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Berichte

Saison 2009/2010 (1. Kreisklasse)

3. Mannschaft

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  1. Spieltag: PSV Gütersloh (H)   2. Spieltag: Oelde 3 (A)   3. Spieltag: Isselhorst 2 (H)   4. Spieltag: Rheda 2 (A)
  5. Spieltag: DJK Gütersloh (H)   6. Spieltag: Avenwedde 4 (A)   7. Spieltag: Varensell (H)   8. Spieltag: Clarholz 2 (A)
  9. Spieltag: Harsewinkel 2 (H) 10. Spieltag: Marienfeld (A)  
11. Spieltag: PSV Gütersloh (A) 12. Spieltag: Oelde 3 (H) 13. Spieltag: Isselhorst 2 (A) 14. Spieltag: Varensell (A)
15. Spieltag: Rheda 2 (H) 16. Spieltag: DJK Gütersloh (A) 17. Spieltag: Avenwedde 4 (H) 18. Spieltag: Clarholz 2 (H)
19. Spieltag: Harsewinkel 2 (A) 20. Spieltag: Marienfeld (H)  

 

1. Spieltag

SCW

VS

PSV Gütersloh

Dominik und die grauen Herren,

die jedoch im Gegensatz zu Michael Endes Erzählung in unserer Truppe an diesem Abend nicht die Zeit stahlen, sondern die Punkte holten

Zum Saisonauftakt empfingen wir zu einer ersten Standortbestimmung den Kreisligaabsteiger vom PSV Gütersloh mit seinen bekannt starken Spitzenspielern, wohingegen wir leider ohne Bernd antreten mussten.

Die ersten beiden Paarungen liefen erwartungsgemäß, indem unser Spitzendoppel Michael mit Wolfgang gewann und Dominik/Ludger verloren. Eine sehr gute Leistung boten nachfolgend Dirk und Jan, so dass eine zwei zu eins Führung resultierte. Für einen Paukenschlag sorgte dann Ludger, indem er völlig überraschend Volker Ramforth in einem sehenswerten Match niederrang. Wie würden die Kids heute sagen: „Maximum Respect“!! Michael musste nahezu zeitgleich gegen Dariusz Jakubowski eine unglückliche Niederlage hinnehmen. Es folgte der erste Auftritt der beiden „friedhofsblonden Engel“ , indem Dirk ohne Satzverlust gegen Georgios Saxonis und Wolfgang gegen Harald Ramforth mit 3:2 gewann. Unten folgte eine Punkteteilung, indem Jan gegen Stefan Ramforth verlor und Dominik im fünften Satz mit 11:9 gegen Karl-Heinz Lange die Oberhand behielt. Die Folge war ein - von uns so nicht unbedingt erwarteter - 6:3 Zwischenstand.

Oben gingen nachfolgend beide Einzel weg, wobei Ludger seine erste Niederlage in einem Punktspieleinzel einstecken musste. Im zweiten Auftritt der beiden „Friedhofsblonden! tauschten diese lediglich die abgegeben Sätze (diesmal Dirk 3:2 - Wolfgang ohne Satzverlust) und gaben sich in der Mitte keine Blöße. Da unser hoffnungsvolles Talent Jan in diesem Spiel noch einmal Lehrgeld bei den Senioren zahlen musste, blieb es unserer „Ersatzverstärkung“ Dominik vorbehalten den 9:6 Erfolg einzufahren.

Fazit: „Ersatzspieler und graue Haare schützen nicht vor Siegen“!

Abschließend konnten wir rund um das Eckige in der Halle, sowie bei einer Stippvisite in der Kneipe unsers Vertrauens einen gelungen Saisonauftakt feiern.

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2. Spieltag

Oelde 3
VS

SCW

Punkte im Kreis Warendorf gelassen.

Zu unserem ersten Auswärtsspiel begaben wir uns in den Kreis mit den rasanten Autofahrern  nach Oelde.

Dort begannen schon die Doppel nicht alltäglich: Michael und Wolfgang gewannen den ersten Satz zu Null, um dann alle weiteren abzugeben. Ludger und Bernd konnten das noch toppen und „leisteten“ sich beim Stand von 9:9 im fünften Satz zwei Fehlangaben. Also blieb es Jan und Dirk überlassen, mit 3:1 den einzigen Doppelpunkt zu holen.

Michael stellte zu Beginn der Einzel mit einem überzeugenden Sieg gegen Andreas Krabus das Unentschieden her. Aber danach verlor Bernd gegen Peter Strübig und Wolfgang musste sich gegen Simon Weinekötter trotz einiger sehenswerter Ballwechsel der Jugend und der Schnelligkeit seines Kontrahenten beugen. Ludger ließ durch sein 3:0 gegen Dennis Schomacher nochmals Hoffung aufkeimen. Jan zerstörte diese jedoch durch eine glatte 0:3 Niederlage gegen Ralf Bussmeier. Im Einzel des Tages gelang es leider darauf folgend Dirk nicht einen 9:7 Vorsprung gegen Axel Weinekötter im Entscheidungssatz nach Hause zu bringen und er unterlag 9:11. Es resultierte folgerichtig ein 3:6 Halbzeitstand.

Oben unterstrich Michael seine tolle Leistung mit einem 3:0 gegen Peter. Gleichzeitig war für Bernd auch gegen Andreas nichts zu holen. Wolfgang „duselte“ nach einem schwachen Spiel im fünften Satz gegen Dennis eine 11:7 nach Hause, während Ludger gegen Simon im Entscheidungssatz nur zwei Punkte holte. Quintessenz: Mit Unentschieden in der Dritteln holt man schwerlich auf. So blieb es leider Dirk vorbehalten mit seinem 0:3 gegen Ralf unsere Niederlage 5:9 zu besiegeln.

Fazit bei der Diskussion beim Bier unserer jederzeit fairen und netten Gastgeber:

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3. Spieltag

SCW
VS

Isselhorst 2

Michael und die Halbzeithelden

Gleich zu Beginn unserer Partie gegen Isselhorst bewies unser Kapitän Ludger sein glückliches Händchen. Er stellte sich selbst mit Bernd auf Doppel 2 und positionierte Michael/ Wolfgang als Spitzendoppel. Beide Kombinationen gewannen ohne Satzverlust. Leider patzten diesmal Dirk und Jan. In den Einzeln lief es danach wieder blendend. Bernd gegen Micha Hochsprung sowie Ludger gegen Markus Blomeier siegten ohne Satzverlust und Michael gegen Stefan Heitmann ebenso wie Wolfgang gegen Meik Niedermeier setzten sich mit 3:1 durch. Dirk verlor anschließend im Fünften 8:11 gegen Markus Stockbrügger. Umso wichtiger war dann der langersehnte erste Einzelpunkt unseres Nachwuchstalentes Jan, der Maik Zentarra schlug. Darauf kann er nun aufbauen und liebend gerne weiter siegen Folgerichtig führten wir zur Halbzeit 7:2 und einige von uns wähnten sich schon als sichere Sieger. Bernd verlor zwar gegen Micha aber Michael siegte erneut und so blieben „die Halbzeithelden“ auch weiterhin in diesem Glauben.

