Der SC Wiedenbrück 2000 enstand im Jahre 2000 durch eine Fusion der beiden Vereine

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Die TT-Abt. von Westf. Wiedenbrück wurde bereits Ende der 40er-Jahre gegründet und war besonders bis 1965 sehr erfolgreich.

W.Vennhaus u. H. Leickel waren über 15 Jahre die überragenden Spieler des TT-Kreises und erreichten bei den Westdeutschen Meisterschaften auch mehrfach das Achtelfinale

Anfang der 80er-Jahre wurde wieder eine gute Nachwuchsarbeit geleistet und von 1984 -1990 spielte die 1. Mannschaft mit der Ausnahme von Alfons Ullmann(v. Oberligisten Westf. Neuenkirchen)und Michael Rakete(DJK Wiedenbrück) nur mit eigenen Nachwuchsleuten in der Landesliga und Verbandsliga.Durch Studium der meisten Spieler fiel diese Mannschaft 1990 völlig auseinander.Es wurde keine Nachwuchsarbeit mehr geleistet und man spielte mit überwiegend älteren Spielern nur noch auf Kreisebene.

Die DJK Wiedenbrück spielte bis 1957 mit guten Erfolgen bis zur Verbandsliga im DJK-Verband.Von 1957-1977 hatte die DJK keine TT-Abteilung.

Doch sofort nach der erneuten Gründung im Jahre 1977 ging es schnell bergauf.Die 1. Mannschaft schaffte in den ersten drei Jahren jeweils den Aufstieg und stieg 1983 erstmals zur Bezirksklasse auf.Mit der Ausnahme von zwei Jahren (1995/1996) spielte die 1. Mannschaft immer in der Bezirksklasse bzw Bezirksliga.Die Damen-Mannschaft spielte ebenfalls über viele Jahre auf Bezirksebene.

Durch eine ausgezeichnete Jugendarbeit waren auch fast immer Nachwuchs-Mannschaften auf Bezirksebene vertreten und Frank Hustert/Christian Seeber holten sich sogar die Bezirks-Meisterschaft im Schüler -Doppel

Die Abt. wurde bis 1984 von Werner Matzke geleitet.Anschließend wurde Konrad Linnemanstöns bis 1995 Abteilungsleiter und hiernach bis zur Fusion leitete Ludger Brormann die TT-Abteilung der DJK

Bei der DJK und jetzt auch beim SC WD 2000 wurden regelmäßig Vereinsmeisterschaften ausgetragen.Überragende Teilnehmer waren hierbei Margret Grollich bei den Damen und Marcus Rauch bei den Herren.

Seit der Fusion wurde Marcus Rauch bereits fünfmal Vereinsmeister der Herren.Lediglich im Jahre 2004 setzte sich Marc Kröger durch.

Nachdem es über viele Wochen und Monate für unsere 1. und 2. Herren-Mannschaft nicht sonderlich erfolgreich lief, konnten beide Mannschaften durch einen gewaltigen „Endspurt“ doch noch den drohenden Abstieg verhindern und hiedurch wurde die Bilanz der letzten Saison für die TT-Abteilung erheblich verbessert.

Die 1.Mannschaft steigerte sich während der Rückserie gewaltig und bewies besonders gegen die Mannschaften aus der unteren Tabellenhälfte  ihre Spielstärke. Im direkten Vergleich wurden hierbei TTV Höxter (9:1), TTV Lage-Sylbach (9:2) und der TTV Warburg (9:4) klar bezwungen und gegen Tus Bega und Tus Bad Driburg wurden jeweils beim 8:8 die Punkte geteilt.

Eine starke Saison spielte Marcus Rauch. Mit 27:15 war seine Bilanz an Brett 1 recht eindrucksvoll und zusammen mit Michael Grollich  wurden auch im Doppel von 22 Partien 14 gewonnen. Der Kreismeister-Titel im Einzel der Herren-A-Klasse und der 4.Platz bei der Kreisrangliste waren für Marcus Rauch zwei weitere tolle Erfolge.

Zusätzlich hatte in der 1. Mannschaft über die gesamte Saison nur noch Michael Grollich eine positive Bilanz. Nach einer starken Rückserie schaffte Christof Niemeier  dieses auch in der 2. Serie.

