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Berichte

Saison 2013/2014 (Kreisliga)

2. Mannschaft

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  1. Spieltag: Holte-Sende 3 (H)   2. Spieltag: Friedrichsdorf (A)   3. Spieltag: Harsewinkel 2 (A)

  4. Spieltag: Verl (H)

  5. Spieltag: Marienfeld (H)   6. Spieltag: Clarholz (A)   7. Spieltag: Spexard 2 (H)   8. Spieltag: Langenberg 2 (A)
  9. Spieltag: Rheda (H) 10. Spieltag: DJK Gütersloh (H) 11. Spieltag: Rietb.-Neuenkirchen 2 (A)
12. Spieltag: Friedrichsdorf (H) 13. Spieltag: Verl (A) 14. Spieltag: Harsewinkel 2 (H) 15. Spieltag: Holte-Sende 3 (A)
16. Spieltag: Marienfeld (A) 17. Spieltag: Clarholz (H) 18. Spieltag: Spexard 2 (A) 19. Spieltag: Langenberg 2 (H)
20. Spieltag: Rheda (A) 21. Spieltag: DJK Gütersloh (A) 22. Spieltag: Rietb.-Neuenkirchen 2 (H)

1. Spieltag

SCW

VS

Holte-Sende 3

2. Spieltag

Friedrichsdorf
VS

SCW

Spitzenreiter! Spitzenreiter! Hey! Hey!

Die ersten zwei Spiele liefen wie Länderspiele. Nachdem der Saisonauftakt bedingt durch die Verlegung gegen den TTSV Schloss-Holte Sende etwas nach hinten verlegt wurde, könnten wir binnen vier Tagen gleich zwei Siege feiern.

Gegen die stark Ersatzgeschwächten Schloss-Holter konnte man mit einem Sieg rechnen, die Höhe, insbesondere das 3:0 in den Doppeln, haben wir so jedoch nicht erwartet. Nur Michael und André mussten sich hier strecken und konnten Ihren Punkt erst im fünften Satz auf der Haben Seite verbuchen. Im oberen Paarkreuz wurden die Punkte dann geteilt. Der einzige Punkt der Gäste wurde durch Benjamin Henze gegen Christof errungen. Ansonsten wussten wir durchaus klar zu überzeugen. Jan gewährte Klaus Bostelmann noch einen unfreiwilligen zwei Sätze Vorsprung, bewies aber Nervenstärke und sorgte so für den Schlusspunkt.

Nach der gemeinschaftlichen Analyse und dem glücklicherweise erfolgten Hinweis darauf, dass das nächste Spiel bereits am Freitag stattfindet, konnten wir dank des gelungenen Auftakts den Abend zufrieden ausklingen lassen.

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In Friedrichsdorf konnten dann schon vor dem Spiel die ersten Punkte verbucht werden. Christof konnte sich über eine in der letzten Saison gewonnenen Kiste Bier von Bastian Püster freuen.
Direkt nach den Doppeln erfolgte dann der Beschluss des weisesten Mannes unserer Mannschaft(Nein Christof, nicht Du…). "Doppel werden nicht mehr trainiert!" In Punkten also 3:0 für uns. Im oberen Paarkreuz ist unsere Euphorie dann jedoch ziemlich schnell verflogen. Der während des Spiels "gut" gelaunte Ludger kam dabei grade so an einer Haftstrafe vorbei. Diese wurde von Zuschauern für eine mögliche "Klopp-Fratze" in Aussicht gestellt. Der Vollständigkeit halber sein erwähnt, dass die Emotionalität für den gemeinen Tischtennisspieler nicht einmal ansatzweise außerhalb des Rahmens war. Die Gastgeber verkürzten auf 2:3. Während Andreas sein Spiel schnell 3:0 gewinnen konnte, war es diesmal André, der seinen Gegner Timur Ataman zwei Sätze ziehen lassen musste. Hier kämpfte er sich in den fünften Satz und konnte den Punkt, nach spannendem Spiel doch noch für den SCW verbuchen.
Nachdem im unteren Paarkreuz auch noch beide Punkte kamen, war es dann so gut wie gelaufen. Christof konnte gegen Dyck deutlich überzeugen. Ludger musste sich in einem jederzeit offenen Spiel nach fünf Sätzen geschlagen geben. Andi sorge für den Schlusspunkt, bei dem Timur Ataman diesmal seinerseits einen zwei Sätze Rückstand umbiegen wollte, es ihm dann aber nicht ganz gelang.