Dann begann aber beinahe unser Waterloo und frei nach Wellington konnte man sagen: „Ich wollte es wäre Nacht oder Michael käme“. Aus einem 8:3 wurde innerhalb kürzester Zeit ein 8:7, da lediglich Jan noch einen Satz holte - alle anderen Spiele wurden aber sang- und klanglos abgegeben. So musste Michael als Abrundung seiner überragenden Leistung nochmals im Schlussdoppel mit Wolfgang gegen Stefan und Micha antreten. In diesem Finale mit ausgesprochen knappen Satzausgängen bewies unser Doppel Nervenstärke und gewann mit 11:8, 9:11,11:8 und 11:8. Ein zwischenzeitlich eigentlich erwarteter – aber letztendlich glücklicher - 9:7 Sieg war eingefahren.

Merke: Eine Partie ist erst zu Ende, wenn man 9 (in Worten: neun) Punkte hat.

Dieser recht ungewöhnliche Verlauf bot in der Halle noch viel Diskussionsstoff rund ums Eckige. Vereinzelte ältere Herren  hatten dort immer noch nicht alles besprochen und setzten die Analyse bis 01:00 Uhr in der Kneipe ihres Vertrauens fort.

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4. Spieltag

Rheda 2
VS

SCW

Lokalderbys Teil 1: Gerechte Punkteteilung

Nachdem wir in der letzten Woche dauernd führten, hatten wir uns offensichtlich anlässlich des Lokalderbys bei unserem Gastgeber TSG Rheda II vorgenommen, das Verhalten unserer Truppe bei nahezu permanentem Rückstand beobachten zu wollen.

So lagen wir bereits nach den Doppeln  1:2 zurück, da lediglich Michael/ Wolfgang punkten konnten. Nachfolgend  „verweigerten“ Michael gegen Reiner Leweling, Bernd gegen Hans-Peter Schauren und Ludger gegen Alexander Gawlik jeglichen Satzgewinn. Lediglich „Lokalmatador“ Wolfgang durchbrach mit einem glatten 3:0 gegen Matthias Schalück diese schwarze Serie und wir lagen 2:5 zurück. Dann setzten wir zu einem  Zwischenspurt an und es war Jan ohne Satzverlust gegen Dirk Plugge und „unserem“ Dirk mit einem Fünfsatzerfolg gegen Sascha Ernemann vorbehalten, die Mannschaft im Spiel zu halten. Zur Halbzeit war also 4:5 Rückstand zu konstatieren.

Überraschend drehte dann unsere beiden Spitzenspieler den Spieß nach zwei Niederlagen im ersten Durchgang  komplett um: Beide gewannen im Entscheidungssatz, wobei Bernd mit großen kämpferischen Einsatz eine 0:2 Führung von „Mauke“  wettmachte und letztendlich doch ein wenig glücklich mit 13:11 die Oberhand behielt. Ludger hingegen hatte in der Mitte nicht seinen besten Tag und holte wieder keinen Satz und Wolfgang brachte das Kunststück fertig, gegen Alexander eine 2:0 Führung letztendlich chancenlos zu einem 2:3 abzugeben. Dirk verlor dann 1:3 gegen seinen Namensvetter und beim Spielstand von 6:8 dachten wir, die „Messe sei gelesen“.

Denn diese Situation ist nicht unbedingt das, was man einem 16-jährigen wünscht bzw. wobei man ihm große Chancen einräumt. Aber hier belehrte uns unser  hoffnungsvoller Youngster Jan eines Besseren und kämpfte in einem Spiel mit sehenswerten Ballwechseln Sascha nervenstark mit 3:1  nieder. Wie würde man in „seiner Sprache“ sagen „Maximum Respect“ – das war heute eine tolle Leistung von unserem Nachwuchstalent.

Unseren Routiniers Michael und Wolfgang war es dann im abschließenden Doppel vorbehalten, diese „Flanke“ von Jan zu einem 3:1 Sieg gegen Matthias und Alexander zu verwerten und die letztendlich gerechte Punkteteilung sicher zu stellen.

Bei der angeregten gemeinsamen Diskussion mit unsern jederzeit fairen Gastgebern aus dem „anderen“ Ortsteil wurde uns abschließend noch ein besonderer Service geboten. Die Getränke wurden von Dirk Plugge aus einer Kühlkiste serviert – dieses „Maximum Respect“ geht an die TSG Rheda.

Fazit: Alle haben sportlich gekämpft – keiner war verbissen – gemeinsam haben wir den Abend angenehm ausklingen lassen – EIN TOLLES LOKALDERBY – Danke TSG Rheda … und die Zweite soll es besser machen

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5. Spieltag

SCW
VS

DJK Gütersloh

Für eine Überraschung...

sorgte unsere Truppe gegen die höher eingeschätzte DJK Gütersloh, die allerdings auf die etatmäßige Nummer Eins und Brett Vier verzichten mussten.

Dennoch wurden unsere Gäste zu Beginn ihrer Favoritenrolle gerecht und gingen 4:1 in Front, da lediglich Jan und Dirk ihr Doppel für sich entscheiden konnten. Danach bezwang Wolfgang jedoch seinen Angstgegner Stefan Randerath mit 3:0 und auch Ludger gab gegen Wjatcheslaw Dik nur einen Satz ab. Unten erkämpfte sich Dirk im Fünften einen 11:7-Erfolg gegen Ingo Scheumann. Dem schloss sich unser Nachwuchstalent Jan mit einem sehenswerten 3:1 Sieg gegen Thomas Knies nahtlos an.

Mit dieser 5:4-Fürhrung im Rücken ging unseres oberes Drittel in den zweiten Durchgang: Hier schoss Michael den Pechvogel des Tages ab, da er nach vielen tollen und dramatischen Ballwechseln gegen Oktay Kocak im fünften Satz wahrlich unglücklich mit 19:21 (!!) unterlag. Die Älteren von uns werden sich erinnern, dass früher alle Sätze so lang waren, aber heute ist das wohl eher eine Seltenheit  Bernd gegen Kosi machte es dann besser und gewann in vier Sätzen. Besonders sei an dieser Stelle Kosis ausgesprochen faires Verhalten erwähnt, da er einen Ball für Bernd zählen ließ - obwohl unser Schiedsrichter anders entschieden hatte. Das war eine tolle sportliche Geste.