Nicht gerade vom Glück verfolgt war unsere 2. Mannschaft in der Kreisliga. Der erhoffte Einsatz von Erich Poprawe nach seiner schweren Verletzung  wurde durch eine erneute Knieverletzung unmöglich und zusätzlich fiel nach einigen Spieltagen auch noch Wolfgang Swonke (Hüft-OP) für den Rest der Saison aus.

Aber durch enormen Kampfgeist und eine gute Moral schaffte unsere „Reserve“  zum Schluß der Saison immerhin noch einen 9.Platz und damit auch den Klassenerhalt. Überragender Spieler der 2. Mannschaft war Chris Sagemüller, der an Brett 1 eine tolle Bilanz von 26:13 hatte. Auch Ludger Bultschnieder imponierte an Brett 2 mit 19 Siegen bei nur 14 Niederlagen. Weiterhin hatte hier nur noch der durch das Verletzungspech von der 3.Mannschaft aufgerückte Michael Dämmer  mit 13:11 eine positive Bilanz.

Bedingt durch berufliche Termine konnte die 3. Mannschaft nur selten in Bestbesetzung antreten und da die Spieler dieser Mannschaft auch nicht gerade durch Trainingsfleiß glänzen,  reichte es in der 1. Kreisklasse diesmal nur zum 6. Platz.

Eine glänzende Saison spielte hier allerdings Bernd Hellmann, der an Brett 1 mit 27 Siegen und nur 7 Niederlagen der erfolgreichste Spitzenspieler der gesamten 1. Kreisklasse war. Nachwuchstalent Dominik Kowitzke leistete seinen Ersatzdienst ab und stand hierdurch oft nicht zur Verfügung. Mit 10 Siegen und nur 3 Niederlagen deutete er aber recht eindrucksvoll sein großes Talent an.

Für die neuformierte 4. Mannschaft war Platz 3 mit 32:8 Punkten in der 2.Kreisklasse ein vorher nicht unbedingt erwarteter Erfolg. Mit Fedai Demir (21:17) und Klaus Vielmeier (19:16) an der Spitze, Tobias Henke (24:5) und Klaus Westermann (21:9) in der Mitte und auch Bernd Krüger (17:7) und Detlef Witte (16:4) im unteren Paarkreuz hatten alle Spiele eine ausgezeichnete Bilanz. Leider spielten die Doppel insgesamt recht schwach und hierdurch wurde eine durchaus noch mögliche bessere Plazierung

Mit Helmut Martinschledde und Hubert Weiler hatte sich unsere 5. Mannschaft erheblich verstärkt und so war auch die Meisterschaft in der 2.Kreisklasse das erklärte Ziel unserer „Oldies“. Bei drei Punkten Vorsprung und nur noch drei Spiele war  dieses Vorhaben auch schon fast erreicht, zumal zwei der letzten drei Gegner auch noch aus dem letzten Tabellendrittel waren. Doch dann kam leider der große „Knall“. Vor der leichten Begegnung bei DJK Gütersloh III wurden die Doppel umgestellt und

hierbei beachtete man leider jedoch nicht die Wettspielordnung und stellte die Doppel in der falschen Reihenfolge auf. Aus dem 9:2 Sieg wurde hierdurch eine 0:9 Niederlage und nach der 6:9 Niederlage im Ortsderby bei TSG Rheda III war der Traum von der Meisterschaft ausgeträumt.Die beste Bilanz hatte hier Hubert Weiler mit 20:1 und auch im Doppel war Hubert Weiler zusammen mit Heinz Wenzel  mit 14:1 sehr erfolgreich. Mit Alfons Hagemann und Günter Mestekemper waren hier aber auch zwei weitere „Oldies“ mit

Platz 6 mit 22:18 Punkten lautet die erfreuliche Bilanz unserer gemischten 6. Mannschaft. Hier gaben aber in den Einzelspielen die Damen den Ton an. Silke Brinkemper (19:13) und Margret Grollich (24:20) zeigten es den Herren wie es richtig gemacht wird und Frank Baumhus und Andreas Grünebaum konnten in den Einzelspielen keine positive Bilanz aufweisen. Dafür glänzten Frank Baumhus und Andreas Grünebaum aber  im Doppel und mußten hier zusammen in 12 Begegnungen die Platte nur einmal als

In der letzten Saison gingen für den SCW vier Nachwuchs-Mannschaften auf Punktejagd. Hiervon schnitten drei Mannschaften überaus erfolgreich ab , aber ausgerechnet die mit großen Hoffnungen gestartete 1. Jugend konnte in der Jugend-Bezirksliga die Erwartungen keineswegs erfüllen. Leider haben einige Talente nicht mehr die richtige Einstellung  Es wurde nur noch unregelmäßig trainiert und als „Krönung“ wurden die Mannschaftskameraden auch noch in mehreren Spielen im „Stich“ gelassen.