Auch hier wurde ausgiebig das Spiel analysiert und Christof teile seinen Sachpreis kameradschaftlich. Insgesamt sind wir mit dem Auftakt sehr zufrieden, ohne Potential in dem einen oder einen Paarkreuz wäre es auch langweilig  Leider können wir den Sonnenplatz an der Tabellenspitze aufgrund von Verlegungen nicht halten. Ab dem 4.10 wir dann aber wieder aufgeholt.

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3. Spieltag

Harsewinkel 2
VS

SCW

4. Spieltag

SCW
VS

Verl

Mit Rotation in die "Englischen Wochen"

Nach einer Woche Pause und dem Verbleib auf der Tabellenspitze trotz eines Spiels weniger, ging es für uns zur TSG Harsewinkel.
Durch die nun zwei aufeinander folgenden englischen Wochen, haben wir zwecks Rotation auf unseren genauso breiten wie auch qualitativ hochwertigen Kader in Person von Gökhan und Marc-Andre zurückgegriffen.
Zur starke Rückenbelastung durch Kinderheben und eine nicht dem Normalmaß entsprechende Körpertemperatur spielten dabei auch eine kleine Rolle.

Unsere "Rotatoren" fügten sich dabei nahtlos in die Mannschaft ein. Wie immer (bei drei Spielen vielleicht etwas hoch gegriffen, aber inhaltlich bis dato vollkommen korrekt) starteten wir 3:0. Direkt im Anschluss musste sich Ludger dann Oliver Berg geschlagen geben. Im Doppel grade noch besiegt, konnte Oliver dann gegen Ludger überzeugen und lies ihm keinen Satz. Die restlichen Spiele liefen dann wieder alle für uns, egal wie knapp es auch wurde. Fröhlich wurde erst im Entscheidungssatz aufgedreht (zu 3 für Michael gegen Kuron), Angaben verschlagen, den Gegner vor lassen und trotzdem im fünften zu 10 gewinnen (André gegen Johanntoberens) oder auch die Angaben des Gegner überhaupt nicht gemocht und doch zum Sieg gekämpft (Gökhan gegen Emin).
Christof konnte Oliver Berg im zweiten Durchgang schlagen und sorgte so für den Schlusspunkt bei den netten Gastgebern. Gefühlt war diese 9:1 doch etwas zu hoch, aber freiwillig abgeben tut man Punkte ja auch nicht. Gemeinsam analysierten wir die Partie noch ein Weilchen und traten dann den Heimweg an.

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Der zweite Teil der englischen Woche war das verlegte Spiel gegen die Sportskameraden aus Verl. Diese schwächten sich durch diese Verlegung kurzfristig noch selbst und mussten ohne Hildebrandt und Engler antreten. Dennoch kamen unsere Gäste gut gelaunt in die Halle, da auch aus eigener Sicht schon ein paar Punkte geholt haben, mit denen sie nicht gerechnet haben.
Als erste Mannschaft in dieser Saison gelang es Ihnen dann unsere Doppel-Phalanx zu durchbrechen. Andi und Jan mussten sich Koors und Wullengerd in fünf Sätzen geschlagen geben. Das ließen wir uns natürlich nicht so einfach gefallen und demoralisierten die Verler nun systematisch mit Fünf-Satz-Siegen. Christof lag dabei sogar 0:2 gegen Dewner zurück und Andi wusste zwar nicht genau wie er den Sieg noch holen konnte, er lag im vierten 6:10 zurück, aber er hats einfach gemacht.
Der Bann war gebrochen und die restliche Mannschaft profitierte von der demoralisierenden Spielführung. André und Michael gaben keinen Satz ab, Jan und Ludger jeweils einen. Christof konnte leider nicht zwei Mal punkten, er verlor 0:3 gegen Koors.

Die Analyse des Spiels ging schnell. O-Ton: Ihr verliert ab Brett drei einfach kein Spiel. Nach dem Fall der Doppel-Phalanx sicherlich ein Motto, dem man sich noch widmen kann. Nach dem schnellen Abschluss der Spielanalyse gaben wir uns Geschichten über das "Insel-Trainingslager" hin, in welches es beide Mannschaften einmal im Jahr verschlägt.

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21. Spieltag

DJK Gütersloh
VS

SCW

Da ist das Ding!