Nun begann das übliche "Über-Kreuz-Zittern" in der Mitte. Ludger lag gegen Stefan bereits 0:2 zurück, kämpfte sich aber wieder ins Spiel und gewann im Fünften. Wolfgang wurschtelte sich gegen Wjatcheslaw auch irgendwie zu einem 3:1 und so blieb es Dirk vorbehalten den Siegpunkt gegen Thomas zu markieren.

Fazit bei der gemeinsamen Diskussion mit unseren Gästen: Gegen eine DJK in Bestbesetzung hätten wir wohl nicht gewonnen, aber wir nehmen auch gern überraschende Siege mit .

Der "Rat der vier Ältesten" kam auch diesmal wieder nicht umhin, in die Kneipe des Vertrauens einzukehren und weiter zu diskutieren, da sie ja - ob ihres Alters - das Erlebte nicht mehr so schnell verarbeiten können

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6. Spieltag

Avenwedde 4
VS

SCW

Der letzte Teil der Niederlagentrilogie...

an diesem schwarzen Freitag blieb unserer Truppe in Avenvedde vorbehalten.

Bernd und Ludger starteten zu Beginn verheißungsvoll mit einem Sieg. Obwohl Michael mit Wolfgang bereits im vierten Satz sechs Matchbälle hatten (!) verloren sie ebenso wie Jan/ Dirk. Das war wahrlich kein Auftakt nach Maß. Für die beiden oberen Drittel hagelte es aber danach ebenfalls nur noch Niederlagen: So konnten Michael und Bernd gegen Peter Geithner und Mathias Westerbarkei nur einen Satz gewinnen. Ludger holte auch lediglich nur einen Satz gegen Heinrich Westerbarkey und Wolfgang kämpfte im „schwerwiegendsten“  Spiel des Tages gegen Rainer Böddeker im fünften Satz auf verlorenem Posten - wobei er im Vierten noch einige Matchbälle abwehren konnte. Im unteren Drittel war Jan gegen Michael Lueskoch chancenlos, bis endlich Dirk gegen Lino Gioroglou einen Punkt auf unsere Habenseite bringen konnte. So resultierte zur Halbzeit ein desillusionierendes 3:6. Bernd und Michael gaben dann aber erneut beide Punkte ab. Ludger und Wolfgang warfen ihre Routine in die Waagschale und stemmten sich noch mit ihren Siegen gegen die drohende Niederlage. So blieb es Michael Lueskoch vorbehalten, gegen Dirk den Sieg für die Gastgeber einzufahren.

Bei der Abschlussdiskussion mit unseren fairen Sportkameraden von der DJK - in deren kreisweit wohl einmaligen „Begegnungsstätte“ - zogen wir gemeinsam das Fazit: Hätte besser laufen können – ist aber kein Beinbruch.

Den Abschluss bildete die Knobelrunde in der Tenne mit den Loosern aus den anderen Truppen, wobei hier insbesondere „Aus-Andi“ herausragte, während der „Waus“ doch seinen großspurigen Ankündigungen ein wenig hinter her rannte.

Spruch der Woche: Auch nach schwarzen Freitagen wird für uns wieder die Sonne scheinen

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7. Spieltag

SCW
VS

Varensell

Eine 7:9-Niederlage handelten wir...

uns bei unserem Heimspiel gegen unsere Gäste aus Varensell ein. Angesichts eines Satzverhältnisses von 24 zu 36 verbietet es sich jedoch, von einer unglücklichen Niederlage zu sprechen. Vielmehr lautete das Motto "knapp gewinnen – klar verlieren". Unsere Aktiven konnten hierbei in drei Kategorien unterschieden werden:

Die Stars: Hier sind unser Nachwuchstalent Jan sowie Dirk zu nennen, die alle fünf für sie möglichen Einzel- und Doppelpunkte holten – das war eine tolle Leistung  Erwähnenswert ist in diesem Zusammenhang Dirks gute Kondition. Er ließ sowohl gegen Manfred Vorderbrüggen als auch gegen Richard Gerling eine eigene 2:0-Führung ungenutzt, es folgte der Satzausgleich – bis er schlussendlich beide Male den Fünften für sich entschied.

Die Looser: Hier sind Michael, Wolfgang und Rainer (der dankenswerter Weise Ludger vertreten hat) aufzuführen. Mit Ausnahme des Anfangsdoppels, das Michael/Wolfgang nach Hause brachten – konnten diese drei Sportkameraden in Summe leider nur noch drei weitere Sätze für sich entscheiden. So resultierten aus dieser Gruppe inklusive der Doppelpaarung Rainer/Bernd acht Minuspunkte.

Der Ausgeglichene: Bernd verlor gegen Dirk Schwienheer ohne Satzgewinn. Im Spiel des Tages gelang es ihm aber nach vielen sehenswerten Ballwechseln Torsten Pieper im dramatischen fünften Satz mit 11:9 seine erste Niederlage beizubringen. - Maximum Respect

Alle Geschehnisse wurden abschließend gemeinsam rund um das Eckige gemeinsam mit den Sportkameraden aus Varensell „verarbeitet“ . Zur Einkehr in die Kneipe des Vertrauens entsandten alle drei Gruppen jeweils einen Teilnehmer, wo am Glas zum Glück keine Leistungsunterschiede zu erkennen waren und so die mannschaftliche Geschlossenheit wieder in den Vordergrund trat

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8. Spieltag

Clarholz 2
VS

SCW

Leicht favorisiert...

gingen wir beim Tabellenvorletzten in Clarholz an den Tisch. Dieser Rolle wurden wir zu Beginn gerecht, indem Michael/Wolfgang, Bernd mit Ludger dann oben Michael und Bernd in ihren Einzeln sowie Wolfgang in der Mitte für einen beruhigenden 5:1 Vorsprung sorgten. Lediglich Dirk und Jan kamen mit dem „nicht ganz geraden“ Spiel von Rudi Gellrich und Hemut Gosselke nicht zurecht. Bis dahin war kein Spiel über mehr als vier Sätze gegangen.

Die Ruhe wich jedoch, als Ludger gegen Rudi und Dirk gegen Helmut antreten mussten und ebenfalls die Spielweise ihrer jeweiligen Gegner nicht in den Griff bekamen und verloren. So blieb es unserem Jüngsten wieder einmal vorbehalten, uns auf die Siegerstraße zurück zu bringen. Das tat er zu Beginn ganz famos, indem er seinen Namensvetter Jan Heitmann in den ersten beiden Sätzen vom Tisch fegte. In den beiden weiteren Sätzen brach er jedoch unerklärlich ein. Zum Glück konnte er sich im entscheidenden Satz jedoch wieder fangen und diesen zu sechs für sich entscheiden. Also stand es sechs zu drei für uns bei der Halbzeit.