Nach einem verheißungsvollen Start mit 6:0 Punkten landete unsere 1. Jugend zum Saisonschluß mit 15:21 Punkten lediglich auf Platz 6 in der Jugend-Berzirksliga.

Über die gesamten Saison hatte lediglich Kevin Alberternst mit 2o Siegen und 14 Niederlagen eine positive Bilanz. Daniel Corsmeyer steigerte sich nach einer schwachen Vorrunde (6:12) doch er heblich und konnte in der Rückrunde mit 10:8 durchaus überzeugen.

Ein ganz anderes Gesicht zeigte dagegen die 2. Jugend in der Jugend-Kreisliga. In der Vorsaison noch im unteren Drittel, war diese Mannschaft in dieser Saison durch die Hereinnahme der bisherigen Schüler Jan Harbsmeyer und Marc-Andre Witte wesentlich stärker. Mit viel Einsatz und Trainingsfleiß steigerte sich diese Mannschaft erheblich und mit 21:11 Punkten wurde zum Schluß der Saison ein ausgezeichneter 4. Platz belegt.An der Spitze überzeugte besonders Max Sandfort mit einer Bilanz von 26:15.

Aber auch Jan Harbsmeyer erfüllte hier mit 19:17 durchaus die Erwartungen. Denis Lammert brachte nach seiner langen Verletzungspause an Brett 3 mit 19:11 recht gute Leistungen. Nach Startschwierigkeiten mit 8:16 in der ersten Serie steigert sich Marc-Andre Witte gewaltig und imponierte in der 2. Serie mit einer tollen Bilanz von 11:4.

Mit 22:6 Punkten belegte unsere Mädchen-Mannschaft in der Kreisliga einen hervorragenden 2.Platz. Lediglich der neue Meister TTSV Schloß Holte war hier allen anderen Mannschften klar überlegen. Die Schützlinge von Michael Dämmer haben sich aber in der letzten Saison erheblich gesteigert  und in der nächsten Saison hofft diese Mannschaft natürlich auf den Gewinn der Meisterschaft.

Mit Franziska Bürenhaus stellt unsere Mädchen-Mannschaft eine der stärksten Spielerinnen der gesamten Kreisliga. Mit 22 Siegen und nur 5 Niederlagen steht sie in der Bilanz dieser Klasse auf  Platz 3.

Aber auch Julia Walgern (20:7) und Madita Pierenkemper (16:8) schnitten sehr gut. Zusammen im Doppel kassierten Franziska Bürenhaus und Julia Walgern in beiden Serien nur jeweils eine Niederlage.

Die größte Freude bereitete unseren Nachwuchstrainern der jüngste Nachwuchs. Ohne ganz große Hoffnungen gestartet, steigerte sich unsere Knaben-Mannschaften von Spiel zu Spiel und holte sich zum Schluß der Saison völlig überraschend ohne Punktverlust die Meisterschaft in der Knaben-Kreisliga.

Die einzelnen Talente haben im letzten Jahr erhebliche Fortschritte gemacht und  Kevin Krumscheidt (24:1), Moritz Richter (13:2), Jannik Edelhoff (21:1) und Steven Wesel (13:3) gehörten zu den stärksten Spielern der Kreisliga. Hoffentlich bleiben diese Talente „bei der Stange“ und bei gleichem Einsatz kann man hier noch viele Erfolge erwarten.

Auch beim Liga-Nachwuchs-Cup des heimischen TT-Kreises trumpften unsere Knaben groß auf. Im Einzel kam hierbei Kevin Krumscheidt auf Platz 1 und Jannik Edelhoff sicherte sich den 3.Platz. Im Doppel siegte hier Kevin Krumscheidt mit seinem Partner Louis Maertens (TSG Rheda), während Jannik Edelhoff und Steven Wezel zusammmen den 3.Platz belegten.