Nach reichlich Formschwankungen und unnötigen Punktverlusten sowohl bei uns, als auch bei unserem gastgebenden Gegner, der DJK Gütersloh hatten wir diesen Freitag die Chance die Meisterschaft frühzeitig für uns zu entscheiden.

Die Ausgangslage wirkte mit 3 Punkten Vorsprung auf den 2. 3. und 4. nicht gänzlich unkomfortabel, unsere letzten beiden Gegner hießen allerdings DJK Gütersloh (Hinspiel 4:9 verloren), zu diesem Zeitpunkt 2. und TTSG Rietberg-Neuenkirchen 3. (Hinspiel 9:7 gewonnen). So konnten wir uns der Meisterschaft nicht allzu sicher sein.

Für uns sprach allerdings der zufällige Deutschland-Aufenthalt unserer Nummer 1, die es sich in der Schweiz gutgehen(siehe Foto) lässt. Außerdem wären da noch die Vorbereitungen auf dieses Spiel die auch das übliche Maß deutlich überschritten. Anders als die sonst auf Sympathien beruhende Auswahl der Trainingspartner suchten wir uns diesmal unsere Gegner nach dem Spielverhalten der Gütersloher aus. Das gipfelte dann in einem Warmspielen in der eigenen Halle damit auch wirklich jeder genügend Einspielzeit bekommt. Danach ging‘s dann schon warm ins Auto.

Wie soll es anders sein, gingen die ersten beiden Doppel natürlich trotzdem verloren...
Marcus verlor zusammen mit Christoph in der Verlängerung des fünften Satzes. Das frisch zusammengewürfelte Doppel Ludger und Andi mussten sich etwas klarer geschlagen geben. Kurz vor dem dritten Punkt für die Gastgeber konnten Michael und André einen Rückstand von 3:7 noch egalisieren und im fünften Satz den ersten Punkt einfahren.
Danach zahlte sich das Warmlaufen auch im Einzel aus. Marcus konnte seine alte Klasse nicht ganz finden dafür spielte Christof groß auf. Kurz: 6 Sätze 1:1 Punkte gegen Rohleder und Nagel. Dann kam unsere neue Mitte, das große Sorgenkind des Hinspiels, war nun ganz neu besetzt. Unsere Kampfzwerge Ludger und Michael rangen ihre Gegner auf Augenhöhe nieder. Michael trotze ganz besonders im vierten Satz gegen Kocak der Physik. Er wehrte 4 Matchbälle ab und zeigte auch Schlussspurt, dass er ein ganz großer ist. Ludger hatte nach einem verlorenen ersten Satz alles im Griff und gewann gegen Diehl in vier Sätzen. Andi hatte am meisten Mitleid mit seinen Mannschaftskameraden, er gab an diesem Abend keinen einzigen Satz ab und schonte so unsere Nerven. Blakert –Randerath = 3:0. Jan hatte das Vergnügen, den einzigen Gütersloher zu erwischen, der... sagen wir: nicht ganz geradeaus spielt. Kosi hatte mit seinen gefürchteten Abwehr-Sidespin-Schlägen das bessere Ende für sich.

Zwischenstand 5:4 für uns!

Es folgten zwei bittere Niederlagen. Marcus fand im 3. Satz etwas zu spät seine Form. Nach vier Sätzen gegen Nagel war es hier Schluss. Christof, der wirklich gut drauf war an diesem Abend, hatte erst im fünften Satz das Nachsehen gegen Rohleder. Jeder Satz wurde hier mit dem Mindestabstand von 2 Punkten ausgespielt, drei davon in der Verlängerung.
Nun waren wieder unsere kleinsten an der Reihe die Kohlen aus dem Feuer zu holen. Michael hat sich von Ludger gut einstellen lassen und machte es ihm nach, 3:1 nach verlorenem ersten Satz. Mit dem Abwehren von Matchbällen war nun Ludger an der Reihe. Diesmal erst im fünften Satz, brauchte Ludger dazu diverse Netzroller und einen "Ventilluftsprung" um den Punkt zu holen.
Nachdem Andi mit Kosi keinerlei Probleme hatte, durfte Jan gegen Randerath den Schlusspunkt holen. Für die passende Spannung machte er es natürlich erst im fünften Satz klar.

So hatten wir am Ende des Abends das vorerst letzte Spiel unseres Schweizers für den SCW, zwei Punkte die uns die vorzeitige Meisterschaft einbringen(übrigens nur drei Tage nach dem FCB) und sieben überglückliche und erleichterte Kreisligameister!

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