Den Abschluss bildeten vier Spiele bei denen die Verlierer jeweils keinen Satz gewinnen konnten. Zum Glück war Bernd der einzige von unserer Truppe, der zu diesen Unglücklichen zählte. So stellten Michael, Ludger und Wolfgang den 9:4- Erfolg sicher.

Den Abschluss bildete die gemeinsame Diskussion mit den Clarholzer Sportkameraden um die „Gastgeberkiste“ und ein vollzähliges (!) Einrücken der Mannschaft in die Gaststätte unseres Vertrauens. Zusammen mit der ersten und zweiten Mannschaft fand sich dort auch zu später Stunde noch eine stattliche Gästeschar

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9. Spieltag

SCW
VS

Harsewinkel 2

Nervenstarker Rainer Finck sichert den Sieg,

obwohl unsere Gäste aus Harsewinkel nur zwei Punkte hinter uns standen und komplett antraten. Wir mussten demgegenüber auf unseren Spitzenspieler Bernd verzichten. Dafür traten wir mit Rainer Ersatz verstärkt  an. Diese Einschätzung bestätigte er bereits im Doppel, als er gemeinsam mit Ludger zur allgemeinen Überraschung überaus nervenstark das Spitzendoppel unseres Gegners Ludger Adank und Sebastian Wendt mit 15:13 (nach einem 10:5 Rückstand) im vierten Satz und 12:10 im fünften Satz bezwang. Da die beiden anderen Doppel sich ebenfalls keine Blöße gaben, resultierte mit 3:0 erst einmal beruhigende Führung. Oben verlor jedoch Michael gegen Sebastian relativ glatt und Ludger musste sich seinem Namensvetter im Entscheidungssatz unglücklich mit 12:14 geschlagen geben.

Nachfolgend schlug die Stunde der grauen Stars: Wolfgang gewann gegen Christian Daut mit 3:1 und Dirk ohne Satzverlust gegen Klaus Niehaus. Das verrückteste Spiel zeigt nochmals Rainer, der auch im Einzel gegen Michael Wilde in der Verlängerung des Entscheidungssatzes nervenstark mit 12:10 gewann. Vielleicht liegt es an der Haarfarbe? Denn unser Youngster Jan verlor anschließend glatt gegen Peter Neumann  Eventuell sollte er mal über eine Tönung nachdenken  
Zur Halbzeit führen wir also 6:3.

Ludger und Michael waren durch die erfolgreichen Ausgänge derartig motiviert, dass sie oben im zweiten Durchgang nur noch einen Satz abgaben. Wolfgang machte abschließend mit einem 3:0 gegen Klaus den 9:3 Erfolg klar.

Bei der gemeinsamen Diskussion um das Eckige waren Gast und Gastgeber unisono über diesen Spielverlauf überrascht.

Es bleibt die Quintessenz: Unterschätzt die Nerven- und Spielstärke routinierter Ersatzspieler nicht!!! In Anbetracht des mehr als mäßigen Wetters fiel der Besuch in der Kneipe des Vertrauens aus.

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10. Spieltag

SCW
VS

Marienfeld

Auf unsere Ersatzspieler ist Verlass

Zum letzten Spiel des Jahres traten wir in Marienfeld ohne unseren "grauen Star" an. Der musste der 2. im Kellerduell aushelfen. Dafür konnten wir mit Westi einen guten Ersatzmann aufbieten.

Marienfeld trat ohne Martin Damjakob an. Die Doppel konnten wir mit 2 : 1 für uns entscheiden. Ludger und Bernd gewannen glatt 3 : 0 .Ebenso sicher wenn auch mit Satzverlust gewannen Dirk und Jan ihr Doppel. Michael und Westi verloren gegen die starken Pelkmann und Arnold.

Danach bezwang Michael Reinhard Pelkmann nach langen Schtupfduellen mit 3 : 0. Bernd hatte es mit dem unbequemen Alfons Ketteler zu tun und hatte im fünften Satz in der Verlängerung das bessere Ende für sich. Dirk hatte gegen die schnellen Vorhand TopSpins von Dennis Arnold wenig entgegen zu setzten und verlor 3 : 0. Spannend ging es zwischen Ludger und Günter Frey zu. Zuerst sah es nach einer klaren Sache für Günter aus. Doch mit zunehmender Spieldauer stellte sich Ludger auf das Spiel ein und gewann hauchdünn im 5. Satz.
Im unteren Paarkreuz gewannen Westi und Jan ebenfalls im Entscheidungssatz gegen „Ahli Ahlbrink“ bzw. Dietmar Schmidt.

Zur Halbzeit führten wir also 7 : 2 , was wegen der Vielzahl der knappen Spiele etwas glücklich war.

Bernd kam danach mit dem fiesen Unterschnitt von Reinhard nicht zurecht und verlor glatt, während Michael mit seinem 2. Einzelpunkt für den 8. Punkt sorgte.
Da Ludger gegen Dennis ohne Chance war, konnte Dirk mit einem sicheren Sieg gegen Günter das Match beenden.

Die anschließende Diskussion rund ums Eckige mit unseren fairen Gegnern rundete eine Begegnung mit einigen schönen Spielen ab.

Beim Abschluss in der Tenne kamen wir zum Fazit: Eine tolle Truppe ist zusammengewachsen. Mit dem 4. Tabellenplatz können wir zufrieden sein.

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11. Spieltag

PSV Gütersloh
VS

SCW

Kurios und sehr unglücklich ..

starteten wir beim PSV Gütersloh - ungewohnt samstags - in die Rückrunde. Wie im Hinspiel mussten wir auf Bernd verzichten und gingen nach den Doppeln mit 2:1 in Führung, wobei lediglich Ludger zusammen mit der "Ersatzverstärkung" Volker ohne Chance war. Im oberen Drittel konnte Ludger anschließend gegen Volker Ramforth eine 2:0 Führung nicht durchbringen und verlor im Entscheidungssatz. Michael gelang gegen Dariusz Jakubowski nur ein Satz zu seinen Gunsten.