Wir gratulieren Marcus Rauch zu seinem erfolgreich abgeschlossenen Studium. Leider wird er jedoch die erste berufliche Herausforderung als frischgebackener Ingenieur am 01.05.2008 im Rheinland annehmen.

Aus diesem Grund wird er sportlich bei uns kürzer treten und verständlicherweise als Abteilungsleiter nicht mehr zur Verfügung stehen. Als Zwischenfazit sei Marcus aber an dieser Stelle für seinen Einsatz in unserer Tischtennisabteilung herzlich gedankt.

Zum einen war er sportlich in den vergangenen Jahren ein entscheidender Erfolgsfaktor für die erste Mannschaft. Seine Spielstärke dokumentieren darüber hinaus eindrucksvoll seine acht Einzeltitel bei den Vereinsmeisterschaften. Bereits mit 15 Jahren hatte Marcus sich erstmalig bei den Herren (vor der Fusion noch bei der DJK Wiedenbrück) den Titel gesichert. Möglicherweise wird das ein so genannter „Rekord für die Ewigkeit“. Aber wir hoffen selbstverständlich, dass er diesem zukünftig auch noch den einen oder

Zum anderen war er kein Vertreter der in den Medien immer wieder breit getretenen „Null-Bock-Generation“. Denn bereits mit jungen Jahren war in der Jugendarbeit aktiv und brachte sich auch bei anderen organisatorischen Aufgabenstellungen ein. Zu seinen erfolgreichsten „Projekten“ zählten hier unter anderem der Biercup sowie unsere sehenswerte Homepage. Nahezu folgerichtig übernahm er dann im letzten Jahr zusätzlich die Aufgabe des Abteilungsleiters.

Wir hoffen, dass ein toller Sportskamerad nicht endgültig geht – sondern nur eine kleine Pause macht und dass es ihn bald wieder in die ostwestfälische Heimat zurück verschlägt. Wir wünschen ihm im Rheinland alles erdenklich Gute.

Um ihm die Eingewöhnung zu erleichtern schließen wir mit dem rheinischen Grundgesetz:

§ 4: Drinkste eine met? – Gilt am Wochenende auch in Ostwestfalen

Nachdem die Meisterschaftssaison inzwischen abgeschlossen ist, folgt heute zum Abschluss ein kleiner Rückblick über das Abschneiden der sechs Herren-Mannschaften:

Mit Platz 10 wurde zwar der Klassenerhalt geschafft, aber unsere 1. Mannschaft hat in den letzten Jahren in der Herren-Bezirksliga sicherlich schon bessere Leistungen gezeigt. War die Gesamtbilanz in den Einzelspielen mit 113:126 durchaus noch recht ordentlich, so gingen viele Punkte durch die schwachen Doppel verloren. Die Gesamtbilanz sieht hier mit 24:47 sehr schwach aus. Während in den Einzelspielen Michael Grollich (21:19) und

Chris Sagemüller (26:11) positive Bilanzen hatten, konnten im Doppel nur Grollich/Rauch in der 2. Serie mit acht Siegen und nur drei Niederlagen überzeugen.

Marcus Rauch konnte allerdings wegen Examensvorbereitung nur wenig trainieren und daher auch nicht an die guten Ergebnisse der letzten Jahre anknüpfen. Inzwischen hat er sein Examen erfolgreich abgeschlossen (herzlichen Glückwunsch!), aber sehr zum Leidwesen der gesamten Abteilung ist er in Zukunft beruflich in Köln tätig. So wird Rauch in der nächsten Saison sicherlich nur hin und wieder zum Einsatz kommen. Auch die Leitung der Abteilung beendete er aus beruflichem Grund. Die TT-Abteilung steht daher

