wir in Begleitung einiger Fans den Weg nach Münster Nienberge an. Die "Auslosung" hat ergeben, dass wir und der SV TTC Baal das Viertelfinale gegen einander austragen dürfen. Die anderen 3 Mannschaften hatten jeweils ein Freilos.
Zur Orientierung zunächst die harten Fakten dieses Zweikampfs:

SC Wiedenbrück 2000 SV TTC Baal
Entfernung 96 km Entfernung 182 km
TTR insgesamt: 4830 TTR insgesamt: 4648
TTR Brett 1: 1711 TTR Brett 1: 1593
TTR Brett 2: 1610 TTR Brett 2: 1570
TTR Brett 3: 1509 TTR Brett 3: 1485
   

In TTR gesprochen waren wir also Favorit in diesem laut Spielbericht: "Vorspiel". Zudem hatten wir den Vorteil der kürzeren Anreise. Zunächst ging es an allen Platten gut los. Marcus gewann seine Sätze gegen Helmut Kremer zwar nicht klar, dennoch kam, nachdem die anfängliche Nervosität verflogen war, kein Zweifel an einem Sieg auf. (3:1) Ralf kam gut rein, musste sich dann aber der Kombination aus Material und dem Vermögen dieses richtig zu nutzen immer mehr geschlagen geben. Als er im 4. Satz den Dreh raus hatte, war es leider zu spät. Der Satz ging nach klarem Rückstand  knapp mit 10:12 zum 1:3 an Thomas Janowitz.

Ludger machte es dann gegen Mirek Wolinski richtig spannend. Nachdem er zunächst 1:0 und 2:1 führte kam sein Gegner besser in den letzten Satz und sah wie der sichere Sieger aus, bis Ludger seine Vorhandpeitsche auspackte und schließlich in der Verlängerung gewann. Das Doppel ging dann mit 3:0 klar an unser Doppel eins.

Im letzten Einzel musste Marcus sich dann gegen Thomas Janowitz durchsetzen. Nach einer 2:1 Führung für Marcus spielte allerdings das Handgelenk von Thomas nicht mehr mit. Damit gewannen wir unser erstes Spiel mit 4:1 und zogen in das Halbfinale ein.

Dort erwartete uns der TV Westig:

TV Westig SC Wiedenbrück 2000
Entfernung 74 km Entfernung 96 km
TTR insgesamt: 5176 TTR insgesamt: 4830
TTR Brett 1: 1785 TTR Brett 1: 1711
TTR Brett 2: 1803 TTR Brett 2: 1610
TTR Brett 3: 1588 TTR Brett 3: 1509
   

Hier waren wir dann schon deutlicher Außenseiter. Während wenigstens unsere mitgereisten Fans bei den Gegnern technische Mängel ausmachen konnten , war lediglich Marcus in der Lage Zählbares zu erreichen. In seinem ersten Spiel gewann er gegen Pascal Zimmermann klar mit 3:0. Bei fast 100 TTR Punkten mehr, war das nicht unbedingt zu erwarten.
Ludger machte eine ähnlich schnelle Erfahrung mit seinem Gegner Goran Gamilec. Ludger konnte ihn einige Male mit seinem Blockspiel in Bedrängnis bringen, die Durchschlagskraft seines Gegners war im Endeffekt jedoch zu groß (0:3).
Ralf hatte gegen Christian Schmidt im zweiten Satz die Chance ins Spiel finden, musste sich dort in der Verlängerung aber geschlagen geben und kam so zu keinem verdienten Satzgewinn. Im dritten Satz war es dann wieder deutlich.

Das Doppel verlief ähnlich. Einem klaren ersten Satz für die Westiger, folgte ein knapper und dann kam wieder ein deutlicher Satzgewinn für den Favoriten.

Marcus machte es dann gegen Goran Gamilec noch spannend, verlor dann aber im fünften Satz. Auch mit diesem Punktgewinn hätten wir nichts mehr erreichen können, da auch Ludger sein Spiel schon verloren hatte. Trotz der klaren Niederlage ein ansehnliches Spiel.

Somit war unser Traum vom Pokal auf gesamt deutscher Ebene ausgeträumt. Bei dieser Konkurrenz allerdings völlig verdient.
Im anderen Halbfinale scheiterte der LAV Habbelrath mit am TSV Westfalia Westerkappeln.

TSV Westfalia Westerkappeln LAV Habbelrath
Entfernung 54 km Entfernung 170 km
TTR insgesamt: 5228 TTR insgesamt: 5155
TTR Brett 1: 1875 TTR Brett 1: 1864
TTR Brett 2: 1804 TTR Brett 2: 1660
TTR Brett 3: 1549 TTR Brett 3: 1631
   

Auch wenn man die Namen der Spieler dort noch nie gehört hat, so ist mit dem TTR-Wert doch klar ersichtlich, dass wir gegen jede der anderen Truppen aller höchstens Außenseiterchancen gehabt hätten.
Im Finale gewann dann unser Halbfinalgegner mit 4:2. Auch dieses Spiel war hochklassig wie man es nur selten sieht, wenn man nicht regelmäßig Verbandsliga Tischtennis schaut.
Gemeinsam mit dem Turnierzweiten kamen wir zu dem Schluss, dass sie doch besser auf Bezirksebene mitgespielt hätten, dort hätten sie garantiert gewonnen  

Alles in Allem ein Super Event, das durch die zahlreiche Unterstützung aus dem eigenen Verein erst zu einem solchem werden kann.

Spielbericht SCW - Baal
Spielbericht Westerkappeln - Habbelrath
Spielbericht Westig - SCW
Spielbericht Westerkappeln - Westig
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