In der Mitte und Unten lief es dagegen viel besser: Wolfgang mit einem 3:1 gegen Harald Ramforth, Dirk Edelmann mit einem 3:2 gegen Georgios Saxonis und Jan mit einem Sieg ohne Satzverlust brachten uns zwischenzeitlich auf die Siegerstraße. "Vossis" Spiel gegen Karl-Heinz Lange war eine echte Nervenschlacht. Im Entscheidungssatz führte Volker bereits 10:4, es folgte der Einstand und am Ende resultierte ein glückliches 14:12 zu unseren Gunsten. Beim Spielstand von 6:3 war damit aber leider unsere Portion Glück für diesen Spieltag aufgebraucht.

Oben war "the same procedure as before" weil Michael wieder nur einen Satz gewann und Ludger erneut eine 2:0-Führung nicht nach Hause brachte. Die endgültige Wende zu unseren Ungunsten leitete jedoch Wolfgang mit seiner 2:3-Niederlage gegen Georgios ein, wobei er den vierten und fünften Satz jeweils in der Verlängerung verlor. Dirk war gleichzeitig gegen Harald chancenlos. Nahezu zeitgleich war das Glück auch Jan und Volker nicht hold: Unser Nachwuchstalent verlor im Entscheidungssatz gegen Karl-Heinz durch einen Kantenball zu neun und Volker ebenfalls im Fünften 11:13.

Zum einen ist das sehr unglücklich gelaufen. Zum anderen muss man aber nach einem 4:0 in den ersten Partien in der Mitte und Unten nicht unbedingt im zweiten Durchgang alle Spiele abgeben. - aber so ist Tischtennis. Der Kapitän riet uns und sich  selbst  zur Verbesserung der Kondition zu Waldläufen

Zu diesem Pech passte abschließend auch die Tatsache, dass unsere Gastgeber keine Kaltgetränke bereitstellten - was anderer Orts eigentlich üblich ist. Hiergegen waren wir selbstverständlich durch unsere NAK (Notfall Ausfall Kiste) gewappnet. Gegen die geschlossene Gesellschaft in der Kneipe unserer Vertrauens fielen uns dann jedoch keine geeigneten Maßnahmen ein . Der Samstag scheint nicht unser Spieltag zu sein.

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12. Spieltag

SCW
VS

Oelde 3

23:30 Uhr an einem Donnerstagabend in Wiedenbrück...

... und wir haben den ersten Punkt in der Rückrunde eingefahren.

Wieder einmal ohne Bernd aber mit "Super-Vossi" wartete gegen den Tabellenführer aus Oelde eine schwere Aufgabe beim ersten Heimspiel im Jahr 2010 auf uns.

Im Doppel resultierte erst einmal eine 2:1, nachdem lediglich Michael/ Wolfgang trotz einer 2:0 Führung patzten. Oben war dann für Michael und Ludger gegen Peter Strübig und Simon Weinekötter kein Satz zu holen. Wolfgang hielt uns mit seinem 11:9 Erfolg im Entscheidungssatz der "Altherrenpartie" mit Alex Weinekötter auf Kurs, während Dirk eine 1:3-Niederlage gegen Ralf Bussmeier einstecken musste. Jan - auch unser Jüngster genannt - brillierte mit einem 3:1 gegen Dennis Schomacher, während Vossi leider unglücklich im Entscheidungssatz mit 9:11 gegen Peter Krampe verlor. Bei Halbzeit stand es also 4:5.

Oben gingen wieder beide Spiele weg: Michael im Entscheidungssatz 8:11 trotz 2:0 Satzführung - Ludger 0:3.

Die richtige Antwort gab dann unsere famose Mitte: Wolfgang gewann gegen Ralf 3:0 und Dirk gegen Axel 3:1. Hier fiel auch der durchaus "interpretationsfähige" Satz des Abends. Dieser lautete: "Spiel doch einfach mal ein langen Harten" - Tischtennisspieler wissen, was gemeint war  Leider gab Jan danach sein Spiel gegen Peter Krampe im Entscheidungssatz mit 10:12 ab und wir sahen unsere Felle beim Stand von 6:8 davon schwimmen. Doch dann kam "Supervossi" ohne Satzverlust gegen Dennis.

Michael und Wolfgang waren abschließend gegen Dennis und Simon unter Zugzwang, da Ludger und Volker diese Paarung bereits zu Beginn besiegt hatten. Dementsprechend und ob des Spielstandes lagen auf beiden Seiten die Nerven blank. Es war zwar nicht immer unbedingt ansehnlich aber spannend. Schlussendlich konnten unsere Routiniers sich mit Glück und Geschick im fünften Satz durchsetzen.

Fazit: Das war ein tolles Unentschieden mit tollen Gästen aus Oelde. Dieses war auch die einhellige Meinung bei der gemeinsamen "Abschlussdiskussion". So soll Tischtennis sein. Vielen Dank in den Kreis Warendorf für dieses tolle Match.

Am Ende hatte für die Hartgesottenen glücklicherweise um 00:15 Uhr sogar die Kneipe des Vertrauen noch geöffnet

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13. Spieltag

Isselhorst 2
VS

SCW

Wir beginnen mit einer Gegendarstellung:

Das folgenden Zitat aus dem letzten Bericht der Zweiten "Die Dritte trafen wir dort wider Erwarten nicht an. War wohl schon zu spät für die Grauen" kann nicht unwidersprochen bleiben. - Die Grauen sind nämlich an dem genannten Tag eingetroffen, als die "Kinder" offensichtlich schon auf dem Heimweg waren!

Wir sollten uns gemeinsam befleißigen, wahrheitsgemäß zu berichten und keine anderen Mannschaften zu diskreditieren

Nun zum aktuellen Spieltag: Trotz Schnee und Glatteis ließen wir uns nicht beirren und begannen die Doppel gegen unsere ersatzgeschwächten Gastgeber aus Isselhorst mit der nahezu üblichen 2:1 Führung. Oben folgte eine Punkteteilung, da Michael gegen Micha Hochsprung glatt verlor und Bernd gegen Stefan Heitmann ebenso deutlich gewann. Wolfgang unterlag in der Mitte mit 1:3 Sätzen gegen Markus Blomeier und folglich stand es unentschieden. So musste Ludger gegen Maik Zentarra seine Nervenstärke unter Beweis stellen, indem er im Entscheidungssatz mit 11:9 denkbar knapp die Oberhand behielt. Durch den Kapitän dergestalt angespornt, ließ das untere Drittel zwei Vier-Satz-Siege gegen Andre Rau und Markus Stockbrügger folgen.

Mit dieser beruhigenden 6:3 Führung im Rücken bewies Bernd gegen Micha eindrucksvoll, dass er einen echten "Sahnetag" erwischt hatte und siegte nach einigen sehenswerten Ballwechseln mit 3:1. Zwischenzeitlich fiel sogar der Begriff "Schupfkönig"  Bei Michael lief es demgegenüber leider nicht ganz so gut und er verlor im Entscheidungssatz. An dieser Stelle möchten wir uns nochmals ausdrücklich für Stefans sportlich faire Einstellung in diesem Match bedanken. Regelkunde ist sicherlich eine Seite der Medaille. Aber das sportliche Miteinander sollte im Vordergrund stehen – das hat Stefan eindrucksvoll bewiesen.