Die 2. Mannschaft musste häufig ihren Spitzenspieler Ludger Bultschnieder als Ersatz für die 1. Mannschaft abstellen. Mit kompletter Besetzung wäre mehr als der 4. Tabellenplatz in der 1. Kreisklasse möglich gewesen. An der Spitze trumpfte besonders Ludger Bultschnieder mit 26 Siegen und nur 6 Niederlagen groß auf. Aber auch Andreas Blakert steigerte sich nach einer nicht sonderlich starken 1. Serie (11:9) in der 2. Serie gewaltig und schaffte hier dann eine ausgezeichnete Bilanz von 13:4. Mit 21 Siegen und

nur acht Niederlagen an Brett 3 hatte der Jugendspieler (mit Seniorenerklärung) Daniel Corsmeyer einen glänzenden Einstand. Eine weitere Leistungssteigerung ist aufgrund der Konstellationen sehr gut möglich. Leider war Daniel Corsmeyer der einzige Lichtblick der einst so erfolgreichen Jugendmannschaft. Die Michel-Zwillinge konnten dagegen ihr großes Talent nicht entsprechend in Leistungen umsetzen und haben inzwischen auch den TT-Schläger bereits am „Nagel” gehangen. Äußerst positiv wirkte sich das

„Comeback” von Wolfgang Swonke aus, der sich nach überstandener Hüftoperation mit 10 Siegen und nur acht Niederlagen gut erholt zeigte und zusätzlich den Motivator fürs Team gab.

Mit Bernd Hellmann (28:12), Heinz Wenzel (17:10) und Michael Dämmer (22:2) hatten in der 3. Mannschaft zwar gleich drei Spieler hervorragende positive Bilanzen, doch schwache Doppel und häufige Ersatzgestellung verhinderten in der 1. Kreisklasse einen besseren als den erreichten achten Platz. Besonders nachteilig wirkte sich bei dieser Mannschaft das häufige und durch sein angefangenes Studium bedingte Fehlen des Talentes Dominik Kowitzke aus.

Für den größten Erfolg in der letzten Saison sorgte sicherlich die 4. Mannschaft. Nach achtzehn Spielen ohne einen einzigen

Punktverlust stand schon vorzeitig der Gruppensieg und der Aufstieg dieser enorm trainingsfleißigen Mannschaft fest. Danach kam dann allerdings ein Formtief. Von den letzten vier Spielen gingen zwei Spiele verloren und auch im Entscheidungsspiel der beiden Gruppensieger der 2. Kreisklasse gab es gegen GW Varensell mit 1:9 eine kräftige „Klatsche”. Der stärkste Mannschaftsteil dieser erfolgreichen Mannschaft war das mittlere Paarkreuz, wo Klaus Vielmeier (28:10) und Bernd Krüger (24:8) für viele wichtige

Punkte sorgten. Aber auch Tobias Henke, Fedai Demir, Detlef Witte und Andreas Hupe spielten recht erfolgreich. Leider viel der „Schalker Edelfan” Klaus Westermann nach einem glänzenden Start (9:1) mehrere Monate durch eine Knieverletzung aus.

Mit Platz drei in der 2. Kreisklasse verfehlte die 5.Mannschaft den Aufstieg zur 1. Kreisklasse nur denkbar knapp. Mit GW Varensell I und Germania Stromberg II waren in dieser Gruppe aber auch zwei sehr starke Mannschaften vertreten. Bei den „Oldies” hatte kein Spieler eine negative Bilanz. Besonders an den ersten vier Brettern ist diese Mannschaft sehr stark besetzt. Hier glänzten Helmut Martinschiedde (26:11), Hubert Weiler (23:10), Alfons Hagemann (24:4) und Hubert Schmidtfrerick (20:6) mit tollen

Ergebnissen. Altmeister Bernhard Westhoff bewies mit neun Siegen und neun Niederlagen sein immer noch großes Können. Sein Sohn Roland Westhoff konnte mit elf Siegen und sieben Niederlagen seinen Vater nur knapp übertreffen. „Pele” Mestekemper schaffte in der 1. Serie sieben Siege bei nur vier Niederlagen, fiel danach wegen einer Hüftoperation für die gesamte Rückserie aus.

Mit Platz 2 in der 3.Kreisklasse sorgte die gemischte 6. Mannschaft für eine äußerst angenehme Überraschung. Im Gegensatz zu den Vorjahren trumpften diesmal die Herren groß auf und wollten unbedingt das „stärkere” Geschlecht sein. Frank Baumhus (22:7) und Andreas Grünebaum (15:12) hatten wesentlich bessere Bilanzen als in den Vorjahren. Margret Grollich (14:6) und Silke Brinkemper (12:13) holten aber ebenfalls viele wichtige Siege.

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