Die anschließenden Partien in der Mitte waren recht unspektakulär, da Ludger nur einen Satz gewann und Wolfgang keinen verlor. So blieb es letztlich wieder einmal einem Grauen vorbehalten, den Siegpunkt zu markieren. - Dirk krönte seinen niederlagenfreien Tag gegen Markus mit dem Siegpunkt zum 9:6.

Bei der Abschlussdiskussion rund ums Eckige macht die Festhalle ihrem Namen Ehre. Mit unseren jederzeit fairen Gastgebern stand die Tatsache im Vordergrund, dass ohne Ersatzspieler für Isselhorst sicherlich mehr drin gewesen wäre.

In der Kneipe des Vertrauens trafen wir zum Finale endlich wieder einmal mit den "Kindern" aus der Zweiten zusammen, die diesmal offensichtlich nicht so früh ins Bett mussten. Unter Einbeziehung der Vierten kreiste bis gegen 02:00 Uhr der Knobelbecher. Den Spaß des Abends bildete ein Buch von Marcus - aber darüber wird sicherlich an anderer Stelle berichtet

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14. Spieltag

Varensell
VS

SCW

Auf die beiden Grauen...

war beim Auswärtsspiel in Varensell wieder einmal Verlass. Unsere Gastgeber mussten jedoch ohne Torsten Pieper antreten, der verletzungsbedingt fehlte. Auch von dieser Stelle wünschen wir ihm gute Besserung.

Um die geneigten Leser nicht zu langweilen, wird der Chronist zukünftig von der Doppeln nur dann noch berichten, wenn wir nicht 2:1 in Führung gehen. Obwohl Michael/ Wolfgang sich diesmal im Entscheidungssatz wieder einmal gehörig strecken mussten.

Oben gewann Bernd gegen Richard Gerling recht glatt, während Michael sich gegen Dirk Schwienheer bis in den fünften Satz kämpfte, aber letztendlich doch knapp unterlag. Danach war Ludgers Niederlage gegen Peter Wittenborg ebenso deutlich, wie im Gegenzug Wolfgangs und Dirks Erfolge. Schwerer tat sich da unser Joungster Jan gegen Helmut Peitz, indem er erst einmal reichlich damit zu tun hatte, einen Rückstand von 0:2 zu egalisieren. Im entscheidenden Satz hatte er sich endlich "frei geschwommen" und siegte überzeugend. Das Resultat war eine 6:3-Führung zur Halbzeit.

Nun folgten im oberen Drittel die Spiele des Tages, die beide mit vielen sehenswerten Ballwechseln bestückt waren und jeweils im fünften Satz endeten. Glück und Pech waren hier gleichermaßen gerecht verteilt: Bernd führte gegen Dirk 7:2 und 9:7 - brachte aber das Spiel leider nicht nach Hause. Michael konnte demgegenüber mit einer tollen kämpferischen Leistung einen 7:9 Rückstand noch zu einem Sieg drehen. In der Mitte hatte Ludger offensichtlich einen gebrauchten Tag erwischt und folglich auch gegen Manfred Vorderbrüggen wenig Chancen. Wolfgang musste nach seiner 2:0-Führung zwischenzeitlich den Satzausgleich hinnehmen, drehte aber dann im Finale - nach eigenem Bekunden - "wieder am Gasgriff" und gewann recht deutlich. So blieb es erneut Dirk überlassen seinem jungen Kollegen Jan (der bereits gewonnen hatte) die Schlagzeile zu stehlen, indem er Helmut im Entscheidungssatz niederrang.

Den Abschluss bildete die gemeinsame Diskussion rund um das "Eckige" mit den Sportkameraden aus Varensell. So fand ein Abend mit einigen sehenswerten Spielen einen schönen Abschluss.

Das endgültige Finale folgte dann in der Kneipe unseres Vertrauens, wo die "Grauen" sich gemeinsam mit Jan im Knobeln an den "Kindern der Zweiten" maßen, die ausnahmsweise mal noch nicht im Bett waren . Mit reichlich - auch verbal vorgetragenem Selbstvertrauen - ausgestattet, vermieden wir bis kurz vor Toresschluss jede Niederlage. Aber leider musste Dirk zum Abschluss doch einmal klein beigeben.

Aber alles andere hätte ja auch kaum noch in die Überschrift gepasst

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15. Spieltag

SCW
VS

Rheda 2

Siegreich im Lokalderby

So macht man das - liebe zweite Mannschaft . Wir müssen jedoch zugeben, dass unser Gast ohne seinen Spitzenspieler "Mauke" Leweling antreten musste. Das Geschehen stellte sich - summarisch betrachtet - wie folgt dar.

Den Worten aus dem letzten Bericht folgend wird über die Eingangsdoppel bis auf Weiteres nicht mehr berichtet.  Ergo 2:1. Im oberen Drittel verlieren zu Beginn sowohl Michael gegen Matthias Schalück als auch Bernd gegen Hans-Peter Schauren ohne Satzgewinn. Dafür drehten sie im zweiten Durchgang den Spieß um und gaben zusammen nur einen Satz ab. In der Mitte verliert Wolfgang glatt gegen Alexander Gawlik, während Ludger Dirk Plugge nach einigen Startschwierigkeiten 3:1 schlägt.

Zum Ende hin verliert Ludger gegen Alexander im Entscheidungssatz - Wolfgang siegt glatt. Als Zwischenfazit gewinnen und verlieren die ersten vier Bretter jeweils ein Spiel. Bis dahin kann wohl mit Fug und Recht von einer ausgesprochen homogenen Vorstellung gesprochen werden.

Last but not least gilt es aber noch von unseren Leistungsträgern im unteren Drittel zu berichten. Denn Dirk und Jan gewinnen gegen Sascha Ernemann und Gregor Mrohs jeweils recht eindeutig , so dass wieder einmal ein verdientes 9:5 im Kasten war.

Apropos zu fünf: Dirk war es jetzt zum drittenmal hintereinander vorbehalten, den Siegpunkt zu markieren. Jedes Mal hatte Jan bereits sein nicht mehr zählendes Einzel gewonnen. Virtuell steht Jan also in der Rückrunde ebenfalls wie Dirk 8:2, was eine absolut hervorragende Leistung ist. Wenn der junge Sportkamerad den eingeschlagen Weg weiter so beschreitet, wird er auch noch unseren höher spielenden Mannschaften viel Freude bereiten. "Maximum Respect".

Die gemeinsame traditionelle Diskussion um das Eckige mit unseren Sportfreunden aus dem schöneren Stadtteil - schließlich wohnt unser Abteilungsleiter dort - bildete wieder den gelungen Abschluss eines sportlichen Abends.

Drei Sportkameraden, die zusammen 143 Jahre (als Info für die Kinder aus der Zweiten) alt sind, haben dann sogar noch kurz die Kneipe unseres Vertrauens besucht. Merke also: Alter schützt vor Torheit nicht  

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16. Spieltag

DJK Gütersloh
VS

SCW

Knapp aber letztendlich verdient verloren...

haben wir beim Spitzenreiter DJK Gütersloh, der jedoch verletzungsbedingt ohne die etatmäßige Nummer 2 "Kosi" antreten musste. Von dieser Stelle wünschen wir ihm gute Besserung.

Unser Jüngster hatte sich bereits bei der Abfahrt alle Mühe gegeben und angesichts der vergangenen Spieltage einen guten Trick ausgedacht. Er erschien extra mit einer hellgrauen Mütze, um auch mal zwei Einzelpunkte zu holen – aber dazu später:

Die Doppel liefen wie immer und oben hatten Michael gegen Timo Rohleder und Bernd gegen Oktay Kocak wenig Chancen. Leider imitierte Ludger dieses Vorgehen gegen Jürgen Knies. Wolfgang brachte nachfolgend gegen Stefan Randerath das Kunststück fertig, im Entscheidungssatz beim Seitenwechsel 5:2 zu führen und dann keinen einzigen Ballwechsel mehr zu gewinnen  Der andere Graue hatte gegen Stefan Büscher ebenfalls kein Sahnespiel erwischt und verlor recht überraschend sang und klanglos. So blieb es dem "Hellgrauen" (siehe oben) vorbehalten, uns gegen Wjatcheslaw Dik mit einem Fünfsatzsieg im Rennen zu halten. Zur Halbzeit resultierte ein 3:6

Bernd blieb gegen Timo ohne Satzgewinn. Michael mit altem Holz und neuem Selbstvertrauen gelang dann aber nach einem 0:2 Rückstand und einer tollen kämpferischen Leistung ein Erfolg im fünften Satz gegen Oktay. Ludger hatte leider gegen Stefan dieses gute Ende nicht für sich, sondern unterlag zu acht im Entscheidungssatz. Wolfgang ließ ein 3:1 gegen Jürgen folgen und leitete die Aufholjagd ein. So angespornt gab unser erfolgreichstes Drittel keinen Satz mehr ab. Beim Stand von 7:8 musste das Schlussdoppel die Entscheidung bringen. Hier hingen jedoch für Michael und Wolfgang die Trauben gegen Oktay und Timo - die in der ganzen Serie erst ein Spiel verloren hatten - wahrlich zu hoch. Trotz einiger sehenswerter Ballwechsel und knapper Satzausgänge reichte es nicht zu einem Satzgewinn.

Bei der gemeinsamen Abschlussdiskussion an der Kiste unserer Sportfreunde aus Gütersloh blühte dann trotzdem gleich wieder der Flachs. Auf die Frage angesprochen, ob man nicht einen unseren älteren Sportkameraden zur DJK verpflichte sollte, lautete die Antwort von Stefan: "Eher schreibe ich dreihundert mal mit der Hand Kosiorkiewicz an die Tafel" Gleichzeitig haben wir nun eine gute Strategie für das nächste Spiel gegen Avenvedde erarbeitet: Unser Verlustpunkt freier Jungstar Jan bringt wieder seine hellgraue Mütze mit und die anderen Spieler nehmen sich ein Beispiel an ihm

In der blau-weißen Kneipe des Vertrauens trafen wir auf die siegreiche Erste und siegreiche Sechste. Über den Rest des Abends schweigt sich der Chronist als Aktionär des BVB ausnahmsweise mal aus

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17. Spieltag

SCW
VS

Avenwedde 4

Angriff auf den dritten Platz...

gegen unsere Gäste von der DJK Avenvedde erfolgreich abgewehrt. Dieses gelang uns, obwohl wir ohne unseren Kapitän Ludger antreten mussten und unsere Widersacher demgegenüber sieben Mann aufboten.

Nach anfänglichen "Irritationen" war das Resultat im Doppel wie üblich. Was folgte waren in den Paarkreuzen schiedlich friedliche Unentschieden mit jeweils klaren Siegen bzw. Niederlagen: Michael verliert gegen Peter Geithner, ebenso Dirk gegen Mathias Westerbarkei und Rainer Finck gegen Michael Lueskoch. Für uns schlugen zu Buche: Bernds Sieg gegen Meinolf Harz, Wolfgang gegen Rainer Böddeker und Jan gegen Heinrich Wersterbarkey. So ging es bei 5:4 in die "zweite Halbzeit".

Hier schlug dann die Stunde von Bernd - dem Mann des Tages. Mit einer tollen Leistung konnte er Peter mit 3:1 nieder halten. Nahezu zeitgleich gewann Michael glatt gegen Meinolf. Ebenso wenig sah Wolfgang dagegen bei Mathias die Sonne. Aber Dirk machte diese Scharte mit einem 3:1 Erfolg gegen Rainer wieder wett. Uns fehlte also noch ein Punkt.

Jan gelang dieses Kunststück - trotz seiner imposanten Leistungssteigerung in den vergangen Wochen - leider gegen Michael nicht. Es blieb folglich "unserer" Ersatzverstärkung Rainer vorbehalten, mit vielen sehenswerten Topspins gegen Heinrich den Siegpunkt zu markieren.

Bei der gemeinsamen Diskussion mit unseren Freunden aus Avenvendde war die einhellige Meinung, dass es ein interessantes Spiel war. Dieses wurde aber von recht deutlichen jeweils undramatischen Einzelpartien dominiert, da es nur ein Fünfsatzspiel gab. Da Dirk zum Glück eine zweite Kiste parat hatte, gab es die Möglichkeit, diese Ereignisse hinreichend "flüssig" bis tief in die Nacht zu diskutieren.

Fazit: Wir sind Dritter und wollen das auch möglichst bleiben

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18. Spieltag

SCW
VS

Clarholz 2

Es gibt Spiele,

da fällt es dem Chronisten schwer einen längeren Bericht zu verfassen. So eine Begegnung war unser Heimspiel gegen den Tabellenletzten aus Clarholz.

Bis Dirk gegen Jan Heitmann im unteren Drittel zum Einsatz kann, hatten wir zusammen erst einen Satz abgegeben. Der Sportkamerad aus Samtholz ließ sich jedoch von den "Spezialbällen" unseres grauen Stars überhaupt nicht beeindrucken. Vielmehr verwandelte es diese nahezu alle knallhart und unerreichbar, ohne dass unser Kollege auch nur einen Satz gewinnen konnte. Wir alle gelangten dabei zu der überraschenden Erkenntnis, dass aus Samtholz -  entgegen der landläufigen herrschenden Meinung – doch Leute kommen, die Tischtennis spielen können. Damit hatten wir wahrlich nicht gerechnet und dieses Faktum sei als Entschuldigung für Dirk durchaus ins Feld geführt

Unser Jan gab anschließend noch einen Satz ab und Bernd erkämpfte sich ein 3:2 gegen seinen Angstgegner Thomas Baumhus. So war die Messe bereits kurz nach 21:30 Uhr mit 9:1 gelesen.

Dem schnellen Spielverlauf entsprechend war auch die Schlussbesprechung mit unseren fairen Sportskameraden aus Clarholz knapp gefasst. Dieses Faktum war aber auch darin begründet, dass sich der ein oder andere Zuschauer dem "Diskussionsgegenstand" bereits vor Beendigung der Partie zugewandt hatte .

Dieses Manko konnten wir jedoch ohne Probleme in der Gaststätte unseres Vertrauens mittels ein paar frisch gezapften Kaltgetränken kompensieren  

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19. Spieltag

Harsewinkel 2
VS

SCW

Zehn zu zehn

so lautete das Satzverhältnis unserer Hauptakteure Bernd und Ludger bei den Gastgebern aus der Stadt mit den großen Landmaschinen.

Schon bei der Abfahrt hatten sie auf Grund eines kleinen bilateralen Kommunikationsproblems die ungeteilte Aufmerksamkeit für sich und so fuhren wir mit zwanzigminütiger Verspätung los. Im Doppel benötigten sie zum ersten Mal alle fünf Sätze um Ludger Adank und Klaus Niehaus niederhalten zu können. Bernd legte dann mit einem deutlichen 11:4 im Entscheidungssatz gegen Sebastian Wendt nach. Ludger hatte demgegenüber gegen Klaus das Glück nicht gepachtet und verlor zu fünf im Entscheidungssatz, wobei er einige Netzroller hinnehmen musste. Sein Doppelkamerad wollte ihn im kameradschaftlichen Einverständnis mit dieser Niederlage jedoch nicht allein stehen lassen und so verlor Bernd gegen Thorsten Johanntoberns denkbar knapp 9:11. Der geneigte Leser wird nachrechnen und feststellen: Selbstverständlich im Entscheidungssatz. Folgerichtig stand es also zwischen Harsewinkel und unseren beiden Hauptdarstellern schiedlich friedlich 2:2.

Der Chronistenpflicht genüge leistend sei erwähnt, dass die anderen vier mitgereisten Sportkameraden ein Satzverhältnis von 21 zu 4 erreichten, so dass letztendlich ein deutliches 9:2 resultierte.

Bei der gemeinsamen Diskussion mit heimischen Kaltgetränken stand das tolle, parallel stattfindende Spiel unserer Zweiten gegen den Aufsteiger in die Bezirksklasse im Mittelpunkt. Das ließ sich wahrlich gut ansehen.

Den Abschluss des Spieltages bildete der Besuch in unserer Kneipe des Vertrauens, wo lang andauernde gemeinsame Knobelrunden mit der Vierten und der Zweiten folgten.

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20. Spieltag

SCW
VS

Marienfeld

Die Dritte ist endlich mal wieder Dritter

Nachdem vor Urzeiten unsere dritten Mannschaften jahrelang – die Älteren von uns werden sich erinnern - auf den dritten Platz geeicht waren, ist uns endlich dieses Kunststück wieder einmal gelungen. Und das kam im letzten Spiel der Serie so:

Völlig überraschend stand es gegen unsere Gäste aus Marienfeld nach den Doppeln 1:2, was uns in der Rückserie noch nicht passiert war. Es hätte auch noch schlimmer kommen können, denn Jan und Dirk lagen gegen Martin Damjakob/ Dietmar Schmidt sowohl 0:2 Sätze zurück als auch im Entscheidungssatz nahezu hoffnungslos mit 0:6 hinten, bis sie den Spieß mit toller Moral noch umdrehten – Maximum Respect. Danach gewann Bernd - so wie häufig in den letzten Tagen - 3:2 gegen Dennis Arnold. Zu diesem Zeitpunkt waren in Summe 60 Minuten und 20 Sätze gespielt. Ein kluger – wahrscheinlich auswärtiger  - Zuschauer rechnete auf dieser Grundlage das Ende des Spiels auf 00:15 Uhr hoch.

An dieser Aussage ließ Michael mit seinem glatten 3:0 gegen Martin die ersten Zweifel aufkommen. Ludger passte sich jedoch wieder in die Berechnung ein. Er ging in den Entscheidungssatz, patzte dort aber leider gegen Günter Frey. Das endgütige Ende der Prognose verursachten Wolfgang, Jan und Dirk, indem sie jeweils ohne Satzverlust siegten. So resultierte zur Halbzeit eine recht beruhigende 6:3 Führung.

In der zweiten Hälfte ging nur noch Michael über die volle Distanz und verlor gegen Dennis. Der glatten Niederlage von Wolfgang (der gegen Günter keine Chance hatte) standen abschließend zwei ebenso eindeutige Siege von Ludger und Dirk entgegen. So war gegen 22:30 Uhr - durchaus zu normalen Zeiten - ein schönes, interessantes 9:5 im Kasten.

Der einvernehmlichen Spielanalyse rund um das Eckige mit unseren netten Gästen aus Marienfeld folgte selbstverständlich der gemeinsame Besuch in der Kneipe unseres Vertrauens.

Besonders erwähnt sei zum Saisonausklang noch die Leistung unseres Youngster Jan, der mit 1:5 in die Serie gestartet war und mit einem mehr als respektablen 19: 9 abgeschlossen hat. Darüber hinaus hat er gemeinsam mit Dirk in der Rückrunde alle zehn Doppel gewonnen. Der Chronist geht davon aus, dass es unserem jungen Kollegen in der Truppe der grauen Stars durchaus gefallen hat und wir freuen uns auf seine weiteren Leistungssteigerungen

Schlussbetrachtung: Rund um die alte „Restzweite“ – Bernd, Ludger und Wolfgang - hat sich mit Michael, Dirk und Jan eine tolle Truppe zusammen gefunden. Das war eine Supersaison und es hat echt Spaß gemacht.

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